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Webdesign nach Maß von webdesign weisshart

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Apps nicht kompatibel mit iOS 11

Samstag, 17. Juni 2017

Seit längerer Zeit warnt Apple vor Apps "die dein iPhone verlangsamen". Aktuell lautet dieser Hinweis drastischer: "… müssen aktualisiert werden, um auf künftigen iOS Versionen zu funktionieren."
Was es mit diesem Hinweis auf sich hat, erklärt Apple hier. Nicht ganz zutreffend. Denn endgültig werden diese Apps nicht mehr funktionieren, wenn iOS mit Version 11 nur noch 64 bit-Apps unterstützt.

Screenshot
Welche Apps auf deinem Gerät davon betroffen sind, kannst du mit Einstellungen > Allgemein > Info > Apps auflisten.

Bei mir waren ursprünglich 40 Apps betroffen. Ich hab' mir einen Ruck gegeben, und nach kurzem Nachdenken alle entsorgt. Bei der Gelegenheit auch noch Hardware entsorgt, die ohne die unterstützenden Apps nutzlos sind.
PS: Wenn unter Einstellungen > Allgemein > Info > Apps keine App gelistet wird, dann ist dein Gerät bereits "sauber". Gratuliere.


iPhone App - alte Version aus Backup installieren

Mittwoch, 31. Mai 2017

Logo App Store iPhone-/iPad App upgedatet - und jetzt ist die neue Version kaputt. Das kommt immer wieder mal vor.
Aber wozu mach' ich eigentlich Backups?
Nun: Man kann alte Versionen aus einem Backup auf das Gerät installieren. Und wenn man weiß wie, ist es sogar ganz einfach. weiterlesen…


Documents by Readdle - die eierlegende Wollmilchsau unter iOS

Donnerstag, 25. Mai 2017

Logo Die App war immer schon so etwas wie eine eierlegende Wollmilchsau. Was irgendwie unter iOS machbar ist - Documents kann es. (Die Feature-Liste am Ende dieses Beitrags)

Neu in der aktuellen Version 6 [iTunes Link] u. a.:
Documents kann Dateien direkt in der Cloud bearbeiten. Konkret z. B. Dropbox, aber auch FTP. Und Documents kann Textdateien durchsuchen.

Für mich bedeutet das:
Ich kann auch unterwegs auf dem iPhone Korrekturen an Webseiten per FTP erledigen, und die zugehörige Dokumentation, die als Textfile in der Dropbox liegt, aktuell halten. Die Suche in Textdateien ist für beides unerlässlich, weil die Übersicht auf dem kleinen iPhone-Monitor natürlich nicht gegeben ist.

Ein Wermutstropfen: Für VoiceOver-Nutzer ist Documents nur bedingt empfehlenswert. So ist beispielsweise die Suchfunktion nicht nutzbar.

weiterlesen…


iPad-Akku

Freitag, 21. Oktober 2016

Wer sagt denn, dass die Akkus von Apple-Geräten nicht lange genug halten?

Screenshot von meinem iPad mini
Benutzung: 15 Std. 55 Min.
Standby: 628 Std. 12 Min.

Google Suche entrümpeln - mobil

Donnerstag, 28. Juli 2016

Über die total vermüllte Google Suche, und was man dagegen tun kann, habe ich erst kürzlich geschrieben: Google entrümpeln. Schön und gut — auf dem Desktop. Aber was unterwegs, auf dem Smartphone. Dort empfinde ich den Müll als noch hinderlicher. Und leider kenne ich keine Möglichkeit, mittels eines User-Stylesheets o.ä. die unerwünschten Inhalte auszublenden. Zumindest nicht auf dem iPhone.

Doch auch für diesen Fall gibt es eine Lösung:
Startpage von Ixquick ist eine Suchmaschine, die anonym auf Google zugreift, und, erfreulicher Nebeneffekt, den von Google ausgelieferten Müll nicht anzeigt.

Screenshot 1
Die Startseite von classic.startpage.com auf dem iPhone
Screenshot 2
Eine Suche nach dem Suchbegriff "webdesign" zeigt auf classic.startpage.com ausschließlich organische Treffer.

Startpage als Standardsuchmaschine in iOS einzustellen, geht leider nicht. Die dort möglichen Alternativen Bing, Yahoo und DuckDuckGo sind meines Erachtens von der Qualität der Suchergebnisse nicht mit Google vergleichbar.
Also entweder

  • Im Browser vor der eigentlichen Suche classic.startpage.com aufrufen, oder, besser
  • classic.startpage.com als Icon auf den Homebildschirm legen ("zu Homebildschirm hinzufügen"). Diese Variante hat den Vorteil, dass man Startpage nach den eigenen Wünschen (Sprache usw.) konfigurieren kann, bevor man das Icon speichert.

VPN gegen Geoblocking

Dienstag, 10. Mai 2016

Die Nutzung eines VPN (Virtual Private Network) beim Surfen dient zur Verschleierung der eigenen Identität, indem es einem Server einen anderen als den eigenen Standort vorgaukelt. Eine sinnvolle Nutzung ist das Umgehen von Geoblocking. Geoblocking, das sind nicht nur die unsäglichen, wegen des unendlichen Streits mit der GEMA gesperrten YouTube-Videos. Geoblocking verhindert häufig auch die Nutzung von Streaming-TV am Urlaubsort. Ich bezahle für einen Streaming-Dienst wie Zattoo, MagineTV oder auch SkyGo, und genau dann, wenn ich nicht zuhause vor der Glotze sitze, sondern am Urlaubsort im Ausland mir eine Sendung auf dem Tablet anschauen will, wird der Dienst blockiert.

Ein VPN schafft Abhilfe.
weiterlesen…


Wie gut ist der Akku meines iPhones noch?

Samstag, 28. Februar 2015

Die Akkuladung eines iPhones geht immer viel zu schnell zur Neige. Dagegen helfen auch die zahlreichen Tipps über sparsamen Umgang mit der Akkuladung relativ wenig. Wer sein iPhone nicht nur als Statussymbol nutzt, sondern die Möglichkeiten — Internet, Navi, Apps — wirklich nutzt, wird früher oder später die nächste Steckdose aufsuchen müssen.
Das Dumme dabei: Als das Gerät neu war, hat der Akku viel länger durchgehalten. Tatsache oder Einbildung? Hat die Leistung des Akkus wirklich so schnell nachgelassen? Oder nutze ich das Gerät nur intensiver?

Um zu messen, wie gut der Akku tatsächlich noch ist, mussten bisher ziemliche Klimmzüge unternommen werden. Das ist ab sofort viel einfacher. Ein Tool, das schon lange auf meinem Macbook installiert ist, und dort den Status der Batterie misst und protokolliert, gibt jetzt auch ganz einfach Auskunft über die Qualität des iPhone-/iPad-Akkus: coconutBattery

Screenshot
coconutBattery zeigt den Status des Akkus von angeschlossenen iOS-Geräten

Einfach das Gerät (iPhone, iPad, iPod) per USB an den Mac / das MacBook anschließen, und sofort werden die gewünschten Infos über den Status des Geräteakkus angezeigt.


Das HTML5 audio Element - wieder einmal

Samstag, 27. Dezember 2014

Die Unterstützung von HTML5 im Allgemeinen, und des audio-Elements im Besonderen, durch Browser ist ständig im Fluss — zum Besseren!
Inzwischen unterstützt auch der aktuelle Opera-Browser im audio-Element das .mp3-Format. Das erleichtert den Einsatz des audio-Elements erheblich. Die Bereitstellung der Audiodateien im alternativen .ogg-Format, die bisher erforderlich war, um auch Opera-Browser zu bedienen, kann damit endgültig unterbleiben.

Eine nette Anwendung, die davon profitiert: Mein Audioplayer. Barrierefrei, funktioniert in allen aktuellen Browsern (auch iOS), und leicht individuell konfigurierbar.

Diesen Player stelle ich kostenlos zur Verfügung. Download auf dieser Seite: audio_tag.php.


Eine gemeinsame Zwischenablage für alle Geräte

Dienstag, 25. November 2014

Unter dem Titel "Pastebot kaputt? Command-C springt ein" habe ich vor einiger Zeit die App Command-C vorgestellt.
Ich denke, ich sollte auch noch beschreiben, warum die App für mich inzwischen zu einem täglich genutzten Handwerkszeug wurde.
Ich teste häufig nicht nur die Barrierefreiheit von Websites, sondern auch die Qualität von Websites auf mobilen Geräten. (Stichwort: AWD.) In diesem Zusammenhang ist es extrem hilfreich, wenn ich die Eingabe von (manchmal ellenlangen) URLs nicht auf dem iPhone vornehmen muss.

Auf dem MacBook

  • Ich habe die zu testende Webseite auf dem MacBook geöffnet.
  • cmd + L fokussiert das Eingabefeld für den URL
  • cmd + C kopiert den URL in die Zwischenablage
  • Shift + cmd + X öffnet den Command-C-Dialog
    Screenshot Command-C-Dialog
    Beim Anklicken des Command-C Icons in der Menüleiste öffnet sich der Dialog mit den installierten Geräten zur Auswahl.
  • Dann wähle ich mit den Pfeiltasten das Gerät, auf dessen Zwischenablage ich den Inhalt der MacBook-Zwischenablage kopieren will.
  • Enter schließt die Aktion ab, ein Hinweisfenster bestätigt den Erfolg.
    Screenshot Hinweisfenster
    Die Meldung: Clipboard shared successfully.
  • Falls ein Fehler auftritt, wird der im gleichen Hinweisfenster gemeldet.

Auf dem Gerät (iPhone, iPad)

wird die erfolgreiche Übermittlung angezeigt. Je nach Einstellung entweder auf dem Lock Screen, und / oder, wenn das Gerät entsperrt ist, als Banner oder Hinweis.

Screenshot Einstellungen auf dem iPhone
Auf dem Gerät gibt es unter Einstellungen umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten.
Screenshot Banner auf dem iPhone
Hier ist die Meldung als Banner dargestellt. Ein Tipp auf die Meldung öffnet den Browser mit dem übermittelten URL.

Falls der Inhalt der übermittelten Zwischenablage ein URL ist, wird beim Entsperren des Geräts, oder fallweise durch Antippen des angezeigten Bannners / Hinweises, der Browser mit der übermittelten URL gestartet.
Alle übermittelten Zwischenablage-Inhalte werden auch in der App selbst noch einmal aufgelistet. Die App dient so als eine Art History für die Zwischenablage. Selbstverständlich kann aus dieser Liste ein URL erneut aufgerufen werden.

Damit ist aber der Leistungsumfang von Command-C noch nicht vollumfänglich beschrieben. Alles, was die Zwischenablage aufnimmt, kann übertragen werden. Auch Bilder und beliebige Texte. Und ja, die Übertragung kann in jede beliebige Richtung erfolgen, also auf vom iPhone zum MacBook, oder vom iPhone zum iPad.
Damit ist Command-C beispielsweise die schnellste Möglichkeit, Fotos vom iPad auf MacBook oder iPad zu übertragen.

Das klingt alles komplizierter, als es in der Praxis ist.

Barrierefreiheit — Benutzung mit VoiceOver

  • Auf dem MacBook: Leider reichen meine VoiceOver-Kenntnisse nicht aus, um zu beurteilen, ob das Dialogfeld zur Auswahl des Zielgerätes bedienbar ist.
  • Auf dem iOS-Gerät: Die App ist grundsätzlich mit VoiceOver bedienbar. Da das Bedienungskonzept sich jedoch nicht ohne weiteres selbst erschließt, ist vermutlich eine Einweisung durch einen erfahrenen Nutzer erforderlich.

Microsoft Office kostenlos: Word, Excel, Powerpoint für iPhone & iPad!

Donnerstag, 6. November 2014

Die Microsoft Office Programme gibt es jetzt kostenlos für iOS. Zur Nutzung ist lediglich ein kostenloser Microsoft Account erforderlich.

App Icon Winword Microsoft Word [iTunes Link]

App Icon Excel Microsoft Excel [iTunes Link]


App Icon Powerpoint Microsoft Powerpoint [iTunes Link]



Auf dem iPad fühlen sich Word und Excel richtig gut an. Und auf dem kleinen iPhone Monitor? Microsoft hat sich richtig Mühe gegeben, auch auf der eigentlich viel zu kleinen Arbeitsfläche alles Nötige unterzubringen. Aber mehr als ein Notbehelf kann das nicht sein.

Für mich das Highlight: Die Dropbox-Synchronisation, und damit die Möglichkeit, Dokumente auf verschiedenen Geräten zu bearbeiten.

Die VoiceOver Unterstützung ist perfekt. Eine Einschränkung muss ich machen: Das Editieren von Dokumenten unter iOS / VoiceOver ist generell, um es vorsichtig auszudrücken, schwierig. Nicht anders ist das natürlich mit Word-Dokumenten. Aber um das abschließend zu beurteilen, sind meine Kenntnisse mit VoiceOver nicht ausreichend.


Pastebot kaputt? Command-C springt ein

Sonntag, 5. Oktober 2014

Für viele Jahre hat Pastebot mir gute Dienste geleistet.
Der Entwickler betreut diese nützliche App leider schon seit langem nicht mehr. Und mit iOS 8 scheint jetzt endgültig nichts mehr zu gehen.

Aber Ersatz ist bei der Hand: Command-C tut, was Pastebot leider nicht mehr tut: Die gemeinsame Nutzung der Zwischenablage aka Clipboard auf allen Macs und iOS-Geräten. Also Text, Hyperlinks, Fotos und was sonst noch die Zwischenablage aufnimmt, steht mit zwei Klicks auch auf jedem anderen Gerät zur Verfügung.
Command-C für iOS kostet derzeit 3,59 €, die App für den Mac ist kostenlos.

Screenshot iPhone
Die Oberfläche von Command-C ist sehr spartanisch. Man braucht sie eigentlich nur, wenn man von einem iOS-Gerät etwas senden will. Hier kann man das Ziel wählen.

Command-C funkioniert auf iOS-Geräten auch dann, wenn es im Hintergrund läuft. Die iOS-typische Beschränkung auf 10 Minuten Hintergrundaktivität scheint für die App nicht zu gelten.

Die Installation ist ein wenig tricky, und auch die Bedienung erschließt sich nicht so ohne weiteres. Eine "richtige Dokumentation" hab' ich auch nicht gefunden.
Gut, ich werde die App mal einige Zeit testen, und dann nochmal berichten.


Radio hören

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Und wie hörst du Musik?
Nur noch bei Spotify? Oder deine eigenen Songs als mp3? iTunes?

Ich habe soeben das Radio wieder entdeckt. Mit Radium - dem perfekten Internet Radio [iOS App-Store Link]
Radium gibt es kostenlos für iOS, und als App für den Mac um € 8,99.

Die App hat alles, was man zum Radio hören braucht, alles übersichtlich, funktional, selbst erklärend, und auch noch cool gestylt.

Screenshot iPhone
Das Cover des aktuellen Titels.

Ein Highlight ist die Suche nach Stationen. Einfach ein Schlagwort eingeben, und fertig.

Screenshot iPhone
Die Eingabe des Suchbegriffs "guitar" listet Dutzende von Stationen auf. Direkt aus der Suche heraus können die Sender angespielt werden, oder zu den Favoriten hinzugefügt.

Und, was nicht selbstverständlich ist, sie speichert (nach eigener Angabe) dein Hörverhalten nicht, und funkt nicht ungefragt in irgendwelche Sozialen Netze, was du grad' hörst.

Die iOS App ist mit VoiceOver bedienbar, mit kleinen Einschränkungen, die aber einer Nutzung nicht im Wege stehen.
Eine Beobachtung, die ich nicht recht einordnen konnte: Manche Stationen werden, wenn VoiceOver aktiv ist, nur kurz angespielt, und verstummen dann. Ob mein iPhone 4s einfach überfordert ist?

Nachtrag 05.10.2014

Manchmal passieren auch überraschende Dinge: Heute gab es ein Update zu Radium. Angekündigt wurden folgende neue Funktionen:

  • Fixed issue that would cause some stations to experience dropouts
  • VoiceOver fixes and improvements

Also genau die Punkte, die ich im ersten Test bemängelt hatte.
Und tatsächlich: Radium ist jetzt ohne Einschränkungen auch mit VoiceOver perfekt zu bedienen.

Nachtrag 09.10.2014

AppleVis, die (englischsprachige) Site für den blinden Apple-User, hat eine ausführliche Rezension sowie einen

Podcast:


Download mp3


Kein WLAN-Sync mit IOS 8

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Heute der dritte — und hoffentlich ultimative — Blogpost zu diesem Thema.
Keine der hier vorgestellten Techniken funktionierte nämlich bisher länger als einige Stunden.

Aber es scheint doch eine Lösung zu geben:

  1. Geräte (iPhone, iPad) per USB-Kabel mit Mac/Macbook verbinden
  2. iTunes auf Mac/Macbook öffnen
  3. Synchronisieren
  4. Kabelverbindung trennen (Gerät wird in der Seitenleiste von iTunes nicht mehr angezeigt)
  5. Gerät aus- und wieder einschalten.

Was dieses einmalige Synchronisieren via USB bewirkt, ist nicht zu erkennen. Aber jedenfalls werden die solchermaßen "behandelten" Geräte von iTunes zuverlässig erkannt, wenn sie sich im gleichen WLAN befinden. Auch nach mehr als 24 Stunden — das war die kritische Grenze bei allen anderen Versuchen.

NB.: Dieses Verfahren scheint auch einige andere, weniger auffällige "Wehwehchen" der iOS 8 Geräte kuriert zu haben. So zum Beispiel die Synchronisierung der Fotos, die bisher, d. h. solange ich nur via WLAN synchronisiert hatte, irgendwie halbfertig erschien.

Nachtrag 30.10.2014

Apple hat das Problem mit iOS 8.1 anscheinend endgültig bis auf weiteres gefixt.

Nachtrag 19.11.2014

Mit OS X 10.10.1 und iOS 8.1.1 endlich wieder ein stabiler WLAN Sync. Alle Geräte werden zuverlässig sofort beim Start von iTunes gefunden.


Kein WLAN-Sync mit IOS 8

Sonntag, 28. September 2014

Ein leidiges Problemchen, das Apple anscheinend nicht in der Griff bekommt:
Geräte über WLAN mit iTunes synchronisieren.
Mit iOS 5 eingeführt, gab es bereits bei iOS 6 Probleme damit.
Und jetzt mit iOS 8 wieder. Einen Workaround habe ich hier beschrieben.

Auch die Apple Support Community diskutiert den Bug.

Dort wird unter anderem auch folgende Lösung beschrieben:
Einstellungen - Allgemein - Handoff & App-Vorschläge - Handoff ausschalten.
Anschießend das Gerät neu booten (Hometaste und Ausschalter so lange halten, bis das Apple Logo erscheint)
Scheint zu funktionieren.
Allerdings nur für Geräte, die Handoff unterstützen. Also z. B. das iPad mini. Mein iPhone 4s ist aber definitiv außen vor. Und wird jetzt sogar durch das beschriebene Aus- und Einschalten nicht mehr in iTunes angezeigt.
Ich musste ganz tief in die Trickkiste aus iOS 5-Zeiten greifen:

  • Gerät per USB-Kabel mit dem Mac/MacBook verbinden.
  • iTunes aufrufen, und warten, bis das iPhone erkannt wird.
  • Verbundenes Gerät in der iTunes Seitenleiste anklicken.
  • Häkchen entfernen vor "Mit diesem iPhone / iPad über WLAN synchronisieren"
  • Beliebigen anderen Punkt in der Seitenleiste anklicken. Meldung "Sie haben die Einstellungen …" bestätigen.
  • Verbundenes Gerät in der iTunes Seitenleiste anklicken.
  • Häkchen setzen vor "Mit diesem iPhone / iPad über WLAN synchronisieren"
  • Beliebigen anderen Punkt in der Seitenleiste anklicken. Meldung "Sie haben die Einstellungen …" bestätigen.
Screenshot iTunes
In der Seitenleiste von iTunes werden die Geräte gelisten, die für Sync verfügbar sind.

Dann kann, während iTunes noch läuft, das Kabel entfernt werden.

Es scheint zu klappen. Handoff ist ohnehin erst irgendwann in der Zukunft sinnvoll, wenn es auch auf OS X (Yosemite) läuft.

Nachtrag 29.09.2014

iOS hat da offensichtlich eine Zeitschaltung eingebaut. Gestern lief alles, heute morgen wird keines meiner Geräte mehr gefunden. Wie einleitend geschrieben: "Ein leidiges Problemchen, das Apple anscheinend nicht in der Griff bekommt."


iOS 8 - und iTunes findet das iPhone / iPad nicht mehr zum WLAN Sync

Mittwoch, 24. September 2014

Zu diesem Thema habe ich vor fast genau 2 Jahren eine Anleitung geschrieben mit dem Titel:
iOS 6 - und iTunes findet das iPhone nicht mehr zum WLAN Sync

Duplizität der Ereignisse: Auch iOS 8 beschert uns diesen Bug wieder.
Die Lösung ist allerdings diesmal wesentlich einfacher und vor allem zuverlässiger — wenn auch nervig. Nervig, weil die Prozedur praktisch bei jedem Start von iTunes erneut erforderlich wird.

Einfach das Gerät, das nicht gefunden wird, aus- und wieder einschalten. Also nicht nur Stand-By, sondern richtig ausschalten.


Die Zwischenablage gemeinsam auf Mac, iPhone und iPad nutzen

Samstag, 16. August 2014

Schnell mal einen Link, ein Textschnipsel, oder ein Foto vom Mac auf das iPhone, vom iPhone auf das iPad oder oder … schieben. In jede Richtung.
Üblicherweise wird zu diesem Zweck E-Mail missbraucht.

Wesentlich eleganter geht es allerdings mit der iOS App
Pastebot [iTunes Link], derzeit 3,59 €

Funktion

Pastebot stellt gewissermaßen eine gemeinsam genutzte Zwischenablage dar. Was auf einem der Geräte kopiert wird, landet gleichzeitig auf allen Geräten, auf denen Pastebot läuft, und kann dort weiter verwendet werden, z. B. um einen Hyperlink im Browser zu öffnen, oder ein Bild in eine beliebige Anwendung einzufügen. Einzige Voraussetzung: gemeinsam genutztes WLAN.

Pastebot dient daneben auch als Archiv für die Zwischenablage. Die letzten 200 dorthin kopierten Schnipsel sind verfügbar.

Screenshot der iPhone App
Die in Pastebot abgelegten Schnipsel - Fotos, Text, eben alles, was durch den Copy-Befehl in die Zwischenablage gelegt wurde - stehen in Pastebot zur Verfügung. Zur Bearbeitung, oder zum Versenden auf andere Geräte.

Hinweis: Die iPhone App läuft auch auf dem iPad. Auf dem Mac ist zusätzlich die kostenlose App Pastebot Syn erforderlich.

Barrierefreiheit

Pastebot ist mit VoiceOver nicht bedienbar.


NoteBox - die Sammel- und Versandzentrale

Freitag, 15. August 2014

NoteBox [iTunes Appstore Link] 4,49 €, bezeichnet sich selbst als GTD (Get Things Done) App. Ich würde die App als Sammel- und Versandzentrale für iOS bezeichnen.

Features

Die Oberfläche ist bewusst schlicht gehalten. Beim Öffnen der App wird ein Editorfenster geöffnet, in das man sofort eine Notiz, eine Idee oder was auch immer eingeben kann. Natürlich auch mit Siri.

Konfiguration

In den Einstellungen verbergen sich die Stärken und Besonderheiten der App.
Was das im Detail ist, kann man

(Anmerkung: Eine ordentliche Doku wär' mir lieber. Kommt hoffentlich noch.)

Anwendung

Irgendwo in einer der oben genannten Quellen wird dann auch noch beschrieben, wie man aus einer Notiz-App eine GTD-App macht. Die App selbst hilft dabei nicht. Aber das ist meine persönliche Meinung. Vielleicht brauche ich so etwas ja gar nicht.

Was die App aber kann, und zwar gut, ist Sammeln und Verteilen von Informationsschnipseln. Fast alles, was man auf dem iPhone / iPad markiert und kopiert, wandert nach Installation von NoteBox nicht nur in die Zwischenablage, sondern gleichzeitig in eine neue, oder wahlweise in eine geöffnete Notiz. Und zwar dort in die Inbox.

Die in der Inbox gesammelten Notizen kann man dann:

  • Editieren (klar),
  • Verschieben. Wahlweise nach "Keep" (eine Art Read Later Ordner), oder Erledigt.
  • Oder an fast alles verschicken, was es in der iOS-Welt an denkbaren Adressaten gibt (soweit auf dem Gerät installiert):
    • Mail
    • (i)Message
    • Whatsapp
    • Facebook
    • Twitter
    • Dropbox
    • Evernote
    • Simplenote
    • Kalender

Bei der Fülle der Möglichkeiten fällt auf, dass Drucken (an Airprint) nicht möglich ist. Ich werde das mit dem Entwickler besprechen.

Screenshot
Der Screenshot zeigt nur einige der möglichen Sendeoptionen.

Sync zwischen mehreren Geräten

Das Synchronisieren zwischen mehreren Geräten, z. B. via WLAN, funktioniert reibungslos und ohne Zutun.

Anwendung

Ich schildere mal eines von vielen denkbaren Szenarien, das für mich Sinn macht:
Im Safari-Browser einen URL kopieren: NoteBox notiert, wenn es entsprechend konfiguriert ist, den Title der Seite und den URL.
In einer Notiz auf diesem Weg mehrere Webseiten zu einem bestimmten Thema sammeln.
Anschließend die Notiz in Evernote / Dropbox speichern, oder per Email weitergeben.

Barrierefreiheit

Die App ist durchgängig mit VoiceOver bedienbar.

Nachtrag 20.08.2014

Die aktuelle Version 1.0.2 unterstützt jetzt Airprint.
Nein, ich druckt jetzt nicht alle meine Notizen aus. Aber da ich die Airprint-Emulation Printopia einsetze (Beschreibung hier), kann ich ganz schnell ein PDF einer Notiz vom iPhone auf den Mac "zaubern".

Unglaublich: Nachdem ich den Artikel veröffentlicht hatte, habe ich dem Entwickler den "Airprint-Vorschlag" gemacht. Und heute, gerade mal 5 Tage später, ist das Update da.

Nachtrag 24.08.2014

Unglaublich! 2 weitere Features, die ich den Entwicklern am 18.08. vorgeschlagen habe, sind heute, also 6 Tage später, in der aktuellen Version 1.0.3 realisiert:

  1. Highlighting, also farbliche Markierung, von Suchtreffern in den gefundenen Notizen
  2. Browser, in dem sich Links öffnen, konfigurierbar

Darüber hinaus gibt es jetzt auch eine (kostenlose) Light-Version zum Hineinschnuppern: [App-Store Link]


Videos auf Webseiten - HTML5 video vs. Flash

Sonntag, 6. April 2014

Das HTML5 video-Tag wird von allen Browsern unterstützt. Außer vom IE8. (Den Opera mini bezeichne ich mal nicht als Browser.)
Klar, der IE8 ist leider immer noch auf Windows XP Systemen die modernste verfügbare IE-Version. Und obwohl Windows XP Nutzer sehr wohl auch richtige Browser installieren können - sie surfen weiterhin mit dem IE8. Nach meiner eigenen Statistik sind das zwischen 2% und 10%, je nach Techniklastigkeit der untersuchten Sites.

Diese 2 bis 10% können also Videos, die mittels video-Tag ausgeliefert werden, nicht sehen?
Doch, können sie. Wenn innerhalb des video-Tags als Fallback eine mp4-Datei zum Download bzw. zum Abspielen in einem lokal installierten Player, z. B. der Windows Media Player, angeboten wird.

Es gibt also kein Argument mehr für den Einsatz von Flash zur Video-Wiedergabe auf Webseiten. Aber ein gutes Argument dagegen:

15% bis 25% der Surfer sind mit iOS-Geräten (iPad, iPhone) unterwegs. Tendenz stark steigend. Und diese 15% bis 25% sind bei Flash außen vor. Weil Apple - richtigerweise! - kein Flash unterstützt.

Also: Anstelle von Flash-Playern wie JW Player ein paar einfache Zeilen HTML5:
<video>
<source src="video.mp4" type="video/mp4" />
<source src="video.webm" type="video/webm" />
<a href="video.mp4">Video in installiertem Player öffnen, oder Herunterladen</a>
</video>

Zum komfortablen Erstellen der passenden .mp4 und .webm Dateien empfehle ich den Miro Video Converter.

Feddisch.


Direktlink zu Navigations Apps

Dienstag, 1. April 2014

Smartphones und Tablets machen es möglich, auch auf dem Weg zum Urlaubsort noch einmal die Website des gebuchten Quartiers zu besuchen.
Vielleicht ist es ja sogar das Smartphone oder Tablet, auf dem auch die Navigations App läuft. Für diesen Fall biete ich einen besonderen Service: Einen Direktlink zur Navigation.

Screenshot portable Website
Die portable Ansicht zeigt auf der Startseite die Links zu den Navigations Apps Navigon und TomTom

weiterlesen…


If you do Dropbox then WinZip for iOS

Montag, 13. Januar 2014

Heute mal eine iOS-App-Empfehlung für Dropbox-Poweruser:
WinZip

Warum verlinke ich sofort auf die full version (4,49 €)? Es gibt doch auch eine free version
Natürlich kann man sich die free version mal anschauen. Aber nur in der full version kann man zip-Archive erstellen, und nur dort gibt es die nahtlose Integration mit Dropbox. Und wenn ich nahtlos sage, dann meine ich es auch. Nie war es einfacher, ein zip-Archiv zu erstellen. Mit dem iPhone/iPad direkt in der Dropbox mit ein paar Tippern aus einem Ordner ein zip-Archiv erstellen, das hat etwas.

Wer noch zögert, und sich vorab genauer informieren will:
User Guide [englisch]
Feature Comparison free - full [englisch]

Die App ist übrigens mit VoiceOver voll zugänglich. Vorbildlich!

Nachtrag

Es muss klar sein, dass es wenig Sinn macht, auf diese Art große Archive zu erstellen. Das Zippen findet auf dem Gerät statt. Das heißt: die entsprechenden Dateien müssen zuerst aufs Gerät herunter geladen werden, dort komprimiert, und dann wieder hochgeladen werden.
Am Beispiel eines Bilderordners mit 10MB dauerte dies in einem WLAN insgesamt 3 Minuten. Mobile würde das je nach verfügbarer Bandbreite entsprechend länger dauern, und natürlich auch noch 2 mal 10 = 20MB Datenvolumen konsumieren.

Nachtrag 14.01.2014

Bei näherer „Betrachtung“ mit VoiceOver sind mir jetzt doch einige mehr oder weniger gravierende Accessibility-Mängel aufgefallen. Ich bin mit dem Entwickler in Kontakt. Und ich habe den Eindruck, da geht noch was.
Auszug aus der Mail an den Entwickler:

  1. VoiceOver does not read/recognize the status of selected items. This is a prio A issue that renders the select feature unusable, and must be fixed.
  2. The buttons „Home“ and „Settings“ at the bottom are not labelled. A VoiceOver user has to try and find out what’s behind each button. Should be fixed.
  3. The „Please wait“ trobber is not read by VoiceOver. When an operation last longer than a few seconds, a VoiceOver user doesn’t know whether the app hangs. Should be fixed.

Passwörter in der Cloud?

Donnerstag, 8. August 2013

1Password speichert alle Passwörter, und auch sonstige vertrauliche Informationen unter einem Masterpasswort.
Es gibt Versionen für Mac OS X und Windows (mit 50,- US$ nicht gerade ein Schnäppchen) und eine iOS App. Um die Geräte synchron zu halten, schlägt der Hersteller agilebits.com die Synchronisation via Dropbox vor. Dank "perfekter" Verschlüsselung sei das unbedenklich.

Bis vor Prism war ich geneigt, das auch zu glauben.

Heute würde ich doch lieber per USB-Kabel synchronisieren. Zu diesem Zweck gibt es (leider nur für Mac OS X) 1Password USB Sync.app (Beta), und zukünftig soll 1Password das wohl auch ohne zusätzliche App können Artikel bei Mac & i

Screenshot
Das Programmfenster auf dem Mac nach der Synchronisierung mit dem iPhone

Buttons zum Einstellen der Schriftgröße - die Zweite

Montag, 15. Juli 2013

Erst gestern habe ich gebloggt über Buttons zum Ändern der Schriftgröße auf Webseiten.
Der eigentliche Anlass für den Artikel war eine Anpassung in meinem Barrierefreien Chat. Dieser Chat wird gerne auch von sehbehinderten Nutzern installiert. Eine taubblinde / hörsehbehinderte Chatmoderatorin hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass der Chat für sie sehr gut auf dem iPad nutzbar ist. Mit starker Vergrößerung, und mit aktivierter Sprachausgabe VoiceOver zur Unterstützung. Flüssiges Chatten ist aber unmöglich, wenn bei starker Vergrößerung zum Lesen jeder einzelnen Nachricht gescrollt werden muss, weil die Zeile länger als der Viewport ist.
Die integrierte Schriftvergrößerung ermöglicht jetzt sehr große Schrift ohne dass die Zeilen über den Viewport hinaus fließen.

Screenshot iPad
Die Schriftgröße kann in 3 Stufen eingestellt werden. Das Bild zeigt die drei Buttons in Form von 3 As unterschiedlicher Größe.

Schriftgröße auf Webseiten verändern

Sonntag, 14. Juli 2013

Seit Jahren vertrete ich die Meinung, ein Button o. Ä. zur individuellen Einstellung der Schriftgröße auf Webseiten sei obsolet. Alle Browser haben inzwischen diese Möglichkeit eingebaut. (Strg + bzw. Strg -).
Alle? Nein. Das iPad bzw. allgemein iOS macht das scheinbar viel eleganter mit verschiedenen Gesten, z. B. Pinch - zwei Finger auseinander ziehen.
Elegant ja. Zufriedenstellend? Da die ganze Seite vergrößert wird, und nicht nur die Schrift, wird die Seite auch breiter; Um die Übersicht zu behalten, muss also ständig horizontal "gescrollt" werden (auf dem iPad/iPhone natürlich nicht gescrollt, sondern "geschoben", aber das Ergebnis bleibt das gleiche).
Besser geht es mit einer von der Website angebotenen Schriftvergrößerung, die natürlich per Cookie gespeichert wird, damit sie über alle Seiten beibehalten wird. (Die Möglichkeit zu Pinchen gibt es natürlich weiterhin.)
Auf zimmer-chiemsee.de ist so etwas eingebaut, und feiert auf dem iPad fröhliche Urständ.

Screenshot 1
Screenshot der Seite auf dem iPad ohne Schriftvergrößerung
Screenshot 2
Screenshot der selben Seite mit Schriftvergrößerung

Site to Phone is closing

Donnerstag, 27. Juni 2013

Nicht nur der Google Reader schließt demnächst seine Pforten, auch Site to Phone.
Was ist bzw. war Site to Phone?
Eine bequeme Lösung, Webseiten, die ich gerade auf dem Desktop oder Notebook geöffnet habe, auf dem iPad oder iPhone zum Weiterlesen zu öffnen, und zwar, ohne auf dem Gerät mühsam einen URL einzutippen, oder sich selbst eine E-Mail mit dem URL zu schicken. Sicher, man kann das auch via iCloud Synchronisation bewerkstelligen. Wenn man auf Desktop oder Notebook den Safari Browser benutzt. Und nur dann.

Site to Phone wurde als Addon im Browser installiert, und schickte auf Klick die Adresse der Seite (oder markierten Text) an eine auf dem iPhone/iPad installierte App.

Jetzt schließt Site to Phone zum Ende Juli 2013. Eine Alternative musste her. Und ich hab' sie gefunden. Handoff. Extensions gibt es u. a. für Firefox und Chrome. IE User installieren ein Bookmarklet.
Und dann noch eine App für iPhone und iPad (1,99 US$).

Ja, der ganze Ablauf ist auch barrierefrei zugänglich. Das Verschicken im Browser funktioniert nicht nur über ein Icon, sondern auch via Kontextmenü. Und die iOS App ist mit VoiceOver voll bedienbar.


dailymeTV mit automatischer Aktualisierung

Dienstag, 28. Mai 2013

dailymeTV habe ich erstmals am 1. April 2012 beschrieben.
Ein wirklich pfiffiges Tool. Irgendwo unterwegs, ohne WLAN, und 10 Minuten nichts zu tun, außer warten? Einfach offline vorher definierte TV-Sendungen sehen. Wenn man sie vorher, zuhause mit WLAN, gespeichert hat. Nur: Immer wenn es so weit ist, stelle ich fest, dass ich eben zuletzt vor 3 Wochen neue Sendungen gespeichert habe. Und 3 Wochen alte Nachrichten … na ja.

Seit einiger Zeit gibt es bei dailyme eine (Beta-)Option: Download-Orte.
Die Funktionsweise:
Du bist zuhause (auf Arbeit etc.), rufst die Option im Menü auf, und speicherst den Download-Ort als "zu Hause" (oder eben "Arbeit" etc.)
Die App erkennt, dass du dich ein einem gespeicherten WLAN befindest, und aktualisiert automatisch, ohne dass die App geöffnet sein muss. (Das iPhone muss natürlich an sein.)

Screenshot des Menüs Download-Orte
Beschreibung der Option Download-Orte
Du möchtest Sendungen im Hintergrund über WLAN aktualisieren, ohne extra die App zu öffnen?
Lege hier Orte fest, an denen automatisch neueste Folgen runtergeladen werden, sobald Deine definierten WLAN-Verbindungen (z.B. zu Hause, Schule, Arbeit) gefunden wurden.
Wichtiger Hinweis:
Bei Aktivierung wird dauerhaft ein kleiner Pfeil neben der Akkuanzeige angezeigt.
Von uns werden dabei keinerlei Daten aufgezeichnet, und die Akkulaufzeit wird durch diese Funktion kaum gemindert.
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zu Hause (Löschbutton)

Eine Anmerkung:
Ich habe dailymeTV sowohl auf dem iPhone, als auch auf dem iPad. Also beide Geräte automatisch aktualisieren lassen, ist doch klar. NEIN! Dann funktioniert es auf keinem der beiden Geräte. Warum das so ist, mag der Entwickler wissen. Also nur auf einem Gerät diese Funktion aktivieren, und es klappt. Ich hab' natürlich das iPhone gewählt, weil das ja unterwegs ständig am Mann ist.

Nachtrag

Dass diese Option die Akkulaufzeit nicht merklich beeinflusst, kann ich bestätigen.

Nachtrag 2

02.07.2013
Aktualisierung im Hintergrund scheint jetzt zu funktionieren, nachdem ich ein Konto bei dailyme.tv registriert habe. Zufall?

Nachtrag 3

15.07.2013
Seit dem heutigen Update auf Version 2.5.9 ist die App von blinden und sehbehinderten Usern nicht mehr benutzbar. Mit aktiviertem VoiceOver lässt sich keine Sendung zur Wiedergabe auswählen.
Am 01.04.2012 hab ich noch geschrieben:
"Durchgängig saubere Bedienbarkeit auch mit VoiceOver. Da können sich viele Entwickler etwas abschauen."

Nachtrag 4

17.07.2013
Wunder dauern gewöhnlich etwas länger. Dann war es wohl kein Wunder, sondern die richtige Einstellung der Anbieter und Entwickler zu Accessibility: Vorgestern reklamiert, heute ist die Version 2.5.10 im App-Store verfügbar, und damit ist die Bedienung mit VoiceOver wieder möglich.
Ein schöner Beweis, dass es geht, wenn der Wille da ist.

Nachtrag 5

09.10.2013
Irgendwie hat das mit der automatischen Aktualisierung nie richtig geklappt.
Auf Nachfrage erhielt ich heute folgende Aussage seitens dailyme:

ab dem nächsten Update (das ca. in einer Woche kommen sollte) wir die automatische Aktualisierung auch auf iOS funktionieren.


Write for Dropbox - ein Texteditor für Dropbox

Mittwoch, 8. Mai 2013

Text-Editoren für iOS, die mit Dropbox zusammenarbeiten, gibt es ja einige. Nocs ist nach wie vor mein Favorit.
Relativ neu im Geschäft ist Write for Dropbox.
Write für iPhone gibt es momentan gratis. Also zugreifen und testen.
Der Grund für diese Gratisaktion: Write für iPad. Neu auf dem Markt für derzeit 1,79 €, und mit pfiffigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit der iPhone-App. So kann beispielsweise das iPad als Tastatur oder Zwischenspeicher für das iPhone genutzt werden.
Also, einfach mal ausprobieren, wer Verwendung für einen iOS Texteditor hat.


Todo List App für iPhone und iPad

Mittwoch, 16. Januar 2013

Todo Listen und Get Things Done Apps gibt es wie Sand am Meer. Alle versprechen, mit dem Kalender auf dem Gerät zu synchronisieren.
Pocket List verspricht das auch. Und hält dieses Versprechen! In beiden Richtungen. Und weil mein iPhone Kalender via iCloud mit dem MacBook und dem iPad synced, ist auch dort jede Änderung sofort auf dem aktuellen Stand.
Runterladen und Ausprobieren! Vor allem, weil die App (wohl nur kurzfristig) kostenlos ist.
Die App ist mit VoiceOver perfekt bedienbar.


(Viele) Fotos vom iPad löschen

Montag, 7. Januar 2013

Hab' neulich mal schnell 600 Fotos von der SD card eines Bekannten auf mein iPad importiert, um die Fotos beim Kaffeeklatsch anzuschauen. Noch während des Imports fiel die Bemerkung, dass man die Fotos vom iPad wohl nur einzeln löschen könnte. Na servus! 600 Fotos!
Mein Versuch, die Fotos via iTunes auf einen Schwung wieder loszuwerden, war auch nicht erfolgreich. iTunes zeigt die Fotos auf dem iPad wohl nicht an.
Was tun? 600 Fotos auf dem iPad einzeln markieren zum Löschen?! Da hol' ich mir ja einen Tennisarm, oder Mausarm, oder wie immer man das nennt.
Ich hab' dann doch noch einen Weg gefunden:
iPad mit dem Mac verkabeln, und alle Fotos vom iPad via iPhoto auf den Mac importieren. Nach Abschluss des Imports fragt iPhoto, ob die Bilder auf dem iPad gelöscht werden sollen. Bingo! In iPhone lassen sie sich anschließend recht einfach löschen: Letzter Import - mit alt + A alle markieren - ab in den Papierkorb.


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