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Webdesign nach Maß von webdesign weisshart

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IndieWeb - die Zweite (und Letzte?)

Sonntag, 29. Mai 2016

IndieWeb — im ersten Moment klang das so, als ob es etwas für mich wäre.

Logo Indie Web Camp

Bild: Indie Web Camp

Die Prinzipien des IndieWeb:

Your content is yours
When you post something on the web, it should belong to you, not a corporation. Too many companies have gone out of business and lost all of their users’ data. By joining the IndieWeb, your content stays yours and in your control.

You are better connected
Your articles and status messages can go to all services, not just one, allowing you to engage with everyone. Even replies and likes on other services can come back to your site so they’re all in one place.

You are in control
You can post anything you want, in any format you want, with no one monitoring you. In addition, you share simple readable links such as example.com/ideas. These links are permanent and will always work.

Quelle: https://indiewebcamp.com/

Bei genauerer Betrachtung der Werkzeuge und Schritte, die zur Umsetzung dieser Prinzipien erforderlich sind, bleibt jedoch nur Ernüchterung. Hinter großen Worten stecken überwiegend nur Selbstverständlichkeiten:

(Quelle: https://indiewebcamp.com/Getting_Started)

  • Get a personal domain — Hab' ich: webdesign.weisshart.de ✔︎
  • Get a place for your content — Hab' ich ✔︎
  • Set up your home page and web sign-in — Erledigt ✔︎
  • Set up your authorship information — Na ja, wer lesen kann, findet auch das auf meinen Seiten. ✔︎
  • Publish content on your domain — Erledigt ✔︎
  • Add microformats to your content — Wozu?
  • Publish (on your) Own Site, Syndicate Elsewhere — Mach' ich. Mit einer Besonderheit: Ich entscheide von Fall zu Fall, was ich "elsewhere" veröffentlichen will, und wo. Und dabei wird es auch bleiben.✔︎
  • Port old silo content to your site — Das musste ich einmal machen. Als Posterous schloss. Und einmal ist genug. Deshalb beherzige ich seitdem das erste Prinzip des IndieWeb: "Your content is yours"
  • Set up a personal URL shortener — Hab' ich auch: w7t.de ✔︎

Fazit:

Entweder ich bin bereits Indie, oder ich hab' da etwas nicht verstanden?


Das Vertical Video Syndrom - und das Rezept dagegen

Mittwoch, 25. Mai 2016

Schnell mal ein Video mit dem Smartphone gedreht. Und weil man Smartphones für gewöhnlich hochkant hält, wird das Video eben auch Hochformat. So lange man das Filmchen nur auf dem Smartphone schaut, ist alles in Ordnung.

Ein typisches Smartphone-Video — hochkant gefilmt.

Was aber, wenn der Film zuhause auf dem Computer, oder gar auf dem Fernseher / Beamer gezeigt werden soll?
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DNT - Do Not Track

Mittwoch, 18. Mai 2016

Do Not Track (DNT; engl. für „nicht verfolgen“) ist ein HTTP-Header-Feld und signalisiert einer Website oder Webanwendung den Wunsch, dass diese über die Aktivitäten des Besuchers kein Nutzungsprofil erstellt.

Quelle: Wikipedia

Bild: Hugh D'Andrade

Hm? Das wäre doch die saubere Lösung für das Problem, über das ich unter der Überschrift "Cookie Warnung Irrsinn" mehrmals geschrieben habe. Wenn, ja wenn Webseitenbetreiber den gesetzten DNT entsprechend respektieren würden. (Noch einfacher und sauberer wäre es, wenn Google Analytics & Co es täten.)

Nichts jedoch hindert mich, es auf meiner Site zu tun. Gesagt - getan. Wer im Browser DNT aktiviert hat, wird von Google Analytics nicht getrackt, und bleibt auch vom Cookie Hinweis verschont.


Google Suche entrümpeln

Samstag, 14. Mai 2016

Die Google Suche war vor unvorstellbar langer Zeit mal schlank. Inzwischen bräuchte man fast eine Suchfunktion für die Ergebnisseite einer Google Suche. Die "echten", sogenannten organischen Treffer sind zwischen all der Werbung und sonstigem Schnickschnack kaum noch zu finden.
Der folgende Screenshot — Ergebnis einer Suche nach "webdesign" — belegt diese Aussage. Nur die rot umrandeten Bereiche — weniger als ein Drittel der Seite — zeigen das, was ich wirklich suche. (Damit überhaupt noch jemand hier im Text weiter liest, habe ich den Screenshot scrollbar eingebettet. Bei Google ist man schließlich auch zum Scrollen gezwungen.)

Screenshot der Google Ergebnisseite

So weit, so schlecht.
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Futter für die doofen Bots

Ständig versuchen alle möglichen Bots, mein Wordpress zu hacken. Dazu rufen sie zuerst einmal die Datei wp-login.php auf. Die gibt es bei mir aber nicht. Aus eben diesem Grund. Das einzige, was es gibt, sind Einträge in mein Error-Log über die vergeblichen Versuche.
Weil aber die Bots ihre Versuche nicht einstellen, stelle ich sie ab sofort eben zufrieden. Mit einer Datei namens wp-login.php, die genau folgenden Inhalt hat:
Hey, Spambot, go home and fuck you!
Stinkefinger


Mal sehen, vielleicht fällt mir ja auch noch eine pfiffige Weiterleitung ein, die ich dort einbauen könnte.


VPN gegen Geoblocking

Dienstag, 10. Mai 2016

Die Nutzung eines VPN (Virtual Private Network) beim Surfen dient zur Verschleierung der eigenen Identität, indem es einem Server einen anderen als den eigenen Standort vorgaukelt. Eine sinnvolle Nutzung ist das Umgehen von Geoblocking. Geoblocking, das sind nicht nur die unsäglichen, wegen des unendlichen Streits mit der GEMA gesperrten YouTube-Videos. Geoblocking verhindert häufig auch die Nutzung von Streaming-TV am Urlaubsort. Ich bezahle für einen Streaming-Dienst wie Zattoo, MagineTV oder auch SkyGo, und genau dann, wenn ich nicht zuhause vor der Glotze sitze, sondern am Urlaubsort im Ausland mir eine Sendung auf dem Tablet anschauen will, wird der Dienst blockiert.

Ein VPN schafft Abhilfe.
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