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Webdesign nach Maß von webdesign weisshart

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Webworking: Full Service versus Spezialisierung

Montag, 18. November 2013

Als Einzelkämpfer ist das für mich keine Frage: Alles rund um den Webauftritt aus einer Hand. Aus meiner Hand eben.

Ich werde versuchen, kurz zu skizzieren, was ich mir darunter vorstelle:

  • Alleinstellungsmerkmal des Angebots herausarbeiten und klar definieren
  • Erstellung des Pflichtenhefts in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden
  • Vorab-Festlegungen zur SEO: Domain-Name, Keywords u. s. w.
  • Design-Vorgaben bzw. -Vorlieben. Corporate Design vorhanden?

Darauf aufbauend entwickle ich direkt in HTML und CSS einen Design-Dummy. Also ohne Umweg über Photoshop o. Ä. Diese Vorgehensweise mag aufwändig erscheinen, führt aber im Ergebnis zu einfachen Dateistrukturen, und vermeidet „CSS-Klimmzüge“, die bei der Umsetzung einer Photoshop-Vorlage häufig nötig sind.

Texte so zu schreiben, dass sie den Webseitenbesucher ansprechen, und gleichzeitig SEO-Erfordernisse erfüllen, sollte in der Regel auch ohne Textprofis machbar sein.

Fotos und Videos in einer fürs Web passenden Qualität lassen sich in vielen Fällen auch mit relativ einfacher Ausrüstung erstellen, also auch „aus meiner Hand“. Nur bei sehr hohen Ansprüchen und speziellen Anforderungen muss man auf die Ausrüstung und das Know-how des Spezialisten zurück greifen.

Interaktive Bereiche, Formulare, vom Kunden zu editierende Bereiche u. s. w. werden fallweise in JavaScript und/oder PHP erstellt. Eigene Programmierung erlaubt es, exakt auf spezifische Kundenbedürfnisse einzugehen.

Die beschriebene Vorgehensweise halte ich für sinnvoll für kleine und mittelgroße Webauftritte, für meine typischen Kunden eben. Und für den Kunden bedeutet diese schlanke Arbeitsweise: Eine absolut individuelle Lösung zum bestmöglichen Preis.

Größere Webauftritte erfordern dann aber die Arbeit einer Agentur mit mehr man power. Die Arbeitsweise der beauftragten Agentur sollte dann aber „Smart-Interactive“ sein. Also wenn schon nicht aus einer Hand, dann wenigstens alles unter einem Dach; um Schnittstellenverluste möglichst zu minimieren.

Von einer strikten Arbeitsteilung - Design vom Grafiker - Texte vom Texter - HTML vom Front-End-Entwickler - Serverseitiges Scripting vom Back-End-Programmierer - SEO vom Suchmaschinenoptimierer - würde ich nach Möglichkeit absehen. Die erforderliche Koordination verschlingt einfach zu viele Ressourcen, die besser dem Projekt selbst zugute kommen sollten.



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