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Kampf der portablen Audio-Aufnahmegeräte

Mittwoch, 18. Juli 2012

Kürzlich habe ich mir ein Zoom H1 zugelegt. (Danke an @yellowled für den Tipp.)
Das Teil macht klasse Aufnahmen, ohne viel Gepfriemel.
Hier zum Beleg ein Audio mit der Bernauer Musikkapelle:
Kampf am Berg Isel (1) [mp3 - 18 MB - 9:26 Min.]

Zu Testzwecken habe ich das gleiche Stück, vom exakt gleichen Aufnahmestandort, mit einer alternativen Technik aufgenommen:
Kampf am Berg Isel (2) [mp3 - 8,6 MB - 4:28 Min.]

Bevor ich jetzt in die Details der jeweiligen Aufnahmetechnik eingehe - ich werde das auf jeden Fall in einem Folgeartikel machen - , würde mich das Urteil von Menschen mit guten Ohren und guter Wiedergabeausrüstung interessieren:

  • gibt es qualitative Unterschiede zwischen beiden Aufnahmen?
  • kann man eventuelle Unterschiede beschreiben?
  • welche der beiden Aufnahmen ist in Summe besser?

(Bitte nicht von der unterschiedlichen Dateigröße irritieren lassen. Die Aufnahmen sind unterschiedlich lang.)



3 Kommentare

  1. Du hättest nicht dazuschreiben sollen, welche Aufnahme mit dem Zoom H-1 gemacht wurde, jetzt bin ich minimal parteiisch. ;-)

    Die erste Aufnahme ist für meine Ohren (die beide Aufnahmen am Thinkpad über einen iPod-Kopfhörer hörten) klar besser. Die zweite überspricht stellenweise und "knistert" dabei auch noch sehr unangenehm.

    Ich habe aber auch das Gefühl, dass die erste Aufnahme minimal mehr Raum aufnimmt ganz, ganz winziger Raumhall, ganz minimales "im Tunnel"Gefühl. Das empfinde ich subjektiv aber weniger störend als das Übersprechen in Aufnahme 2, weshalb Aufnahme 1 für mich "gewinnt".

    Zieht man beides ab, klingen beide Aufnahmen für mich in etwa gleich gut, insofern wären die entscheidenden Kriterien für mich dann, was einfacher in der Nachbearbeitung zu lösen ist und mit welchem Gerät die Aufnahme einfacher zu machen ist vorausgesetzt, es geht Dir darum, mit wenig Aufwand und Nachbearbeitung einfache Mitschnitte zu machen, was ich mal annehme, da zumindest das Zoom H-1 ansonsten auch das falsche Gerät wäre.

    Kommentar von Matthias Mees — Mittwoch, 18. Juli 2012 - 18:34 Uhr

  2. Mein Favorit ist ganz eindeutig Aufnahme 1. Ich habe mir beide Aufnahmen, wenn auch nicht vollständig, via Kopfhörer angehört, und zwar einmal am PC mit einer billigen Soundkarte und ein zweites Mal mit dem iPhone.

    Die Begründung für meine Präferenz fällt mir leicht: Aufnahme 2 klingt bei Forte-Stellen irgendwie übersteuert. Zwar habe ich bei Aufnahme 1 den (möglicherweise subjektiven) Eindruck, dass die Pianostellen leiser klingen, als sie im Original waren; jedoch schmälert das keinesfalls den Hörgenuss, der ein doppelter ist: eine gute Aufnahme sehr guter Musiker.

    Kommentar von Eva — Freitag, 20. Juli 2012 - 16:33 Uhr

  3. und jetzt hab' ich ein kleines Problem. Die Übersteuerung von Aufnahme 2 war nämlich ganz einfach ein Bedienungsfehler. Nachträglich lässt sich das natürlich nicht korrigieren.
    Wie wären wohl die Urteile ausgefallen mit einer korrekt ausgesteuerten Aufnahme 2?
    Ein neuer Test muss her.
    Bis dahin:
    Schöne Isabella aus Kastilien mit Gerät 2 und hoffentlich korrekt ausgesteuert.

    Kommentar von Fritz — Samstag, 21. Juli 2012 - 13:26 Uhr

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