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Webdesign nach Maß von webdesign weisshart

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Cliplets - dynamische Bilder

Freitag, 20. April 2012

Kombinationen aus Foto und Video! Magische Bilder, die teilweise aus Foto und teilweise aus Video bestehen. Ganz flott mit dem iPhone erstellt. (In Wirklichkeit handelt es sich um animated Gifs, ein uraltes Dateiformat wiederentdeckt.)

Ein plätscherndes Bächlein
Ein plätscherndes Bächlein. Eingebettet in eine Umgebung, die wie eingefroren wirkt.

Möglich macht diesen verblüffenden Effekt eine App namens Cinemagram. iTunes-Link
Leider bietet die App keine Möglichkeit, die Cliplets zu speichern. Man muss also einen Umweg gehen, wenn man eine eigene Kopie sichern will:

  1. Auf einem der angebotenen Dienste teilen: Twitter/Tumblr oder Facebook
  2. Das Bild auf Twitter/Tumblr oder Facebook mit dem PC aufrufen. Rechte Maustaste / Kontextmenü auf das Bild - Speichern unter …
  3. Fertig.

Nachtrag:

Oh, jetzt erst gesehen. Man kann sich das Cliplet auch per E-Mail zuschicken lassen.



5 Kommentare

  1. Hallo Fritz,

    sicher eine nette Spielerei. Aber welchen Nährwert hat sie? Sind wir aus den unterschiedlichsten Gründen nicht froh, dass wir so ganz langsam die drehenden @-Zeichen, drehenden Weltkugeln, hoppelnden Email-Hasen und dergleichen Flicker-Flacker-Zappelunfug los sind? Stichwort Barrierefreieheit.

    Mit solchen Infos weckst Du nur die Neugier von "Webmastern", die solchen Müll wieder in ihre Projekte einbauen. Von den Dateigrößen mal ganz abgesehen.

    Ich halte es für keine gute Idee, so etwas auch noch zu bewerben.

    Nix für ungut.

    Kommentar von Peter — Montag, 23. April 2012 - 9:21 Uhr

  2. Hallo Peter,
    wie zumeist, stimme ich mit dir überein. Diesmal, was die sich drehenden @-Zeichen und anderen Unfug betrifft.
    Und mir ist fast klar, warum du in den Cliplets nur unnütze Spielerei, und nicht das siehst, was ich darin sehe: Eine künstlerische Ausdrucksform. Nein! Für mein stümperhaftes Beispiel nehme ich das Adjektiv "künstlerisch" nicht in Anspruch. Wohl aber für die folgenden Beispiele, die mich einfach begeistert haben. Ich hätte diesen Link in meinen Beitrag einfügen sollen:
    Beispiele
    Nimm mal alleine dieses Foto aus obiger Seite.

    Kommentar von Fritz — Montag, 23. April 2012 - 12:58 Uhr

  3. Hallo Fritz,

    gern gebe ich zu, dass die von Dir angeführten Beispiele begeistern.

    An richtiger Stelle, im richtigen Kontext und mit entsprechender Qualität sind die Cliplets sicher anwendbar. Über die Dateigröße kann man sicher diskutieren, aber das sehe ich nicht als Ausschlußkriterium. Zumindest, wenn die Bilder in einem ohnehin "voluminösen" Projekt stecken. Webangebote von Künstlern und Fotografen gehören ganz sicher dazu…

    Nur:
    1. Ohne entsprechende "Warnhinweise" und bezüglich Geflicker und Geflacker besteht die Gefahr, dass solche Beispiele ohne jede kritische Distanz von "Webmastern" übernommen werden und wir eben wieder bei den "drehenden @-Zeichen" landen.

    2. Ohne die kritische Betrachtung - sprich: Vorteile, Nachteile, Anwendungs- und Einsatzgebiete, anzuwendende Technologien etc. -
    hängen solche Informationen "in der Luft", erreichen meist unbeabsichtigt die falsche Zielgruppe und werden so möglicherweise zu einem Trend, der dem Web nicht wirklich weiterhilft.

    Das insbesondere deshalb, weil nach wie vor massenhaft Livepages-Projekte ins Netz gestellt werden und der Webbaukasten NetObjectsFusion seit der Version 2.02 (1998) nicht wirklich besser geworden ist.

    Accessiblity-Experten und gestandene Web worker werden Deinen Artikel überfliegen und ihn lediglich zur Kenntnis nehmen - ohne gleich euphorisch die Webprojekte nachzurüsten. Von dieser Zielgruppe darf kritische Distanz erwartet werden.

    Bei den "Livepages- und NOF-Webmastern" ( es gibt sicher auch noch andere Webmaster….) bin ich mir da nicht so sicher.

    Zugegeben:
    So ein kurzer Artikel ist schnell getippt, erregt Aufmerksamkeit und befriedigt die Neugier Deiner Besucher. Haben wir als "Mehr-Wissende" aber nicht auch die Aufgabe von wirklicher Hilfe und Anleitung in Richtung Web Accesibility wp_kses_normalize_entities2("38") Web Usability?

    Und die fehlte mir in diesem Artikel - nicht mehr und nicht weniger.

    Kommentar von Peter — Mittwoch, 25. April 2012 - 9:33 Uhr

  4. Hallo Peter,

    zugegeben, ich fasse mich zumeist (zu?) knapp. Ich muss also in diesem konkreten Fall darauf hoffen, dass meine Leser auch deine Kommentare lesen - die ich 100%ig unterschreibe.
    In einem Punkt allerdings fürchte ich, dass du (wir) den Kampf gegen Windmühlen führst/führen: Livepages & Co. werden wir nicht mehr aus der Welt schaffen. Sie entsprechen einfach dem Zeitgeist: In 5 Minuten ein Ergebnis, egal wie schrottig das hinter der Fassade aussieht. Nur kein langwieriges Lernen.

    Kommentar von Fritz — Mittwoch, 25. April 2012 - 12:35 Uhr

  5. Hallo Fritz,

    bezüglich des ""Kampfes gegen Windmühlen" hast Du natürlich Recht.

    Ich sehe es aber weniger als "Kampf gegen", sondern mehr als Bemühen, bei den Anwendern solcher Tools Verständnis für das Web zu erreichen. Aber auch da ist man schnell bei den Windmühlen…

    Wenn nur Einer von x Nutzern einmal kurz nachdenkt und sich fragt, ob an den Vor- und Nachteilen etwas dran ist, wäre ja der Aufwand nicht umsonst.

    Aber wir schweifen hier weit vom eigentlichen Thema ab. Belassen wir es dabei (?)

    Kommentar von Peter — Mittwoch, 25. April 2012 - 21:09 Uhr

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