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Noch mehr Komfort im Podcatcher mit Chapters

Dienstag, 7. Februar 2012

Nachdem ich ein Inhaltsverzeichnis für den Podcast angelegt habe, jetzt noch mehr Komfort beim Podcast hören:
Das Advanced Audio Coding AAC bietet gegenüber .mp3 nicht nur bessere Qualität, sondern ermöglicht auch das Einfügen von Marken (Kapitel, chapter). Diese Marken werden von manchen Podcatchern ausgelesen, und direkt aus dem Podcast heraus angesprungen.
Unterstützt wird dieses Feature z. B. von meinem Favoriten Instacast, aber auch von dem in iTunes auf dem iPhone integrierten Podcatcher.
Screenshot Instacast
Auch mit Screen Reader ist dieses "Inhaltsverzeichnis" bedienbar, und ermöglicht ein komfortables Anspringen einzelner Kapitel.

Audio:

chapter_pc.mp3

Wie erstellt man die Markierungen?

Meine Audios bearbeite ich mit Audacity, und speichere (exportiere) sie als .m4a
Um die Markierungen zu setzen, verwende ich auf dem Mac das freie Programm Subler.
Screenshot Subler

Bemerkung:
.m4a wird leider noch nicht von allen Geräten erkannt. Deshalb liefere ich den Podcast zusätzlich als .mp3 aus. In Audacity ein zweites Mal exportieren, ist ja keine Sache. .mp3 Nutzer müssen dann leider auf den ganzen Komfort verzichten.



2 Kommentare

  1. Hallo Fritz,

    hängt die kleinen Schaltfläche, Pfeil nach rechts zeigend, am linken Rand meines smartphones mit diesem Beitrag zusammen? Vermutlich, denn durch Zufall entdecke ich sie gerade auch in der Desktop-Version (duck).

    Zumindest in der mobilen Version ist sie etwas störend, da sie die ersten Buchstaben des Textes verdeckt. Ja klar, ich muß ja nicht gerade da unten lesen wollen ;-)

    Leider pappt im Landscape-Modus der Inhalt an der Linke Seite und ändert an der Situation nichts. Zudem: 1/3 viewport verschenkt.

    Da aber auf meinem smartphone der player eh nicht läuft, könnte ich auch gut drauf verzichten. Designed for… ? :-)

    Kommentar von Peter — Samstag, 25. Februar 2012 - 11:41 Uhr

  2. Hallo Peter,

    danke für den Bug.
    Mit der kleinen Schaltfläche meinst du vermutlich den Startbutton des genialenY!-Players - den ich übrigens hier vorstelle.
    Wenn das Teil auf deinem Smartphone Amok läuft, dann wäre es vielleicht hilfreich, du kontaktierst den Entwickler selbst. Die Leute dort sind nämlich absolut zugänglich für Feedback.
    Mit "Amok laufen" meine ich:
    Wenn der Client den Player nicht unterstützt, dann sollte auch die Schaltfläche nicht angezeigt werden, sondern eben nur ein Link, der den internen mp3-Player des Geräts aufruft.

    Kommentar von Fritz — Samstag, 25. Februar 2012 - 13:34 Uhr

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