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Webdesign nach Maß von webdesign weisshart

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Hintergrundmusik auf Webseiten

Montag, 9. Februar 2009

Hintergrundmusik auf Webseiten ist - vorsichtig ausgedrückt - einer der beliebtesten Anfängerfehler. Im Web wird, zu Recht, nachdrücklich davor gewarnt. Diese Warnungen kann man im Wesentlichen wie folgt zusammenfassen:
Hintergrundmusik, vor allem, wenn sie ungefragt losdudelt, führt dazu, dass die meisten Besucher die Seite sofort wieder verlassen.
Eine Suche nach "Hintergrundmusik auf Webseiten" listet daher - zu Recht - hauptsächlich Seiten auf, die vor dem Einsatz von Hintergrundmusik auf Webseiten warnen.

Was aber, wenn ein Webmaster partout der Meinung ist, dass sein Fall ganz anders liegt, und dass auf seiner Seite Hintergrundmusik gerechtfertigt ist? Nun gut, dann wenigstens richtig.

Wie es richtig gemacht wird, zeige ich auf einer Demoseite
Und um die Sache zu erleichtern, gibt es dort auch gleich das komplette Script mit einer detaillierten Anleitung zum Download.



6 Kommentare

  1. Hallo,
    ich weiß natürlich nicht, wie das bei anderen Website clients ist. Ich jedenfalls bin Musikfreund, und deshalb will ich nur die Musik hören, die ich wirklich hören will. Dies ist natürlich nicht die Musik, die irgendein Webmaster gerade besonders toll findet, oder von der er glaubt, sie bringe mich dazu, seine Inhalte toll zu finden. Das hat zur Folge, dass mir jede "Zwangsbeschallung" auf den Nerv geht und ich angewidert wegklicke. Sollte doch einmal auf einer Website brauchbare Musik laufen, so tut sie das garantiert zur falschen Zeit im falschen Ambiente. Das ist so wie Bachs h-moll Messe im Supermarkt an der Fleischtheke. Mit Schmunzeln stelle ich fest, dass gerade die "Webdesigner" meiner Kollegen Zahnärzte oft immer noch glauben, das Publikum mit solchem Schmarrn beglücken zu müssen.
    Wie schön ist doch eine stumme aber informative Website.

    mit leisem Gruß christoph

    Kommentar von Christoph Jochum — Freitag, 13. Februar 2009 - 10:35 Uhr

  2. Wenn überhaupt Musik, dann nur als optional-einschalten. Sogar die besten Designer (vor allem die Flash-Webdesigner großer Seiten) haben einfach noch nicht geschnallt, dass jemand, der ein Radio kauft das Ding nicht unbedingt gleich voll aufgedreht mit Ramasuri mit nach Hause schleppen will :-)

    Kommentar von Anonym — Mittwoch, 7. Juli 2010 - 14:10 Uhr

  3. @Anonym

    Hab' mir erlaubt, deinen Namen zu ändern. Du hattest "versehentlich" deine Website hier eingegeben ;-)

    Zur Sache: Genau das - optional einschalten - macht mein Script.

    Kommentar von Fritz — Mittwoch, 7. Juli 2010 - 14:17 Uhr

  4. Stimme deinem Artikel voll zu - Anfängerfehler … Aber eine Webseiten-Vertonung anzubieten, dass hat schon was.

    Kommentar von online-Marketing Tom — Donnerstag, 2. Dezember 2010 - 11:14 Uhr

  5. Wie bei allem geht es nicht um ja oder nein sondern um das wie. Die Welt (und das Web wird immer mehr zentraler Bestandteil) sieht nun mal mehr Sinne als nur das Auge vor - und gerade das Ohr bietet ganz andere Möglichkeiten der Übermittlung von wichtigen Reizen.
    Also Musik oder besser: Klang auf Websites ist keine Frage des Ja oder Nein, sondern immer des Wie. Ein- und Ausschalten wichtig aber inhaltlich und konzeptionell sollte man das von Anfang an richtig machen. Neben (stimmiger) Musik gibt es ja auch Navigationsebenen, Geräusche (buttons), Speech Reader (für Blinde) etc..

    Kommentar von Wilbert Hirsch — Montag, 4. April 2011 - 18:38 Uhr

  6. ich finde das immer ziemlich nervig mit der hintergrundmusik. aber jeder halt so wie er es mag ;-)

    Kommentar von nicht wirklich mein Name — Montag, 25. April 2011 - 16:41 Uhr

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