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Webdesign nach Maß von webdesign weisshart

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Webdesign nach Maß schamlos kopiert

Donnerstag, 24. April 2008

Man sollte es nicht für möglich halten, wie einfallslos manche meiner "Berufskollegen" sind. Nicht einmal ein paar selbst formulierte Zeilen Text bringt der eine oder andere zustande. Statt dessen komplette Absätze von meiner Startseite kopiert, und fertig ist die eigene Firmenpräsentation.

Hier ein paar besonders dreiste Beispiele:

Ihre Homepage muß stets auf dem aktuellen Stand sein, und diese Aktualität sollte auch ersichtlich sein. ...nichts ist schlimmer, als die "Preisliste 2005"!
www.server-hp.de/Webdesign/webdesign.htm

Ihr Internetauftritt muss zu Ihrem Geschäft passen. Deshalb mache ich keine Seiten von der Stange, sondern gestalte jeden Auftritt individuell, passend zu Ihrem Betrieb oder Geschäft - eben nach Maß.
www.neue-seite.de/verbessern.htm

Ihr Internetauftritt muss zu Ihrem Geschäft passen. Deshalb mache ich keine Seiten von der Stange, sondern gestalte jeden Auftritt individuell, passend zu Ihrem Betrieb oder Geschäft - eben nach Maß.
www.a-schuff.de/intro.html

Ihr Internet Auftritt muß zu Ihrem Geschäft / Betrieb passen. Deshalb machen wir keine Seiten von der Stange, sondern gestalten jeden Auftritt individuell, passend zu Ihrem Betrieb oder Geschäft - eben nach Maß.
www.mth-soft.de

Meine lieben "Kollegen": Ich kann euch gerne einen Profitexter empfehlen, wenn ihr selbst nicht in der Lage seid, ein paar eigene Zeilen in deutscher Sprache zu verfassen.


Testwerkzeuge und Validatoren

Dienstag, 22. April 2008

Sauberen, korrekten (X)HTML- und CSS-Code schreiben - ob von Hand, oder mit einem CMS-System, mit einer Blog- oder Forensoftware, ist eine Sache. Aber auch hierbei gilt: Kontrolle ist besser. Um Webseiten nach allen denkbaren Kriterien zu testen, gibt es eine Fülle von Werkzeugen, viele davon online.

Ich habe mal in meine Werkzeugkiste gegriffen, und stelle hier meine wichtigsten Tools vor.


Wie groß darf eine Website sein?

Dienstag, 15. April 2008

Wenn eine Website nicht in 8 Sekunden lädt, dann klicken 50% der Besucher wieder weg. Eine Weisheit aus der Zeit der 56 k Modems - lang ist's her.
Aus dieser Zeit stammt auch die Faustformel, dass eine schnelle Seite nicht größer als ca. 50kB sein sollte.
In Zeiten von DSL sollte das kein Thema mehr sein.
Ist es aber doch.
Ich surfe gerne unterwegs mal mit meinem PDA. Weil ich auch im Hotel nicht immer Lust habe, zu warten, bis das hoteleigene Internet-Terminal mal nicht belegt ist. Und mobiles Internet ist mit einem 56k Modem vergleichbar, was die Geschwindigkeit betrifft.
Aber selbst mein schnelles 16.000er DSL zuhause kann man überstrapazieren.
Ich habe mich heute gewundert, warum ein durchaus renommierter Blog so langsam lädt. Da ist doch gar nicht so unmäßig viel Inhalt drauf. Vor allem keine übergroßen Bilder oder ähnliches. Eine genauerer Blick zeigte Erstaunliches: Die Seite setzt sage und schreibe 400 kB an Javascript ein! Aufgeteilt auf 30 Scripts. (Ein etwas schwächer mit CPU bestückter PC dürfte dabei in die Knie gehen.)
Nein, ich bin durchaus kein Gegner von Javascript - sinnvoll eingesetzt. Aber was zuviel ist, ist zuviel.

Anmerkungen:
1. Der Blog ist vom Inhalt her gut. Sehr gut sogar. So gut, dass ich den RSS Feed abonniert habe.
2. Er baut auf Wordpress. Sicher keine schlechte Wahl. Und anscheinend auf eine Unmenge von Plugins. Die gibt's ja wie Sand am Meer. Und jedes Plugin installiert anscheinend einige Javascript-Bibliotheken, die jedes für sich alles Erdenkliche abdecken.

Was zu viel ist, ist zuviel.


Einmal Spam - immer Spam

Samstag, 12. April 2008

E-Mail Adressen, die einmal in der Datenbank eines Spambots gelandet sind, sind für immer "verbrannt" Die Spambots vergessen nie, und haben eine schier unerschöpfliche Geduld. Sie spammen auch Adressen, die seit Jahren nicht mehr existieren.

Ich habe vor mehreren Jahren eine E-Mail Adresse gelöscht, weil sie hoffnungslos von Spam überflutet wurde.
Ich bin mir recht sicher, dass diese Adresse auf keiner Webseite steht, in keinem Forum, in keinem Blog, also von den bösen Spidern der Spambots aktuell nicht gefunden wird.

Vor einigen Tagen habe ich diese E-Mail Adresse wieder aktiviert, aber nirgends veröffentlicht.
Weil mir das Format der Adresse sympatisch war, und ich die Adresse gerne wieder genutzt hätte: Vorname[at]Nachname.de
Das Resultat:
Innerhalb weniger Stunden Dutzende von Spam-Mails.


Der nackte Tag

Mittwoch, 9. April 2008

Hoppla! Was ist denn mit dem Design passiert? Ganz einfach, webdesign weisshart beteiligt sich jedes Jahr wieder am »CSS Naked Day«. Die Idee dahinter ist recht simpel: ist die Website noch benutzbar, wenn man sämtliche Formatierungen abschaltet? Verwendet die Website semantisches Markup, oder gehen ohne das Design wesentliche Informationen verloren?

Entstanden ist die Idee im Weblog von Dustin Diaz, der den »First Annual Naked Day: April 05« ausgerufen hat. Auf dieser Seite findet man auch eine lange Liste von Websites, die ebenfalls an der Aktion teilnehmen.

… wenn dir diese Ansicht nicht gefällt, dann wähle einfach aus meinem Styleswitcher einen Style aus; dann ist der Spuk vorbei, zumindest so lange, bis Du Deinen Browser neu startest.


Der nackte Tag 2008

Dienstag, 8. April 2008

Am 9. April ist es wieder so weit:
Meine Seiten werden einen Tag lang nackt, ohne jegliches Styling dargestellt.
Die Idee von Dustin Diaz ist jetzt schon im vierten Jahr.
Damit soll gezeigt werden, dass ordentlich strukturierte Seiten auch ohne Styling, ohne CSS, ordentlich lesbar und benutzbar bleiben. Der erste und wichtigste Schritt zur Barrierefreiheit.


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