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PayPal seit Februar nicht mehr kostenlos

Sonntag, 18. Februar 2007

Seit Februar kassiert PayPal auch bei Inlandszahlungen Gebühren.
Gut, 1,9% + 0,35 € klingt nicht viel. Bei Kleinstbeträgen, und das dürfte die Mehrzahl der PayPal Transaktionen betreffen, werden aber daraus schnell 4 bis 5%.
Viele Online Shops werden diese Mehrkosten weitergeben müssen.

Für PayPal, eine ebay-Tochter, dürften sich diese Kleinstbeträge ordentlich summieren, nach dem Motto: "Kleinvieh macht auch Mist".

Wieviel Mist?
Dazu ein paar Zahlen:

Weltweit betreut PayPal derzeit rund 133 Millionen Kundenkonten.
Quelle: Paypal

Angenommen, jeder Kunde unterhält ein Durchschnittsguthaben von 100 €. Dann kann damit bei einem Zinssatz von 3% auf dem Geldmarkt jährlich ein Zinsertrag von 400 Millionen Euro erwirtschaftet werden.

Angenommen, nur jeder dritte Kunde ist Zahlungsempfänger, und empfängt jährlich nur 10 Zahlungen á 20 €, dann kassiert PayPal für ca. 500 Millionen Transaktionen jetzt jährlich weitere 280 Millionen Euro.

Kein schlechtes Geschäftsmodell.



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