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Webdesign nach Maß von webdesign weisshart

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Bilder für die Homepage

Samstag, 24. Februar 2007

… kann man als Webdesigner nie genug haben.

eine Nase blickt über den Tellerrand

Foto: aboutpixel.de@qba-libre

Bei www.aboutpixel.de kann man qualitiativ hochwertige Fotos kostenlos downloaden.


Update auf Internet Explorer 7 stagniert

Sonntag, 18. Februar 2007

Der Update des Internet Explorer auf die neueste Version 7 wird von Microsoft massiv "gefördert" - im Rahmen der automatischen Updates von Windows.
Und damit erreichte die neue Version recht schnell nach ihrer Veröffentlichung im Spätherbst einen Anteil von bis zu 1/3 aller Internet Explorer Installationen. Dies ergibt eine Auswertung der Serverstatistiken der von mir betreuten Domain - und dabei handelt es sich um unterschiedlichste Benutzergruppen, also nicht nur Besucher dieser Site.

Jetzt aber fällt auf, dass dieser Anteil stagniert.
Merkwürdig?

Ach ja: vor dem Update wird von Microsoft überprüft, ob die installierte Version von Windows legal ist.
Honi soit qui mal y pense


PayPal seit Februar nicht mehr kostenlos

Seit Februar kassiert PayPal auch bei Inlandszahlungen Gebühren.
Gut, 1,9% + 0,35 € klingt nicht viel. Bei Kleinstbeträgen, und das dürfte die Mehrzahl der PayPal Transaktionen betreffen, werden aber daraus schnell 4 bis 5%.
Viele Online Shops werden diese Mehrkosten weitergeben müssen.

Für PayPal, eine ebay-Tochter, dürften sich diese Kleinstbeträge ordentlich summieren, nach dem Motto: "Kleinvieh macht auch Mist".

Wieviel Mist?
Dazu ein paar Zahlen:

Weltweit betreut PayPal derzeit rund 133 Millionen Kundenkonten.
Quelle: Paypal

Angenommen, jeder Kunde unterhält ein Durchschnittsguthaben von 100 €. Dann kann damit bei einem Zinssatz von 3% auf dem Geldmarkt jährlich ein Zinsertrag von 400 Millionen Euro erwirtschaftet werden.

Angenommen, nur jeder dritte Kunde ist Zahlungsempfänger, und empfängt jährlich nur 10 Zahlungen á 20 €, dann kassiert PayPal für ca. 500 Millionen Transaktionen jetzt jährlich weitere 280 Millionen Euro.

Kein schlechtes Geschäftsmodell.


Rechtschreibprüfung im Firefox

Rechtschreibung während der Eingabe überprüfen im Firefox:
Extras - Einstellungen - Erweitert - Allgemein - Rechtschreibung während der Eingabe überprüfen (Häkchen setzen)

Wenn diese Einstellung aktiviert ist, prüft Firefox die Rechtschreibung während deiner Tastatur-Eingaben und bietet gegebenenfalls Korrekturen an.
Um diese Funktion in der deutschen Version zu nutzen, musst du allerdings noch ein Wörterbuch herunterladen.
Um ein Wörterbuch herunterzuladen, gehe wie folgt vor:

Klicke mit der rechten Maustaste in ein beliebiges Textfeld und wähle den Eintrag "Wörterbücher hinzufügen".
Du wirst dann auf eine englischsprachige Website weitergeleitet, auf der du das deutsche Wörterbuch auswählen kannst.
Nach einem Neustart, klicke mit der rechten Maustaste in ein beliebiges Textfeld und wähle den Eintrag "Rechtschreibung in diesem Feld überprüfen".


Wieviel kostet die Erstellung einer Website?

Donnerstag, 15. Februar 2007

(Gastbeitrag)

Das moderne Medium Internet ist heutzutage nicht mehr aus unserem Leben weg zu denken. Im Internet suchen und finden wir Informationen aus allen Gebieten unseres Lebens.

Über das Internet regeln wir viele unserer Angelegenheiten, wie:

  • Online banking - Girokonto und Finanzen verwalten
  • Online jede Art Waren einkaufen
  • Online weltweite Reisen buchen
  • Online Medikamente bestellen
  • Online kommunizieren - über Foren, Chats, Blogs, Gästebücher
  • Online Geld verdienen - an Umfragen und Gewinnspielen teilnehmen, Lotto spielen

Die Homepage für Jedermann

Eine eigene Internet Seite haben, eine Homepage, ist eine neue Form sich der Welt zu präsentieren. Jeder Internetbenutzer kann eine Webseite seine eigene nennen. Dazu werden viele Hilfsmitteln angeboten, gratis und ohne besondere Kenntnisse eine Homepage selbst zu entwickeln. Aber wer es sich leisten kann, kann auch einer Webdesign Agentur eine Webseite in Auftrag geben.

Die Homepage für das Unternehmen

Für eine Firma ist es in der heutigen Zeit undenkbar, keine Internetpräsenz zu haben. Jedes Unternehmen, aus jeder Sparte, in jeder Größe muss heute einfach eine Webseite haben. Über diese stellt es sich der Welt vor, wirbt für sich, informiert über sich und seine Produkte und Service, über sie kommuniziert es mit seinen Kunden und sie mit ihm.

Die Homepage einer Firma ist ihr Aushängeschild für die ganze Welt. Eine gute Homepage bringt ihren entscheidenden Anteil zum Erfolg jedes Unternehmens bei. Deswegen ist es von enormer Bedeutung, eine zuverlässige Webdesign Agentur zu finden, die eine gute - nein, eine perfekte! - Homepage entwickeln kann.

Welche Homepage ist denn gut? Welchen Anforderungen muss sie genügen? Und wie viel darf sie kosten? Diese Fragen zu beantworten, ist nicht einfach, denn es sind sehr viele und wichtige Merkmale, nach denen eine Homepage bewertet werden kann.

Sie muss, um das Wichtigste zu erwähnen:

  • Immer aktuell sein
  • Immer verfügbar sein
  • Inhaltlich korrekt sein
  • Ein perfektes Webdesign haben - optisch perfekt gestaltet sein
  • Benutzerfreundlich sein

Die Liste der Anforderungen an das Webdesign kann beliebig erweitert werden. Dafür stehen eine große und immer größer werdende Anzahl Firmen zur Verfügung, die sich mit Webdesign beschäftigen: Internetagenturen, Webdesign Agenturen. Diese offerieren Rundum-Service, der mit der Homepage eines Kunden zu tun hat. Der Service beginnt mit der Entwicklung der Homepage und schließt die weiterte Homepagepflege mit ein.

Zur Pflege einer Homepage gehört vor allem:

  • Daten aktualisieren (Text und Bilder).
  • Optik (Layout) umgestalten und modernisieren.
  • Suchmaschinenanmeldung und -optimierung

Eine gute Webdesign Agentur ist deswegen nicht nur nach der Gestaltung der Homepage zu beurteilen, sondern auch nach dem anschließenden Service. Bevor eine Homepage in Auftrag gegeben wird, gilt es, gründlich zu recherchieren, Umfang der Offerten und die Preise zu vergleichen. Manche Webdesign Agenturen geben ihre Preise offen in ihren Webseiten an, bei anderen muss individuell nachgefragt werden.

Wie viel seine Homepage kosten darf, kann und muss der Kunde dann selbst entscheiden.

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© 2007 webdesign weisshart
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Firefox als Taschenrechner

Dienstag, 13. Februar 2007

Jeder (Windows-) PC hat einen eingebauten Taschenrechner.
Aber wenn ich im Web unterwegs bin, geht das mit Google noch viel schneller. Auch Google kann rechnen (und inzwischen auch andere Suchmaschinen). Gib einfach mal eine beliebige Rechenaufgabe bei Google ein …
Was der Google Rechner alles kann steht hier beschrieben

Benutzer des Firefox können dieses feature noch komfortabler nutzen:
Das Ergebnis wird bereits während der Eingabe im Suchfeld des Firefox angezeigt:

der Taschenrechner des FirefoxVoraussetzung um dieses nette feature zu nutzen:
Links vom Suchfeld gibt es einen kleinen Pfeil nach unten, der die Suchoptionen öffnet. Dort unter "Suchmaschinen verwalten" das Häkchen vor "Suchvorschläge anzeigen" setzen.


Webdisign

Samstag, 10. Februar 2007

Hoppla, wieso Webdisign? Heisst das nicht Webdesign? Oder etwa doch web design?

Webdisign ist auf jeden Fall falsch, und kann bestenfalls als Tippfehler durchgehen.

Webdesign ist auch falsch. Dieses englisch scheinende Wort gibt es in der englischen Sprache nicht. Im Englischen heisst es richtig: web design. Aber irgendwie hat Webdesign sich in die deutsche Sprache eingeschlichen, wie so vieles Andere auch.

Warum ich das hier veröffentliche?
Ich will einfach mal testen, wie schnell ich mit dem Suchwort "Webdisign" bei Google auf Platz eins bin.


Macht Chatten süchtig?

Sonntag, 4. Februar 2007

(Gastbeitrag)

Viele Abhängigkeiten haben eine psychische Ursache. Gründe dafür können der Wunsch nach Anerkennung oder Gruppenzugehörigkeit sein, ebenso wie die Unfähigkeit, soziale Kontakte zu knüpfen und daraus resultierenden starken Rückzugstendenzen. Genau daran knüpft die Vorstellung einer Internet-Abhängigkeit an. Das Chatten ersetzt die realen Kontakte, zu denen die Betroffenen nicht (mehr) fähig sind. Dabei kann das Chatten im Internet durchaus krankhafte Züge annehmen, zum Beispiel, wenn die Zeit, die man im Internet verbringt, kontinuierlich ansteigt, wenn Pflichten darüber vernachlässigt werden, wenn man, sobald man offline ist, an nichts anderes mehr denken kann als daran, wann man endlich wieder online ist, oder wenn man nicht vom Internet lassen kann, obwohl man erkennt, dass es einem schadet. Experten haben erkannt, dass man in diesen Fällen zwar durchaus von einer Abhängigkeit sprechen kann. Eine Sucht im medizinischen Sinne ist es jedoch nicht. Von einer Sucht sprechen Mediziner dann, wenn dem Körper über längere Zeit eine chemische Substanz zugeführt wird, die bei ihrem Absetzen messbare körperliche Entzugserscheinungen hervorruft.

Chat-Rooms im Internet haben aber, anders als Nikotin, Alkohol oder Drogen, kein immanentes Suchtpotenzial. Die Internet-Abhängigkeit ist daher eher das Resultat einer psycho-sozialen Störung.

Experten sprechen daher nicht von "Internet Addiction" (Internetsucht), sondern von "Internet Addiction Disorder", einer Störung, die zur Sucht führen kann. Studien über das Phänomen gibt es wenige, eine - an der Humboldt-Universität Berlin - wurde gerade abgeschlossen. Sicher ist jedoch, dass Menschen, die vom Chatten nicht mehr weg kommen, psychologische Beratung benötigen. Die psycho-soziale Störung, die einem übermäßigen Chatten zugrunde liegt, sollte auf jeden Fall erkannt und behandelt werden.

Quellen:
http://www.psychiater.org
http://www.internetsucht.de

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