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Webdesign nach Maß von webdesign weisshart

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Barrierefreiheit

Mittwoch, 27. Oktober 2004

Barrierefreiheit ist ein wichtiges Thema auf diesen Seiten (und nicht nur hier!)
Heute hab ich dazu einige Anregungen von Eva Papst, Verlagsleitung des Bundes-Blindenerziehungsinstituts in Wien erhalten.
Die wesentlichen Kritikpunkte waren:

  • accesskeys: manche machen den Browser kaputt
  • kein Link zur aktuellen Seite
  • Sprachwechsel kennzeichnen

Manche accesskeys machen den Browser kaputt

Die Accesskeys sind ja heiß umstritten, aber dass Sie mir z.B. ALT*D wegnehmen, womit ich doch ins Datei-menü komme, schmerzt ein wenig. Gerade wer keine Maus hat und auf die Tastatur angewiesen ist, benötigt die browser-eigenen Kombinationen dringend!

Die Konsequenz aus diesem Hinweis war drastisch: Ich hab alle accesskeys mit Buchstaben rausgenommen, und verwende nur noch die Ziffern 0 - 9. Denn je nach Browser und der auf diesem Browser eingestellten Sprache können eventuell alle Buchstaben zur Bedienung des Browsers erforderlich sein.

Kein Link zur aktuellen Seite

Noch ein Hinweis auf ein usability-Merkmal: Eine Seite sollte nicht auf sich selbst verweisen und nicht als Link, sondern als Standort angedruckt sein. Ich weiß, dass dies so manches CMS vor Probleme stellt, aber es handelt sich dabei ja nicht um ein BF-Merkmal, sondern eine sehr berechtigte Anforderung aus der Ecke Usability, also für alle!

Ja, ja, das wußte ich ja. Aber mein Menü wird dynamisch per PHP erstellt und in die einzelnen Seiten eingebunden. Und da war doch einiges an Handarbeit erforderlich, um diesen Hinweis umzusetzen. Aber ich denke, die Arbeit hat sich gelohnt.

Sprachwechsel kennzeichnen

…auf die kleinen Mängel weißt man aber hin - wie z.B. auf die fehlenden Sprachwechsel.

Die Auszeichnung von Sprachwechsel betrifft vor allem die vielen Anglizismen, ohne die es anscheinend nicht geht; Homepage ist das erste Beispiel. Und die Auszeichnung eines Sprachwechsels muß im Quelltext vorgenommen werden - da hilft kein PHP, kein CSS und kein Javascript. O.k., ich hab mal angefangen damit.


Formulare 2 - Kopie für mich

Montag, 25. Oktober 2004

noch einmal Formulare:
über den Sinn und Unsinn von Pflichtfeldern in Formularen hab' ich mich ja schon ausgiebig ausgelassen.
Etwas anderes hingegen vermisse ich meist: Eine Kopie der gesendeten Nachricht für mich.

Wie oft hab' ich mich schon geärgert, daß ich keine Kopie der gesendeten Nachricht gespeichert habe - in jedem E-Mail Programm eine Selbstverständlichkeit. Aber in einem Webformular: kaum hab ich den Senden-button gedrückt, ist das Formular samt Inhalt verschwunden.
Anders bei meinem Kontaktformular. Das Häkchen "Kopie an mich senden" aktiviert lassen, und die Kopie wird an meine E-Mail Adresse geschickt - wenn ich sie denn angegeben habe, aber das ist ja meine Entscheidung.

Das coding spar ich mir an dieser Stelle; wer E-Mails per PHP verschicken kann, für den dürfte auch das Verschicken einer Kopie kein Problem sein.


Pflichtfelder in Formularen

Samstag, 23. Oktober 2004

Ihre Meldung kann nicht versandt werden. Sie haben nicht alle Pflichtfelder ausgefüllt…
Wie oft ist mir das schon passiert, wenn ich versucht habe, einem Webseitenbetreiber etwas mitzuteilen. Und in der Regel lasse ich es dann einfach - weil ich keine Lust habe, auch noch mein Geburtsdatum oder ähnliches anzugeben. Wenn ich eine E-Mail, oder ganz altmodisch einen Brief schreibe, dann muß ich auch keine Pflichtfelder ausfüllen. Und wenn ich Antwort will, dann bin ich selbst so intelligent, meine Adresse, Telefonnummer oder was immer anzugeben.
Das ist der Grund, warum ich in meine Kontaktformulare in der Regel keine Pflichtfelder einbaue. weiterlesen…


Fraktur als Überschrift

Donnerstag, 21. Oktober 2004

Im Sylesheet Leonardo wird für die Überschriften der Schriftstil Fraktur verwendet.
So etwas geht normalerweise nicht. Es sei denn, Sie hätten zufällig auf Ihrem Rechner den passenden Font installiert. Aber das hat wohl niemand.
Eine Möglichkeit, fremde Fonts in eine Website einzubinden, gibt es für den Internet Explorer - aber NUR für den. Also wieder nichts!
Aber es geht doch! Und zwar so flexibel, daß ich es sogar in Verbindung mit meinem Styleswitcher einsetzen kann, also nur, wenn ein bestimmter Style gewählt wird. Und OHNE Änderungen am Quellcode!
Wie?
Das beschreibt Steward Rosenberger


Meine Testbrowser

Dienstag, 19. Oktober 2004

Validen HTML Code und valides CSS schreiben ist eine Sache.
Die andere Sache ist, was verschiedene Browser daraus machen.
Da hilft nur Testen und nochmal Testen.
Dazu stehen mir folgende Testbrowser zur Verfügung, alle unter Windows:

  • Firefox 1.0
    (mein Favorit, nicht nur zum Surfen, sondern auch zum Entwickeln)
  • Opera 7.22
  • Internet Explorer 6.0
  • Internet Explorer 5.5 / Win95
  • Internet Explorer 5.0
    (ein Alptraum, was CSS Unterstützung betrifft)
  • Pocket IE 4.01
    (der kriegt per user agent Abfrage ein eigenes CSS zu sehen)
  • Netscape Navigator 4.77
    (ganz ohne CSS - aber die Seiten sind auch in diesem Dinosaurier voll funktionsfähig)
  • Lynx
    (DER Textbrowser)

Leider hab ich keinen Mac. Daher muß ich mich hier auf statische Screenshots verlassen. Die Funktionalität läßt sich damit natürlich nicht testen. Sollte irgendjemand sich mit einem Mac bis hierher verirrt haben, wäre ich über jeden feedback sehr dankbar.
Das gleiche gilt für PDAs mit Palm OS.


ein Testupload

Sonntag, 17. Oktober 2004

So, und jetzt noch schnell den Fotoupload eingerichtet, und ein bißchen CSS, damit das Bild auch richtig sitzt. Klappt ja alles wie geschmiert
Das Bild links floaten zu lassen, war nicht schwer. Aber das float zu clearen, damit der nächste Beitrag auch bei wenig Text nicht neben dem Bild steht, ist etwas tricky.

Hier das CSS:
.storycontent:after {
content: '.';
display: block;
height: 0;
clear: both;
visibility: hidden;
}
* html .storycontent {height: 1%;}

Die Beschreibung dazu bei positioniseverything.net


WordPress installiert

So ähnlich fangen wohl alle Weblogs an:
um schneller zu sein beim Publizieren von news, hab ich jetzt mal Wordpress installiert. Mit der berühmten 5 Minuten Installation hab ich das Teil tatsächlich in 1/2 Stunde am Laufen gehabt. Und dann noch ein paar Stündchen, um das Design nahtlos an meine Site anzupassen.
Überrascht war ich am meisten, daß an meinen CSS Files nur ganz wenige Ergänzungen vorgenommen werden mußten, um das Weblog zu stylen.
So, und jetzt kann's los gehen mit Beiträge schreiben …


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