Nachdem ich ein Inhaltsverzeichnis für den Podcast angelegt habe, jetzt noch mehr Komfort beim Podcast hören:
Das Advanced Audio Coding AAC bietet gegenüber .mp3 nicht nur bessere Qualität, sondern ermöglicht auch das Einfügen von Marken (Kapitel, chapter). Diese Marken werden von manchen Podcatchern ausgelesen, und direkt aus dem Podcast heraus angesprungen.
Unterstützt wird dieses Feature z. B. von meinem Favoriten Instacast, aber auch von dem in iTunes auf dem iPhone integrierten Podcatcher.
Auch mit Screen Reader ist dieses »Inhaltsverzeichnis« bedienbar, und ermöglicht ein komfortables Anspringen einzelner Kapitel.
Meine Audios bearbeite ich mit Audacity, und speichere (exportiere) sie als .m4a
Um die Markierungen zu setzen, verwende ich auf dem Mac das freie Programm Subler.
Bemerkung:
.m4a wird leider noch nicht von allen Geräten erkannt. Deshalb liefere ich den Podcast zusätzlich als .mp3 aus. In Audacity ein zweites Mal exportieren, ist ja keine Sache. .mp3 Nutzer müssen dann leider auf den ganzen Komfort verzichten.
Seit langem biete ich für Smartphones ein angepasstes CSS. Eine Vorschaufunktion für dieses spezielle Layout habe ich jetzt in meinem Styleswitcher eingebaut. Unter dem Namen »Mobil«
Es wird eine Methode demonstriert, wie man meinen Wunsch erfüllen kann, im Podcaster aus einem Inhaltsverzeichnis heraus die Zeitangabe anzuklicken, um direkt zur entsprechenden Stelle im Podcast zu springen.
Einfach die Zeitangabe(n) in folgender Liste anklicken.
Dies funktioniert derzeit meines Wissens leider nur im Instacast Podcatcher für iPhone bzw. für das iPad (und erst, wenn man den Podcast abonniert hat!)
Instacast ist übrigens mit VoiceOver perfekt bedienbar.
Aus Bequemlichkeit habe ich für diese Demo einfach diverse Musikstücke gewählt.
Inhalt Folge 1
[00:00:13] Diese Musik ist gemafrei
Hier könnten noch weitere Erklärungen zum verlinkten Abschnitt stehen.
Klar, man kann auch einen Hyperlink setzen im Inhaltsverzeichnis.
[00:02:23] Osterglocken
Dieses Inhaltsverzeichnis wird einfach als Liste im feed.xml im Abschnitt <description> eingefügt. Um HTML Tags in einer .xml Datei zu verwenden, muss der entsprechende Abschnitt als CDATA deklariert werden. Ein angenehmer Nebeneffekt: Die description kann einfach aus einem HTML Dokument kopiert werden. Der Aufwand hierfür ist damit wirklich nicht groß - vorausgesetzt, der Podcast kann in einzelne Abschnitte strukturiert werden.
Download der .xml-Dateizum Nachmachen.
Das Problem existiert seit den Zeiten von VHS-Video-Recordern. Und es hat sich nichts daran geändert; Auch mit modernen Festplatten-TV-Receivern, sowie mit Online-Tools wie onlinetvrecorder.com oder bong.tv erstellte Aufnahmen von TV-Sendungen schleppen als Ballast einen mehr oder weniger langen Vor- und/oder Nachlauf mit. Ganz unschön, wenn man Sendungen archivieren will. Und echt ein Ärgernis, wenn man, wie ich, TV-Sendungen aufs iPhone schaufelt, um sie sich unterwegs, im Wartezimmer oder bei sonstigem Leerlauf anzuschauen.
Nun hab’ ich ja einige Programme hier auf der Festplatte, um Filme zu trimmen. Aber alle diese Programme encodieren nach dem Beschneiden den Film neu. Das dauert! - und schlimmer, das Ergebnis ist qualitativ häufig schlechter als das Original, und/oder belegt sogar mehr Speicher trotz kürzerer Laufzeit.
Ein Programm müsste her, das, ohne neu zu encodieren, einfach trimmt und sonst nichts.
Ich wurde fündig: MP4Box ist ein Kommandozeilen-Tool, das genau das tut, was ich will. Es kann MPEG-4 Filme trimmen. Und oben genannte Online-Tools erzeugen MPEG-4 Dateien (.mp4 oder .m4a).
Weil die Kommandozeile nicht so mein Ding ist (in einer VM auf dem Mac ist allein die Suche nach dem richtigen DOS-Pfad unzumutbar), habe ich mir die grafische Oberfläche für die MP4Box namens My MP4Box GUI installiert.
Die für meinen Zweck relevanten Einstellungen (alle anderen Features brauche ich nicht):
Tab »Split«
Auswahlschalter »Extract by Duration«
Eingabefelder Zeit von hh:mm:ss bis hh:mm:ss
MP4Box bzw. My MP4Box GUI beinhalten keine Vorschau. Die Start- und Endezeit muss also mit einem anderen Video-Player vorher ermittelt werden. Auch wenn dies als Nachteil erscheint: In Summe geht das Trimmen mit MP4Box immer noch viel schneller als mit jedem anderen Tool.
Der getrimmte Film wird im gleichen Verzeichnis abgespeichert, in dem das Original liegt. Start und Ende des Ausschnitts werden im Dateinamen in Form von _start_ende ergänzt, wobei Start und Ende in Sekunden angegeben werden.
Positiv: My MP4Box kann anscheinend mit Screen Reader bedient werden. Auch wenn es mir mit meinem NVDA nicht gelang, den Auswahlschalter »Extract by Duration« zu aktivieren. Und obwohl die Zuordnung der Auswahlschalter zu den jeweiligen Eingabefeldern unklar ist.
Hinweis: My MP4Box GUI wird als .7z Archiv zum Download angeboten. Weil nicht jeder dieses Format entpacken kann, habe ich den Inhalt - Setup.exe Version 0.5.6.0 (December 19, 2011) - als .zip Format zum Download bereitgestellt.
Die Idee ist nicht ganz neu: Lesen im Web verschönern, durch Ausblenden aller unnötigen, ablenkenden Komponenten wie Werbung, Navigation usw. Bereits Adblock Plus hilft bereits etwas dabei. Bekannt dürfte auch Readability sein, das meines Wissens erstmals aus »verstyltem« Seitendesign schön lesbare Seiten gemacht hat.
Der bisher gelungenste Ansatz ist allerdings Cleary von Evernote. Clearly auf der Seite des Herstellers.
Das Schönste: »Entrümpeln« mittels Clearly mittels frei konfigurierbarem Tastaturkürzel. Und zurück mit Esc.
Das müsste doch auch was sein für Screen Reader Nutzer.
Viele interessante Inhalte werden heute im Web als Podcast angeboten. Dabei gibt es, mehr noch als beim geschriebenen Wort, große Unterschiede bezüglich der Informationsdichte. Oder, um es direkter auszudrücken: Beim Podcasten ist die “Schwafelngefahr” noch größer als beim geschriebenen Wort. Und so kommt es, dass häufig 5 Minuten wertvoller Inhalt, Inhalt, der mich speziell interessiert, irgendwo in 1 Stunde Podcast “versteckt” ist.
Anders als bei Geschriebenem gibt es aber beim Podcast nicht die Möglichkeit des Querlesens, des Scannens. Zum Hören eines Podcast kann ich bestenfalls, je nach verwendetem Programm, die Geschwindigkeit der Wiedergabe erhöhen. Aber selbst dann muss ich für den einstündigen Podcast 30 Minuten Zeit aufbringen, ohne Sicherheit, gesuchte Inhalte vorzufinden.
Nun zu meinem Wunsch: Ein Inhaltsverzeichnis, das es mir ermöglicht, über die Zeitanzeige direkt bestimmte Bereiche anzusteuern. So etwas gibt es. Nur leider viel zu selten. Daher zeige ich im Folgenden ein mustergültiges Beispiel: Working Draft, ein wöchentlicher News-Podcast für Webdesigner und -entwickler
Das Inhaltsverzeichnis wird in mehreren Formen angeboten:
Einmal auf der Webseite:
Zum anderen im Podcasting-Programm. Hier z. B. auf dem iPhone mit Instacast:
oder auf dem iPhone mit dem in die Musik-App integrierten Podcast-Reader:
Instacast liefert das Inhaltsverzeichnis mit Hyperlinks. Das heißt, man kann direkt aus dem Inhaltsverzeichnis zur verlinkten Stelle im Podcast springen. Und das alles in einer Form, die auch von Screen Readern erkannt wird.
Das Problem scheint nicht ungewöhnlich zu sein. Zahlreiche Treffer bei Google belegen das. Auch ich hatte immer wieder einmal mit diesem ungebührlichen Betragen meines MacBook zu kämpfen. Zufällige bin ich jetzt auf eine mögliche Ursache gestoßen: Parallels bzw. Windows in einer virtuellen Maschine waren aktiv. Und Windows hat wohl den Zugriff auf das optischen Laufwerk gekapert. Windows in den Standby Modus geschickt, und das CD-Laufwerk war wieder unter der Kontrolle des MacBooks, die CD konnte anstandslos ausgeworfen werden.
Lesezeichen zwischen Mac und iPhone synchron halten - dazu war bisher eine (manuelle) Synchronisation über iTunes erforderlich. Seit iOS5 sorgt iCloud für eine automatische Synchronisation zwischen Safari/Mac und Safari/iPhone. Voraussetzung, dass auf beiden Geräten unter Systemeinstellungen bzw. Einstellungen – iCoud Lesezeichen angewählt ist.
So die Theorie. In der Praxis funktioniert das häufig nicht, wie in verschiedenen Foren zu lesen ist.
Aber es gibt Abhilfe:
(Ⅰ - römisch Eins) Silke Sandkötter bloggt:
Auf dem Mac in Safari Ablage/Lesezeichen exportieren auf einen beliebigen Platz auf Deiner HD
Auf dem Mac in Safari alle Lesezeichen löschen
Auf allen zu synchronisierenden iOS-Geräten im mobilen Safari alle Lesezeichen löschen
Auf dem Mac in Safari Ablage/Lesezeichen importieren – die Datei auswählen aus Schritt 1
Ich habe festgestellt, dass dies nicht genügt.
(Ⅱ - römisch Zwei) Meine Lösung:
Mac – Systemeinstellungen – iCloud Lesezeichen deaktivieren
iOS5-Device – Einstellungen – iCoud Lesezeichen deaktivieren, und “Lesezeichen vom iPhone löschen” bestätigen
Anschließend beide wieder aktivieren
Und jetzt funktioniert auch die Synchronisierung via iCloud in beiden Richtungen. Beim ersten Aufruf von Safari auf dem iPhone zeigt der animierte Throbber, dass neu synchronisiert wird.
NB.: Ich synchronisiere übrigens zwischen Firefox auf dem Mac und Safari auf dem iPhone. Wie das geht? Nur mit einem Zwischenschritt (der natürlich ohne Eingriff automatisch im Hintergrund stattfindet). Ich lasse die Lesezeichen zwischen Firefox/Mac und Safari/Mac mittels Xmarks synchronisieren. Und für den Rest, nämlich die Synchronisation zwischen Safari/Mac und Safari/iPhone ist dann iCloud zuständig.
Nachtrag 30.10.2011
Die Synchronisierung vom iPhone zum Mac funktioniert recht zuverlässig. In der anderen Richtung, also Mac zum iPhone, leider nicht immer. Ich muss dann die Schritte (Ⅱ - römisch Zwei) 1 bis 3, also iCloud auf beiden Seiten de- und wieder aktiveren, erneut durchführen. Nicht schön, aber immerhin eine Möglichkeit, die Synchronisierung ohne großen Aufwand zu erzwingen. Es wird Zeit, dass Apple ein iOS 5.01 oder dergleichen nachschiebt.
Nachtrag 13.11.2011
iOS 5.01 ist inzwischen raus. Leider hat Apple das Problem “Lesezeichen Synchronisieren” offenbar nicht behoben. Die iCloud Supportseite behandelt das Thema zwar, gibt aber leider nur Allerweltstipps wie iOS-Neustart.
Auch mehrfach im Web beschrieben: Löschen von Lesezeichen auf dem Mac löscht offenbar nicht die entsprechenden Lesezeichen in der Cloud. Auf dem iPhone müssen die Lesezeichen separat gelöscht werden. Sieht aus wie ein Cache-Problem.
In einschlägigen Foren liest man über das neueste mobile Apple-Betriebssystem iOS5, dass pinch to zoom nicht mehr funktioniert. Ich hab’ erst mal mit Unverständnis reagiert. Wenn ich meine eigenen mobilen Seiten auf dem iPhone aufrufe, dann funktioniert das sehr wohl. Beispiel: webdesign.weisshart.de und zimmer-chiemsee.de
Aber auf google.de funktioniert das tatsächlich nicht (mehr).
Ein kurzer Blick in den Quelltext genügt: Nicht Apple und iOS5 sind daran schuld, sondern Google & Co. Um das zu verstehen, muss man nicht einmal HTML können. Etwas Englisch genügt:
Ob es um die Webseite für ein Unternehmen oder den Internetauftritt für einen Verein geht: Eine professionelle Internetpräsenz ist heute für jede größere Organisation unverzichtbar. Mit TYPO3, einem so genannten Content Management System, können Redakteure sich um die ständige Aktualisierung einer Seite kümmern, ohne dazu eigene Programmierkenntnisse zu haben. Dazu muss die Seite einmalig von einer TYPO3 Agentur erstellt werden, danach fallen keine Lizenzkosten oder andere Gebühren an, da TYPO3 ein Open Source-System ist.
Bei der Erstellung einer Webseite kommt es nicht nur auf ein hochwertiges Design an, darüber hinaus gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Punkte, die eine Rolle spielen. Eine gute TYPO3 Agentur sollte darauf bereits bei der Konzeption achten. So ist es zum Beispiel wichtig, dass die Inhalte der Seite regelmäßig gepflegt werden – diese Aufgabe können Redakteure nach einer kurzen TYPO3 Schulung selbst übernehmen.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Programmierung der Seite, die darauf ausgelegt sein muss, dass diese von Suchmaschinen gefunden werden kann – andernfalls bleibt man im Internet fast unsichtbar, schließlich kommt eine große Zahl der Besucher einer Seite über die Ergebnisse in großen Suchmaschinen auf die Webseite.
Solche Besucher kommen zu einem großen Teil über Anzeigen, die in Suchmaschinen geschaltet werden. Eine TYPO 3 Agentur München kann dieses so genannte Performance Marketing übernehmen, damit mit diesen Anzeigen tatsächlich die Zielgruppe angesprochen wird, die man erreichen möchte. Der große Vorteil für den Kunden: Die Resultate sind sofort nachvollziehbar, anders als bei der klassischen Print-Werbung kann man beim Online-Marketing anhand von Klickzahlen oder anderen Werten sehen, wie hoch die Kosten pro Besucher auf der Seite sind.
Immer wichtiger wird auch das Social Media Marketing. Darunter versteht man im allgemeinen die Einbindung bestimmter Social Media-Funktionen in die eigene Seite, zum Beispiel den Link zur eigenen Facebook-Seite oder zum Twitter-Konto. Diese Medien sollten natürlich ebenfalls regelmäßig mit Inhalten gefüllt werden. Nutzer profitieren davon, da sie auf verschiedenen Medien mit dem Betreiber der Webseite in Kontakt kommen können. Außerdem können in sozialen Netzwerken wie Facebook spezielle Angebote oder Gewinnspiele veranstaltet werden, die wiederum mehr Besucher auf die Webseite locken.
Pretty much the only forms of Western literature that don’t use hyphenation are children’s books and websites.
schreibt das FONTDECK Blog.
Warum Websites keine Silbentrennung einsetzen, ist schnell erklärt: Weil die Laufweite der Zeilen, anders als im Print, nicht bekannt ist. Sie hängt nämlich von den Benutzereinstellungen ab.
HTML bietet in diesem Fall eine Art Automatik - den bedingten Trennstrich “soft hyphens” - an: ­ - inzwischen unterstützen alle modernen Browser das.
Das manuelle Setzen von soft hyphens rechtferigt den Aufwand aber nur in wenigen, speziellen Fällen. Deshalb gibt es Techniken, das Setzen von soft hyphens automatisch von JavaScript erledigen zu lassen. Am bekanntesten dürfte Hyphenator.js sein.
Wann macht automatische Silbentrennung Sinn?
Wenn Blocksatz eingesetzt wird.
Bei extrem kurzen Zeilenweite, z. B. wenn Text Bilder umfließt.
Die Ergebnisse mit Hyphenator.js sind ordentlich. Mit einer gravierenden Einschränkung: Screen Reader (nicht alle, aber die meisten) “verschlucken sich” an den soft hyphens. Das Ergebnis ist unverständlich bis unzumutbar. Wer Wert darauf legt, dass seine Seiten für Screen Reader zugänglich sind, muss auf automatische Silbentrennung mittels Hyphenator.js verzichten.
Ein erster Schritt in die richtige Richtung
Puristen hätten längst eingewendet:
Silbentrennung hat nichts im Markup zu suchen (Markup ist Inhalt), und auch nichts im JavaScript (JavaScript ist zuständig für das Verhalten einer Webseite). Silbentrennung ist Darstellung, und gehört ins CSS! Und dort hat es jetzt, mit der CSS3-Deklaration “hyphens:auto” auch Einzug gefunden. Bisher unterstützen diese Deklaration der brandneue Firefox 6, und Safari 5.1 bzw. Safari / iOS. Und beide Browser auch nur mit Vendor-Prefix. Der CSS Code muss also lauten:
Damit ist der Safari bedient.
Für den Firefox ist zusätzlich lang="en” für das entsprechende Element (oder ein Elternelement) nötig. Jawohl: “en", auch wenn die Sprache des Dokument eine andere ist. Also
<div class="hyphen" lang="en" >
Das funktioniert. Zumindest auf dem Monitor. Aber es ist natürlich ein absolutes No-Go - nicht nur wegen des Kauderwelsch’, das Screen Reader dann ausgeben.
Was bleibt? - Fazit
Also alles noch Spielerei, nicht in der Praxis einsetzbar?
DOCH!
Es gibt einen Anwendungsfall, der geradezu nach “hyphens:auto” schreit: Das iPhone! Dort sind die Zeilen kurz, und das iPhone versteht die Deklaration.
Also ran ans CSS:
body {
-webkit-hyphens: auto;
}
Das versteht nur der Safari, und es erfordert kein Verbiegen der Dokumentensprache. Und, weil die Silbentrennung jetzt dort ist, wo sie hingehört, nämlich im CSS, “verschluckt” sich auch der Screeen Reader (VoiceOver) nicht. Wer das Ergebnis sehen will, hier ein Testcase.
Hinweis: Die Testseite ist mit < body lang="en” > ausgezeichnet. Die Anzeige funktioniert also auch im Firefox 6. Wer sich die Seite mit VoiceOver im Safari anhört, weiß, warum das ein No-Go ist.
Nachtrag 08.11.2011
Firefox in der Version 8 versteht jetzt -moz-hyphens:auto, auch ohne die Vergewaltigung mittels lang="en". Und ältere Versione ignorieren diese Auszeichnung einfach. Weil das niemandem schadet, habe ich es sofort in meine Seiten eingebaut.
Nachtrag 19.11.2011
Und auch Safari/Mac in der aktuellen Version 5.1.1 kann jetzt Hyphenation. Ohne Die oben genannten VoiceOver-Probleme.
Kuriositäten im Firefox
Nobody is perfect. “Merkwürdige” Trennungen im Firefox, die mir so untergekommen sind.
Für häufig besuchte Seiten braucht man auf dem Firefox keine Lesezeichen. Häufig genügt schon die Eingabe von ein oder zwei Buchstaben ins Adressfeld, und die gewünschte Adresse steht ganz oben auf der Vorschlagsliste.
Bei Bookmarklets funktioniert das leider nicht. Und gerade die Bookmarklets sind es, die ich am häufigsten aufrufe. Beispiele für meine wichtigsten Bookmarklets: Read it Later, Site to Phone, Readability. Bookmarklets werden in der Regel in der Lesezeichen-Symbolleiste des Firefox abgelegt. Ich will aber nicht noch eine Symbolleiste im Browser offen haben. Ich will die jeweils besuchte Seite sehen, und möglichst wenig “Browser” drumherum.
Der Firefox bietet - gut versteckt - die Möglichkeit, jedes Lesezeichen mit einem Kürzel aufzurufen. Und weil Bookmarklets auch nichts anderes als Lesezeichen sind, funktioniert das hervorragend:
Firefox Menü: Lesezeichen - Alle Lesezeichen anzeigen - entsprechendes Lesezeichen suchen und markieren - Ganz unten (unter Schlagwörter) gibt es einen Button mit einem Pfeil nach unten - auf Klick öffnen sich weitere Felder: “Schlüsselwort” und Beschreibung.
In Schlüsselwort gibst du das von dir frei zu vergebende Kürzel ein. Ich wähle lieber den ganzen Namen des Bookmarklets, weil er leichter zu merken ist, und alles in Kleinschreibung. Im Falle des Bookmarklets für Read it Later wähle ich also “readitlater". Aber diesbezüglich hast du die freie Wahl.
Dieses “Kürzel” nun in die Adresszeile des Firefox eintippen, Enter, und das Bookmarklet wird ausgeführt.
Für Freunde valider Webseiten gab es lange Zeit das Firefox Add-on Validator. Der - hoffentlich - Grüne Haken in der Statusleiste hat eine ungemein erzieherische Wirkung. Je nach Mentalität kann er sogar süchtig machen.
Neuerdings gibt es das Add-on auch in einer Version für Firefox Version 4.0. Aber 2 MB für ein Add-on?
Nein! Es geht eleganter!
Welcher Entwickler hat nicht ohnehin das Web-Developer Add-on installiert? Und dort gibt es die Validierung “on the fly” und den grünen Haken ebenso. Ein wenig versteckt unter dem Menüpunkt Extras > Seitenvalidierungsleiste anzeigen.
Seit vielen Jahren hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass grafische Effekte auf Webseiten besser mit CSS als mit Grafiken dargestellt werden können. Stichworte: Barrierefreiheit und Ladezeit/Traffic.
Als Beispiel möge dieser plastisch wirkende Submit-Button dienen, den ich gerne verwende:
Das CSS für diesen Button umfasst nur wenige Zeilen:
#button {
-moz-border-radius:2em;
-webkit-border-radius:2em;
border-radius:2em;
background: #999;
background: -webkit-gradient(linear, left top, left bottom, from(#ccc), to(#444));
background: -moz-linear-gradient(top, #ccc, #444);
background: -o-linear-gradient(top, #ccc, #444); /* Opera ab V. 11.10 */
}
Damit werden alle großen Browser bedient, mit Ausnahme (wie auch anders!?) des Internet-Explorer.
Der IE 6 kann weder border-radius, noch gradient. Aber der IE 6 ist ja ohnehin kein Thema mehr.
IE 7 und 8 können kein border-radius, aber mit einem Hack via filter bzw. -ms-filter wenigstens einen Verlauf darstellen.
Zu sehen ist das mit detaillierten Beschreibungen bei maddesigns.
Nun kommt der mit vielen Vorschusslorbeeren bedachte IE 9, und der macht die von maddesigns beschriebene Lösung kaputt. Der Verlauf läuft über den Radius hinaus und füllt ein Rechteck.
maddesigns hat flugs auch hierfür eine Lösung parat. Ich sag’ mal höflich danke dafür.
Aber ich werde diesen Unfug nicht mehr mitmachen. Vendor-Prefixe (-moz-border-radius anstelle von border-radius) sind nicht schön. Aber was ist eine Zeile zusätzlicher CSS-Code für eine Browser-Engine gegen die CSS-Hack-Ungetüme, die jede neue IE-Version erfordert. Mein Fazit: Der IE in allen Versionen wird so behandelt, wie er es verdient: Wenn er eine CSS-Deklaration nicht versteht, kriegt er das Fallback. Im vorliegenden Fall eben einen einfarbigen Background ohne Verlauf mit background: #999;
Und ich werde zukünftig keinerlei IE-spezifische CSS-Hacks verwenden. Ich habe schlicht keine Lust mehr, mich über jede neue IE Version zu ärgern, und x CSS Dateien nacharbeiten.
Vor knapp einem Jahr startete ich intensive Bemühungen, die Bahnhofsmission zu einer Verbesserung der - damals katastrophalen - Zugänglichkeit ihres Webauftritts zu ermuntern. An meiner Seite kämpfte in diesem konkreten Fall Eva Papst um eine Barriere weniger im Web.
Ob es unseren Bemühungen zuzuschreiben ist, dass der neue Webauftritt der Bahnhofsmission besser geworden ist?
Wie dem auch sei - hier eine kurze Beurteilung über den neuen Stand:
Positiv
Die Seiten validieren
Suche nach Bahnhofsmissionen: Als Suchformular und Karte, gut bedienbar (Diese Suchfunktion war einer der Schwerpunkte unserer Aktion vor Jahresfrist.)
Die Seiten sind mit der Tastatur (ohne Maus) navigierbar. Der Tastaturfokus ist deutlich sichtbar.
Skalierbares Layout: auch bei höchsten Zoomfaktoren zerfällt das Layout nicht
Layout auch auf Smartphones brauchbar
Negativ
Die Verwendung von display:none für Skiplinks und Überschriften über Navigations-Listen macht diese Links und Überschriften für alle unsichtbar. Auch für die Benutzer von Screen Readern und Tastaturbenutzer, für die Skiplinks und Listenüberschriften wohl gedacht sind. - Stirbt denn dieser Anfängerfehler nie aus? Anmerkung: Die fälschliche Verwendung von display:none wurde auch im offenen Brief an die Bahnhofsmission vor einem Jahr erwähnt.
Auf den meisten Seiten keine vernünftige Struktur durch hierarchische Überschriften. Überschriften werden anscheinend zur Gestaltung des Seitendesigns eingesetzt, nicht aber zur Gliederung des Inhalts.
“Deppenlinks": Ein Link zur aktuellen Seite, der nichts bewirkt, außer Verwirrung
Standort nicht gekennzeichnet
Eine sogenannte Bereichsnavigation gibt es auf jeder Seite 4! mal. Semantik? Sollen das Sprunglinks sein? Dann sind sie nutzlos. Weil alle 4 mit display:none ausgezeichnet, also für jeden unsichtbar sind.
Kein Label fürs Suchfeld
Bereich Neues: Viele Links, die nur mit “mehr…” beschriftet sind. keine alt-Attribute für Bilder
277 kB für die Startseite sind für den mobilen Einsatz zu viel. Eine mobile Version ohne Bilder wäre kein Luxus - und kein großer Aufwand.
Fazit
Es ist unglaublich, dass auch im Jahr 2010 anlässlich eines Relaunches noch solche Anfängerfehler bezüglich Barrierefreiheit gemacht werden. Zwei Stunden Schmökern in einem der zahlreichen Bücher zum Thema, und ein Großteil der Fehler wäre vermieden worden.
Aber vielleicht nimmt die zuständige Agentur jetzt ein solches Buch in die Hand, oder arbeitet einfach obige Liste ab. Auch für Letzteres wäre der Aufwand gering, der Gewinn an Barrierefreiheit aber sicher beträchtlich.
Ich hab’ mal mit dem Schriftstil der Überschriften experimentiert. Wer einen Browser benutzt, sieht das Ergebnis.
Für Benutzer des IE: So sollte es aussehen
So sah es aus:
Danke an css-tricks.com dafür.
Ach ja: Was bedeutet eigentlich die letzte CSS-Deklaration? Insbesondere das \9?
Da der IE das CSS3 nicht versteht, würde er die Überschriften in der Farbe #c7c7a8 darstellen; also viel zu blass, um lesbar zu sein. Mit color: #454\9 wird die Farbe für den IE auf #454 eingestellt.
Das “\9″ ist ein CSS-Hack für alle IE einschließlich IE 8. Danke an David Bloom dafür.
­ zur Erzeugung einer Worttrennung nur bei Bedarf dürfte allgemein bekannt sein. Getrennte Wörter werden korrekt mit einem Bindestrich vor dem Zeilenumbruch angezeigt.
Was aber, wenn dieser Bindestrich nicht gewünscht ist, zum Beispiel bei einem Codeschnipsel? <wbr> oder <wbr /> verbietet sich, weil es Seiten invalid macht.
Aber seit ich auf die Unterstüzung des IE6 verzichte, gibt es eine valide Alternative: ​
Hier ein Beispiel:
TestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestTextTestText
Nachtrag: Der Opera in der aktuellen Version 10.60 zeigt leider an Stelle von ​ einen Platzhalter an. Also wieder nichts. <wbr> oder <wbr /> versteht der Opera, aber …
:-(
In diesem Blogbeitrag habe ich erst kürzlich über das nützliche Firefox Add-on “Deutsches Wörterbuch” berichtet.
Was für ein irreführender Name. Das “Deutsch Wörterbuch” lässt sich ganz einfach um weitere Sprachen erweitern. Auf der Seite Wörterbücher und Sprachpakete gibt es für fast alle denkbaren Sprachen Wörterbücher, die sich mit wenigen Klicks in die Rechtschreibprüfung des Firefox integrieren lassen.
Die Wahl der jeweils benötigten Sprache trifft man fallweise im Kontextmenü (Rechtsklick), wenn sich der Cursor in einem Texteingabefeld befindet.
Und schwupps: Schon klappt die Korrekturfunktion auch wenn ich einen Kommentar in einem englischsprachigen Blog poste.
Eine alte Usability- und Accessibility-Forderung: Besuchte Links kennzeichnen. Und zwar nicht nur farblich.
Auf webdesign weisshart wurde das bisher ganz deutlich in Form eines Häkchens hinter besuchten Links gemacht.
hacks.mozilla.org hat vor einiger Zeit angekündigt, dass der CSS Selector :visited aus Sicherheitsgründen zukünftig nicht mehr unterstützt wird:
For many years the CSS :visited selector has been a vector for querying a user’s history. It’s not particularly dangerous by itself, but when it’s combined with getComputedStyle() in JavaScript it means that someone can walk through your history and figure out where you’ve been. And quickly – some tests show the ability to test 210,000 URLs per minute. At that rate, it’s possible to brute force a lot of your history or at least establish your identity through fingerprinting. Given that browsers often keep history for a long time it can reveal quite a bit about where you’ve been on the web.
At Mozilla we’re serious about protecting people’s privacy, so we’re going to fix this problem for our users. To do so we’re making changes to how :visited works in Firefox. We’re not sure what release this will be part of yet and the fixes are still making their way through code review, but we wanted to give a heads up to people as soon as we understood how we wanted to approach fixing this.
Seit gestern setzt als erster Browser der Safari 5 diese “Drohung” um. Es ist also wohl nur eine Frage der Zeit, bis Firefox nachzieht. Das Häkchen ist damit Geschichte. Es bleibt die farbliche Kennzeichnung. Eine spannende Frage kann ich derzeit nicht testen: Wie sind besuchte Links zukünftig in Screen Readern erkennbar?
Nachtrag: VoiceOver, der Screen Reader von Apple, erkennt besuchte Links, hat mir eben ein Bekannter bestätigt.
Ein Firefox Add-on, das eigentlich auf keinem Rechner fehlen sollte: Deutsches Wörterbuch. Hilfreich, um beim Ausfüllen von Online-Formularen Flüchtigkeitsfehler, Tippfehler und Buchstabendreher zu erkennen.
Weniger bekannt: mit einem Rechtsklick auf den markierten Fehler öffnet sich ein Kontextmenü mit Korrektruvorschlägen und der Option, das irrtümlich als fehlerhaft erkannte Wort dem Benutzerwörterbuch hinzuzufügen.
Die Antwort ist einfach: Es kann gar nicht schnell genug sein.
Um zu testen, wie schnell die eigene Webseite ist, bietet Google im Rahmen der Webmastertools jetzt folgenden Test:
Im Durchschnitt benötigen Seiten auf Ihrer Website 0,9 Sekunden zum Laden (aktualisiert am 31.05.2010). Dies ist schneller als 93 % der Websites. Diese Schätzungen sind von mittlerer Genauigkeit (zwischen 100 und 1000 Datenpunkten). Das folgende Diagramm zeigt an, wie sich die durchschnittliche Ladezeit Ihrer Website in den letzten Monaten verändert hat. Zu Ihrer Information wird auch der 20%-Quantil aller Websites angezeigt, wobei die langsamen und schnellen Ladezeiten voneinander getrennt dargestellt werden.
Wie aus der Grafik zu erkennen ist, hat sich die Geschwindkeit meiner Seiten in letzter Zeit weiter verbessert. Dies ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von intensiver Detailarbeit. Wichtigstes Hilfsmittel dabei: Das Firefox/Firebug Add-on Page Speed.
Page Speed misst nicht nur, sondern gibt auch gezielte Hinweise auf Schwächen und Verbesserungsmöglichkeiten.
Wenn Sie selbst einen Test mit Page Speed machen wollen, ohne selbst Firefox, Firebug und Page Speed zu installieren, dann schauen Sie doch mal bei gtmetrix.com vorbei.
Gerrit van Aaken hat in seinem Blog einen guten Artikel über den aktuellen Stand von Videos im Web geschrieben.
Das Ergebnis unter Einsatz von HTML5 und einem Fallback unter Verwendung des Open Source Flash Video Players Flowplayer überzeugt erst einmal durch wunderschön schlanken Code.
Um die vorgestellte Technik selbst zu erproben, habe ich hier eine eigene Demo erstellt.
Und ich muss leider feststellen, dass der aktuelle Stand zwar technisch hochinteressant, aber eben doch noch nicht ganz reif ist für die freie Wildbahn.
Meine Beobachtungen:
Unter Windows kann nur der Google Chrome Browser das HTML5 <video> im H.264 Format abspielen.
Alle anderen Browser verwenden das - zugegebenermaßen elegante - JavaScript, das auf das Flowplayer-Fallback umschaltet.
Opera/Win in der aktuellen Version 10.51 kann das Video im Flowplayer gar nicht abspielen
Safari/Win in der aktuellen Version 4.0.5 spielt das Video erst, nachdem es komplett heruntergeladen ist. Je nach Größe des Videos und Qualität der Internetverbindung kann das unakzeptabel lange dauern.
Und das gewichtigste “Aber": Für Nutzer eines Screen Readers oder für Besucher ohne Maus ist sowohl der vom HTML5 <video> Tag erzeugte Player, als auch der Flowplayer vollkommen unbenutzbar. In beiden Fällen wäre eine zusätzliche Steuerung per JavaScript nachzurüsten, wie ich es z. B. in diesem Artikelvorstelle. Und damit ist der Charme des schlanken Codes wieder hinfällig.
Accessibility-Features wie Untertitel oder Audio-Descriptions: Leider auch Fehlanzeige.
Es heißt also weiter warten auf den “heiligen Gral", den Gerrit van Aaken etwas vollmundig versprochen hat.
Eine kurze Anleitung, wie man eine Grafik mit Braille Schrift erzeugen kann, z. B. zur Illustration auf der eigenen Homepage. Die nötigen Schritte sollten selbst blinde Webmaster durchführen können, da alle verwendeten Werkzeuge und Arbeitsschritte auch ohne Sicht auf den Bildschirm funktionieren.
Die Braille-True-Type-Schrift für Windows von der Website www.fakoo.de herunterladen und auf dem Rechner installieren.
In Winword ein neues Dokument erstellen, den gewünschten Text schreiben, und in der soeben installierten Schriftart Braille_deutsch formatieren. Die Schriftgröße 24 erzeugt (im nächsten Schritt) eine Grafik von 33px Höhe. Das ist angenehm lesbar.
Im Winword Dokument alles markieren (Strg+A) und in die Zwischenablage kopieren (Strg+C)
Das Grafikprogramm IrfanView öffnen. Sie haben IrfanView, das Programm, mit dem selbst blinde PC-Nutzer einige Arbeiten an Grafiken ausführen können, doch sicher installiert.
Mit Strg+V den Inhalt der Zwischenablage in IrfanView einfügen.
IrfanView zeigt jetzt die Größe der Grafik in Pixeln an (und selbstverständlich die Grafik selbst). Falls die Breite zur Verwendung auf einer Webseite zu groß ist: zurück nach Schritt 2, und einen oder mehrere Zeilenumbrüche einfügen, und erneut via Zwischenablage nach IrfanView kopieren.
Die erzeugte Grafik sollte, abhängig von der Voreinstellung von Winword, schwarze Punkte auf weissem Grund zeigen. Auf Webseiten mit dunklem Hintergrund könnte man jetzt in IrfanView mit dem Befehl “Image - Negative” eine Farbumkehr erzeugen. Alternativ könnte man natürlich auch gleich in Winword die gewünschten Schrift- und Hintergrundfarben einstellen.
Grafik abspeichern. Als Format bietet sich .gif an. Alternativ .png.
Der Zugriff auf das Internet mit mobilen Geräten wird immer selbstverständlicher. Aber leider ist die Mehrzahl der Seiten für die Anzeige auf Handys und Handhelds nicht optimiert, um nicht zu sagen ungeeignet. Das Design ist in der Regel für die Minidisplays von mobilen Geräten ungeeignet, und die üppigen Dateigrößen heutiger Webseiten machen mobiles Surfen nicht gerade zu einer flotten Angelegenheit, von den Kosten ganz zu schweigen.
Google hat ein Mittel gegen beides. Zumindest, wenn man mit dem iPhone unterwegs ist. Für andere Geräte konnte ich das bisher leider nicht nachvollziehen.
Wie sieht das aus?
Eine Google-Suche mit dem Safari-Browser des iPhones zeigt neben der URL der Treffer ein kleines Dropdown-Menü namens Optionen, mit den 3 Optionen: Im Cache - Ähnlich - Für Mobilgeräte.
Bei der Auswahl “Für Mobilgeräte” wird eine von Google bearbeitete Version der Seite angezeigt. Zu erkennen am Ende der Seite durch die Bemerkung: “Von Google zur Anzeige auf Mobilfunkgeräten formatiert”
Diese “mobile Version” ist auf dem iPhone gut lesbar, weil linearisiert, und häufig wesentlich kleiner als die
Originalseite. Manche Seiten sind erst mit diesem Trick vernünftig auf dem iPhone lesbar. Dennoch sind natürlich nach wie vor speziell für das mobile Web vorbereitete Seiten im Vorteil.
Die Aufgabe: Ich möchte wissen, welchen USER_AGENT einer meiner Browser schickt. Ob das die neueste Version eines Browsers ist, oder der Browser meines neuen Handys.
Hierfür gibt es eine einfache Methode, die immer funktioniert, und keinerlei Tools erfordert.
1. Suche mit der Suchmaschine deiner Wahl nach “phpinfo HTTP_USER_AGENT”
2. Wähle ein Suchergebnis mit der Überschrift “phpinfo()”
3. Auf der Trefferseite suche (mit Strg + F) nach “HTTP_USER_AGENT”
Dort findest du so etwas wie:
HTTP_USER_AGENT: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; de; rv:1.9.2) Gecko/20100115 Firefox/3.6
I hope this list of accesskeys to be somewhat helpful.
Some of these accesskeys may not work while using a particular screen reader, or even not work at all.
Some accesskeys need Enter to be pressed even in Firefox e.g. “h". (The reason is duplicate definition of these accesskeys on the page. Would be nice if Twitter corrected this.)
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The following group will not work on Firefox, since Firefox requires Alt+Shift to activate accesskeys.
In meinem Artikel zum Video-Player JW Player habe ich das Video Konvertierungstool SUPER von eRightSoft empfohlen.
Nach einem kürzlichen Update auf die aktuelle Version von SUPER kann ich diese Empfehlung leider nicht mehr aufrechterhalten.
Das Tool brachte anscheinend einen Trojaner mit.
win32.TrojanDropper.Delf meldete mein Ad Aware.
Auch eine Suche im Web brachte einige einschlägige Artikel zum Thema.
Ohne nun die Herstellerfirma eRightSoft zu beschuldigen - SUPER wurde von Ad Aware blockiert und gelöscht, und kommt mir auch nicht mehr auf den Rechner.
Ich arbeite jetzt mit dem Xilisoft Video Converter.
Wenn ich mir dann die betreffende Startseite anschaue, dann kann ich nur sagen:
“Was willst du denn? Du bist doch schon an erster Stelle.”
“Wie bitte?”
“Ja, mit der einzig sinnvollen Suchphrase, die ich auf deiner Startseite finde. Nämlich »Max Mustermann - Kaninchenzücher aus Grossrammelsdorf «. Alle anderen Begriffe auf deiner Startseite sind aus Suchmaschinensicht nur Hintergrundrauschen.”
Und so sieht die typische Seite dann aus:
Max Mustermann - Kaninchenzücher aus Grossrammelsdorf
Herzlich Willkommen auf meiner Webseite.
Hier findest Du alles über mich und meine Hobbies / meinen Sport.
Natürlich stehe ich Dir bei Fragen gerne zur Verfügung.
Vielen Dank für Deinen Besuch.
Für jedes einzelne Wort aus diesem »einzigartigen« Text findet Google Millionen und Abermillionen von Seiten, ebenso für jede denkbare Kombination.
Ach ja, daneben gibt ja auf deiner Seite auch noch so einzigartige Begriffe wie: Startseite - Galerie - News - Kontakt …
Und warum glaubst du nun, dass Google ausgerechnet deine Seite unter Abermillionen gleicher Seiten an die erste Stelle setzen sollte?
Microsoft XP in der Werkseinstellung liefert auf LCD Monitoren eine recht unschöne Schriftdarstellung. Zerfranst und unruhig. Wenn Schriften auf Ihrem Monitor aussehen wie der folgende Screenshot, dann sollten Sie weiter lesen.
ohne Clear Type
Von Microsoft gibt es eine Technologie zur Schriftglättung namens Clear Type, die aber serienmäßig deaktiviert ist.
Um Clear Type zu nutzen, gibt es zwei Möglichkeiten.
Entweder ganz einfach mit einem Online-Tool auf dieser Seite von Microsoft.
Wenn das nicht klappt, oder wenn Sie das Tool lieber lokal installieren wollen, dann können Sie es hier herunterladen. Die Installation und die Benutzung ist einfach, und man kann ganz einfach herumprobieren, bis man seinen eigenen Geschmack getroffen hat.
Anschließend sehen Schriften auf Ihrem Monitor so aus:
mit Clear Type
Der Effekt ist je nach Schrifttype unterschiedlich stark ausgeprägt. Bei Serifen-Schriftarten z. B. stärker. Und das Ergebnis erinnert stark an einen Mac Ich bin jedenfalls begeistert. Ich erkenne mein 3 Jahre altes Notebook kaum mehr wieder.
floats clearen. Dieses Thema füllt Bücher.
In aller Regel wird zu diesem Zweck so etwas wie
<br class="clearfix” /> ins Markup eingefügt, und die Klasse clearfix dann per CSS gestylt.
Noch einen Tick eleganter hat das Dan Cederholm gelöst. Es geht auch ohne jegliches zusätzliche Markup, allein mit CSS:
Von einem Screen Reader Nutzer hörte ich neulich beiläufig folgende Bemerkung:
Die Google-Ergebnisse kann man jetzt endlich ordentlich lesen, seit Google die Seite mit Überschriften strukturiert hat.
Tatsächlich: Jeder einzelne Treffer ist als h3 ausgezeichnet, und damit komfortabel per Screen Reader anzuspringen.
Aber die Ergebnisseiten waren doch immer schon als nummerierte Listen aufgebaut? Und allein dadurch schon mit Screen Readern optimal zu scannen und zu navigieren?
Des Rätsels Lösung: Innerhalb jedes Listenelements ist der Link zur gefundenen Seite als h3 Überschrift ausgezeichnet. Das ist in HTML erlaubt, und macht auch semantisch Sinn. Wenn denn nach der Überschrift tatsächlich ein Kapitel folgt. Die Treffer in den Google Ergebnissen könnte man tatsächlich als einzelne Kapitel bezeichnen.
<ul>
<li>
<h3>Überschrift des 1. Listenpunkts</h3>
Text des 1. Listenpunkts.
</li>
<li>
<h3>Überschrift des 2. Listenpunkts</h3>
Text des 2. Listenpunkts.
</li>
</ul>
Ich hab’ die Technik übernommen: Für Kommentare. Z. B. in diesem Artikel. Die Kommentare sind als nummerierte Liste ausgezeichnet, und jeder Kommentar hat eine h3 Überschrift.
Semantisch korrekt, und optimal lesbar.
Musik, auch urheberrechtlich geschützte Musik, darf zur eigenen Verwendung kopiert werden.
(Ob die Quelle, von der ich kopiere, eine Urheberrechtsverletzung begeht, steht auf einem anderen Blatt.)
You Tube und ähnliche Video Portale sind voll mit Musikvideos, und nach dem de facto Ende der Musiktauschbörsen eine ergiebige Quelle. Und Google & Co. helfen bei der Suche nach fast jedem Titel.
Da ich nur den Ton vom Video will, ist die Sache mit dem Speichern ganz einfach. Ich nehme einfach auf, was mein PC abspielt.
Ein pfiffiges Programm, das direkt im mp3-Format aufnimmt, ist CDex. CDex ist frei (GPL Lizenz), und Download Quellen im Internet schnell ergoogelt. Hier ein Beispiel Download Link.
Beschreibung
CDex ist ein CD-Ripper, der alle wichtigen Funktionen zum Erstellen von MP3s mitbringt. Das Programm ist sehr übersichtlich. Auch Einsteiger finden sich schnell zurecht.
Mit dem CD-Ripper und dem integrierten Lame Encoder lassen sich ohne weiteres Zubehör qualitativ gute MP3s aus Audio CDs erstellen. Neben den bereits enthaltenen Lame, Ogg Vorbis und FLAC Codecs werden auch WMA und ACM-Codecs unterstützt.
Mit CDex können nicht nur Audio CDs konvertiert werden, sondern auch WAV Dateien. CDex dient hier als Benutzeroberfläche für die vorhandenen Encoder. Das Umkodieren (mp3->mp3, mp3->wav, ogg->wav, …) ist ebenfalls kein Problem.
CDex bietet außerdem eine Normalisierungsfunktion (Lautstärkeangleichung), freedb-Unterstützung (um die Titel/Dateien per Internet automatisch zu benennen), einen internen Audioplayer und einen einfachen Line-In Recorder.
Bloggen, ohne die Artikel mit einem Erscheinungsdatum zu versehen. Diese Unsitte treffe ich immer häufiger an. Meine Reaktion ist dann meist: Nichts wie weg. Weil ich einfach keine Lust habe, mich so lange durch den Inhalt zu wühlen, bis mir klar ist, ob der Artikel aktuell, oder uralt und längst überholt ist.
Was aber könnte Blogger veranlassen, auf die gute alte journalistische Gepflogenheit zu verzichten, ihre Artikel mit einem Datum zu versehen?
Meine Vermutung: Damit schaffen sie sich die Möglichkeit, ihren Senf immer wieder aufzuwärmen und als aktuell zu verkaufen.
PS: Natürlich gibt es auch gute, zeitlose Veröffentlichungen im Web.
Die Rosinen aus dem ganzen, oft geistlosen Gezwitscher herauspicken. Nicht einfach. Selektives Vorgehen bei der Auswahl der “Verfolgten” ist der erste Schritt. Gegebenenfalls auch einmal “defollowen". Weiter eingrenzen lässt sich die Flut durch das Anlegen von Listen.
The Twitter Times is a real-time personalized newspaper generated from your Twitter account
Twitter Times generiert eine Art Zeitung aus den Tweets der von mir “Verfolgten", und verwendet teilweise auch Tweets von “friends of friends”, quasi “Verfolgten zweiter Ordnung".
Wie von Zauberhand verschwinden dabei alle Tweets ala: “habe gut gefrühstückt …". Das Ergebnis, nicht immer ganz frei von false results, wird so weit möglich mit referenzierten multimedialen Inhalten ausgeschmückt, und ist recht komfortabel zu lesen. Und irgendwie halt ein Spiegel meiner eigenen Auswahl. Nicht unamüsant.
Es war einmal eine Zeit, da freuten sich die Leute, wenn Ihr Webauftritt bei Google auf der ersten Seite gelistet wurde.
Gute alte Zeit!
Inzwischen sieht die erste Seite bei Google so aus (zumindest bei umkämpften Suchbegriffen):
Kopf mit der Suchmaske
3 Zeilen Werbung
Suchtreffer 1 bis 3
Eine Zeile mit 78px hohen Bildchen: “Ergebnisse Bildersuche nach (Suchbegriff)”
Lokale Branchenergebnisse für (Suchbegriff) mit einer 310px hohen Google Map
Macht zusammen, je nach Länge der Werbung und der 3 Suchtreffer, mindestens 1000 - 1100px.
Und erst unterhalb kommen die Treffer 4 bis 10. Also auch auf relativ großen Monitoren ohne Scrollen nicht sichtbar.
Fazit: Wer nicht auf Position 1 bis 3 gelistet ist, wird wohl kaum bis selten noch angeklickt. Es sei denn, er schaltet Werbung.
Verd… - ich bin doch ansonsten auch nicht ängstlich beim Umgang mit neuen Techniken. Aber bei Twitter geht es nicht um eine neue Technik. Es geht um eine neue Kommunikationsform. Und alle meine bisherigen Versuche, dieser Art von Kommunikation etwas abzugewinnen, scheiterten im Ansatz. Ich kann einfach keinen Sinn darin sehen, wenn Schulkinder in maximal 140 Zeichen aller Welt mitteilen, was sie gerade tun.
Vor knapp einer Woche war ich beim A-TAG ‘09 - Fachkonferenz “Barrierefreies Internet”; als Vortragender. Und rund um diese Veranstaltung wurde getwittert, was das Zeug hielt. Steckt hinter dem Gezwitscher möglicherweise doch mehr als Kinderkram?
Also gut: ich startete einen neuen Versuch. Tatsächlich: die schnellsten Links zu Berichten und Kommentaren (in Blogs) und Fotos von der Veranstaltung (Flickr) fand ich bei Twitter. Muss ich meine Haltung revidieren?
Ich wage mal eine vorsichtige Annäherung:
Auf der Seite Mein Vortrag beim A-Tag habe ich ein Widget eingebaut, um das laufende Gezwitscher zum A-Tag anzuzeigen.
Ja, ich weiß. Meine Art, mit Twitter zu flirten ist alles andere als gewöhnlich. Aber es bringt einen Hauch von Web 2.0 auf meine Seiten.
Informationen, Downloads und Anmeldungen im Internet erfordern oft die Eintragung Ihrer E-Mail-Adresse.
Bloß, was geschieht mit dieser? Einige von Ihnen haben es bestimmt schon am eigenen Leib erfahren müssen: Unmengen an Werbemails und Newslettern!
Wäre es nicht schön, wenn Sie jetzt irgendwo schnell eine Wegwerf-E-Mail-Adresse, ohne Kosten, ohne Anmeldung und ohne Verbindlichkeiten her bekommen würden?
In diesem Artikel hatte ich ja schon einige Anbieter von sogenannten Wegwerf-E-Mail-Adressen aufgelistet. Heute habe ich einen weiteren Anbieter aufgenommen: www.spambog.com
Nach dem <video> Tag nun ein Versuch mit dem <audio> Tag von HTML 5. Der Firefox 3.5 spielt damit Audios im open audio format (Ogg Vorbis) und WAV ab, ohne dass dazu ein spezielles Plugin nötig wäre. Ein interessanter Ansatz.
Ich habe hierfür eine eigene Testseite erstellt. Diese Testseite ist auch gleich in HTML 5 geschrieben. Das <audio> Tag gibt es nur in HTML 5.
Ich hab’ zusätzlich mit ein wenig Javascript Buttons zur Steuerung erstellt. So lässt sich der Player optimal mit der Tastatur bedienen.
Nun hoffe ich, dass möglichst bald möglichst viele Browser HTML 5 lernen.
Ein erster Versuch mit dem <video> Tag.
Der Firefox 3.5 spielt damit Videos im .ogg Format ohne Flash ab. Ein interessanter Ansatz.
Leider scheint der Player noch ein wenig buggy zu sein; hin und wieder wird der Film nicht bis zum Ende abgespielt, dann hängt der Player, und es hilft nur noch ein reload der Seite. Aber ein interessanter Ansatz ist es allemal.
Das Video ist auf einer eigenen Testseite zu sehen. Diese Testseite ist auch gleich in HTML 5 geschrieben. Das <video> Tag gibt es nur in HTML 5.
Nachtrag:
Mozilla scheint auch hinsichtlich Barrierefreiheit auf einem guten Weg zu sein. Das Video kann mit der Tastatur gestartet und gestoppt werden. Mit Tab den Fokus auf das Video legen, und dann mit der Leertaste starten und stoppen. Mit den Pfeiltasten rechts und links kann vor- und zurückgespult werden.
Nachtrag 2:
Mit ein wenig Javascript lassen sich die Buttons zur Steuerung erstellen. Die Bedienung mit der Tastatur (und mit Screen Readern) ist damit abgehakt - immer vorausgesetzt, der Firefox 3.5 ist installiert
Mein aktuelles Projekt tbl-welt.de (ich mache dort vor allem Scripting und CSS) beinhaltet unter anderem einen Styleswitcher, und dort einen Style namens “Kontrast", der auch sehr stark sehbehinderten Besuchern einen Zugang zur Site ermöglichen soll.
Beim Erstellen des CSS für diesen Style ist mir irgendwann der Kragen geplatzt: Alle modernen Browser interpretieren das CSS einigermaßen vernünfig. Aber immer, wenn ich glaube, der Style steht, und ich den IE6 zum Test anwerfe, dann platzt mir der Kragen. Der IE6 ist, was CSS Unterstützung betrifft, wirklich ein Relikt aus dem letzten Jahrtausend.
Aber ich weiß mir jetzt zu helfen. Ich lass mich von dem Dinosaurier nicht mehr verrückt machen. Ich schließe den IE6 aus!
Microsoft selbst hat diese Funktionalität dankenswerterweise in die IEs eingebaut. Das Zauberwort heißt “conditional comment". Mit conditional comments kann man html-Elemente auf einer Seite vor bestimmten IE-Versionen verstecken.
Beispiel:
<!‐‐[if gt IE 6]>
Anweisungen für IE Version höher als 6
<![endif]‐‐>
Dummerweise betrachtet Microsoft nur eigene Produkte als “höherwertig". Mit diesem conditional comment werden also nur IE 7 und 8 als “höher” eingestuft, alle anderen Browser aber ausgeschlossen.
Nein, das wollte ich nicht.
Ich wollte den IE 6 ausschließen, IE ab Version 7, und alle ordentlichen Browser aber zulassen.
Das klappt mit folgendem conditonal comment (Quelle: Wikipedia):
<!‐‐[if gt IE 6]><!‐‐>
Anweisung für alle einigermaßen ordentlichen Browser, einschließlich IE ab Version 7
<!‐‐<![endif]‐‐>
Im vorliegenden Fall habe ich die Option “Kontrast” in der (select-) Auswahlliste einfach vor dem IE 6 versteckt.
Ich werde diese Methode in Zukunft immer dann anwenden, wenn ich keine Lust habe, meine Arbeitszeit für ein Produkt zu vergeuden, das schon im vorigen Jahrtausend sich nicht an Standards hielt .
Nachtrag:
Ich hab’ mir das nochmal überlegt, und gönne dem IE 6 jetzt das, was lange Zeit für den Netscape 4 üblich war: ein abgespecktes CSS.
Die »eierlegende Wollmilchsau« unter den Validatoren. HTML- und Link-Check, Screenshots mit sehr vielen Browsern (Klasse!), und sogar eine - wie nicht anders zu erwarten, für Deutsch völlig unbrauchbare - Rechtschreibprüfung in mehreren Sprachen.
Alle Checks werden, je nach Auswahl der verfügbaren Optionen, in einem Rutsch erledigt. Die Anzeige der Fehler im Quellcode ist sauber und hilfreich.
Ich hab’ das Teil mal zu meinen Testwerkzeugen hinzugefügt.
Max Mustermann (mmseite@example.com) hat Ihnen eine E-Mail per Einschreiben gesendet. Um die E-Mail abzurufen und an Ihr Postfach weiterleiten zu lassen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link bzw. kopieren Sie diesen in Ihren Browser.
Bitte beachten Sie, dass die E-Mail nur bis zum 18.05.2009, 17:00 gespeichert wird und danach verfällt.
(Diese E-Mail wurde automatisch erstellt)
Was soll denn dieser Unfug nun wieder? Einschreiben? Will mich der Absender damit einschüchtern? Und zum Klicken animieren?
Warum wohl sollte ich auf diesen Unfug reagieren?
Ich denke gar nicht daran, eine mir vollkommen unbekannte URL aufzufrufen, mit allen möglichen Parametern.
Jawohl, ich habe geklickt - auf Löschen! (In Zukunft brauche ich diesen Schwachsinn nicht einmal mehr wegzuklicken, das erledigt ab sofort mein lernender Spamfilter für mich. Wenn der nur readCertMail liest …)
Wenn Max Mustermann glaubt, dass seine Mitteilung wichtig ist, dann soll er mir einfach eine ganz gewöhnliche Mail schicken, die ich ohne Wenn und Aber und ohne Rumgeklickere lesen kann. Aber vielleicht gibt es diesen Max Mustermann ja gar nicht, und ein Spambot … - das werde ich jetzt wohl nie erfahren.
“Dreimal klicken - und Sie haben eine eigene Homepage, ohne programmieren zu müssen.”
So oder so ähnlich lauten die Anpreisungen vieler Webhosting-Anbieter.
Mag ja sein, dass es tatsächlich möglich ist, dieses Versprechen einzuhalten.
Aber das Ergebnis kann nur Spielerei sein, und ist nicht ausbaufähig.
Viele angehende Webmaster haben dies früher oder später festgestellt.
Die Kunst, eine Homepage zu erstellen
Die übliche Auszeichnungssprache für eine Homepage ist HTML (Hypertext Markup Language). Wenn du also ernsthaft an die Sache heran gehen willst, dann bleibt dir nichts anderes übrig, als diese Sprache zu lernen. Das klingt nach viel Arbeit - und ist es auch!
Wenn du dir diese Mühe machen willst, dann gibt es hier ein Tutorial, das dich in wenigen Schritten, und ohne theoretischen Ballast, zu deiner ersten mit HTML erstellten Seite führt. Du erwirbst Grundkenntnisse in den wichtigsten Techniken. Grundkenntnisse, auf die du nach Abschluss des Tutorials systematisch aufbauen kannst.
Hintergrundmusik auf Webseiten ist - vorsichtig ausgedrückt - einer der beliebtesten Anfängerfehler. Im Web wird, zu Recht, nachdrücklich davor gewarnt. Diese Warnungen kann man im Wesentlichen wie folgt zusammenfassen:
Hintergrundmusik, vor allem, wenn sie ungefragt losdudelt, führt dazu, dass die meisten Besucher die Seite sofort wieder verlassen.
Eine Suche nach “Hintergrundmusik auf Webseiten” listet daher - zu Recht - hauptsächlich Seiten auf, die vor dem Einsatz von Hintergrundmusik auf Webseiten warnen.
Was aber, wenn ein Webmaster partout der Meinung ist, dass sein Fall ganz anders liegt, und dass auf seiner Seite Hintergrundmusik gerechtfertigt ist? Nun gut, dann wenigstens richtig.
Wie es richtig gemacht wird, zeige ich auf einer Demoseite
Und um die Sache zu erleichtern, gibt es dort auch gleich das komplette Script mit einer detaillierten Anleitung zum Download.
Es ist nicht zu erwarten, dass Microsoft der Spagat gelingt, standardkonform erstellte Seiten ebenso korrekt darzustellen, wie die Masse der alten Seiten, die “optimiert für Internet Explorer x.x” im Netz stehen. Zumindest nicht mit der Veröffentlichung der Version 8. Der eingebaute Kompatibilitätsmodus, der auf die rendering engine der Version 7 umschaltet, ändert im Prinzip daran nichts.
Davon scheint M$ selbst überzeugt zu sein.
Wie ich zu der Annahme komme?
Im brandaktuellen release candidate IE 8RC1 haben die Redmonter sogar so etwas wie einen “Auto-Kompatibilitätsmodus” eingebaut. Wenn Seiten vom IE 8 nicht korrekt dargestellt werden, dann schaltet er automatisch in den Kompatibilitätsmodus.
Das funktioniert, und ist sehr eindrucksvoll. Ich kann mir vorstellen, was da im Hintergrund alles abläuft, bevor der IE sich so oder anders entscheidet.
Aber es beweist auch eindrucksvoll, welchen Berg von Altlasten die IE-Entwickler zu bewältigen haben.
Gastbeitrag
Viele Anfänger schrecken ja schnell zurück, wenn sie in das Thema Webdesign bzw. überhaupt in das Thema Homepage-Erstellung einsteigen. So ganz ohne Vorkenntnisse ist das ja auch nicht so einfach, man überlege nur einmal, wie viele Technologien hier mit reinspielen (html, http, css, javascript, usw). Wenn es dann noch darum geht, eine Homepage halbwegs ordentlich zu gestalten, sind viele Einsteiger völlig überfordert. Dies war die Geburtsstunde von automatisierten Assistenten, die sich einige Webhoster haben programmieren lassen, um damit genau diese Zielgruppe zu bedienen. Während dies bei den meisten Hosting-Unternehmen längst vergessene Relikte sind (ein Wordpress installieren ist mittlerweile ja auch recht einfach), gibt es noch bei einigen Free-Hostern solche Tools als auch bei T-Online. Dort gibt es spezielle Hosting-Angebote, die noch immer für Einsteiger einen sog. Design-Assistenten bieten (siehe auch Eigene Homepage).
Jetzt sind die Websites, die dieses Relikt aus vergangenen Tagen erzeugt, natürlich weder in Sachen Usability in Ordnung, noch in Sachen Suchmaschinenoptimierung. Es werden munter Frames genutzt, und der Quelltext ist alles andere als valide. Und dennoch: für den absoluten Einsteiger kann das die richtige Wahl sein, immerhin hat man in wenigen Schritten eine eigene Homepage laufen. Wenn ein solches Tool dem Einsteigern die Scheu vor dem Thema nimmt, hat es durchaus seine Daseinsberechtigung (auch wenn man das Tool mal überarbeiten könnte…). Tausende dieser so erstellten Websites sind seit Jahren online. Und, wer weiß, vielleicht kommt ja der eine oder andere Nutzer eines solchen Tools irgendwann mal bei mir vorbei.
Animated GIFs, das sind die hüpfenden Männchen, Fahnen, die kreiselnden @ usw., die man häufig, überwiegend auf privaten Seiten sieht. Oft klicke ich einfach ganz schnell weg, weil die Dinger einfach nur nerven.
Gibt es auch einen Weg, die Animation abzuschalten, um die Seite in Ruhe zu lesen?
Nichts einfacher als das: Die Esc Taste ist dein Freund.
Weil diese Frage immer wieder gestellt wird:
“Wie macht man einen Rechtsklick - zum Beispiel, um eine Datei zu speichern - wenn die rechte Maustaste nicht zur Verfügung steht, oder eine Maus nicht bedient werden kann?”
Ganz einfach:
Mit der Tab-Taste den Fokus auf den Link setzen.
Dann
- entweder mit der Applikationstaste - diese befindet sich meist links neben der rechten STRG Taste, und trägt ein Symbol, das ein Navigationsmenü darstellen soll.
- oder mit UMSCHALT+F10
das Kontextmenü öffnen.
Am Wochenende ist es wieder so weit: die Sommerzeit ist zu Ende - alle Uhren eine Stunde … ja, was jetzt? vor oder zurück?
Ganz einfach:
Wenn der Sommer kommt, dann werden in den Straßencafés Stühle und Tische vor das Haus gestellt.
Und im Herbst kommen sie wieder zurück ins Lager.
Capito?
“Ja, leider", wird mancher Webworker an dieser Stelle seufzen. “Wenn er (der IE) doch besser ganz von der Bildfläche verschwinden würde!”
Wann er kommt, ist noch nicht bekannt. Aber es steht zu befürchten, dass er sich nicht mehr wesentlich von der aktuellen Beta 2 unterscheiden wird.
Microsoft hat sich zwar anscheinend dazu durchgerungen, in Zukunft Webstandards besser zu unterstützen; aber die Geister der Vergangenheit werden die Entwickler wohl noch lange nicht los. Mit der jahrelang gepflegten Strategie, sich einen Teufel um Standards zu scheren, hat Microsoft jetzt in Form von Millionen von existierenden Webseiten, die speziell auf ältere Versionen des IE statt auf Standards getrimmt wurden, einen Riesenberg von Altlasten.
Es ist nicht zu erwarten, dass Microsoft der Spagat gelingt, standardkonform erstellte Seiten ebenso korrekt darzustellen, wie die Masse der alten Seiten, die “optimiert für Internet Explorer x.x” im Netz stehen. Zumindest nicht mit der Veröffentlichung der Version 8. Der eingebaute Kompatibilitätsmodus, der auf die rendering engine der Version 7 umschaltet, ändert im Prinzip daran nichts. Das ist nichts anderes, als wenn ich mit [alt][Tab] auf den ohnehin laufenden Firefox umschalte. Geht genau so schnell, und ist kompatibler.
Ach ja - ich habe mal meine eigenen Seiten mit dem IE 8 angeschaut (ich werde ja wohl die Verbreitung nicht verhindern können). An zwei oder drei Stellen musste ich eine Kleinigkeit nachbessern. Falls jemand noch einen Darstellungsfehler in einer meiner Seiten mit dem IE 8 findet, würde ich mich über eine Nachricht freuen.
Gemäß einem Bericht von futurezone.ORF.at haben über 80% aller gut besuchten Webseiten in Österreich und in Deutschland Google Analytics eingebaut.
Google analysiert diese Nutzungsdaten und … hat Kenntnis aller Analytics-basierten Webseiten, die der Nutzer besucht hat. Google kann die so erlangten Nutzungsdaten für weitere eigene Auswertungen verwenden.
Eine Zusammenführung dieser Nutzungsdaten mit denen anderer Google-Dienste ist möglich und wird generell von Google bestätigt. Dadurch hat Google die Möglichkeit, über Surfer im Internet detaillierte Nutzungs- und Interessenprofile zu erstellen und diese vor allem für Werbezwecke zu verwenden. All dies erfolgt regelmäßig ohne das Wissen der Betroffenen.
Ein Indiz dafür, dass und in welchem Umfang Google Daten über das Nutzerverhalten speichert und auswertet, findet sich auch in den Nutzungsbedingungen für Google Analytics unter dem Punkt 8.1. Datenschutz.
Wie schon erwähnt hat der Besucher in aller Regel beim Besuch einer beliebigen Webseite keinerlei Kenntnis von all dem.
Aber es gibt Abhilfe: Counterpixel, eine Erweiterung für den Firefox, zeigt in der Statusleiste, ob Analytics auf einer besuchten Seite installiert ist.
Aber Achtung: Counterpixel zeigt nur an, ob auf einer Seite Google Analytics installiert ist, verhindert aber nicht das Auslesen, Speichern und Weiterverarbeiten von Nutzungsdaten.
Wie kann man nun verhindert, dass unerwünscht Daten von Analytics gelesen und übermittelt werden?
Ich setze zu diesem Zweck Adblock Plus für Firefox mit einer entsprechenden Filterregel ein.
Sind meine Kollegen “Webdesigner” zu faul, oder gar zu dumm? ein paar Zeilen eigenen Text zu schreiben?
Oder sind meine Texte zu gut?
Gerade gefunden bei meinem “Kollegen” www.infografik-lange.de/webdesign.htm:
Webdesign
Ihr Internet Auftritt muß zu Ihrem Geschäft / Betrieb/Verein oder Ihrer Institution passen.
Deshalb mache ich keine Seiten von der Stange, sondern gestalte jeden Auftritt individuell - eben nach Maß.
Ihre Homepage muß stets auf dem aktuellen Stand sein, und diese Aktualität sollte auch ersichtlich sein.
…nichts ist schlimmer, als die “Informationen von 2003″!
Damit das nicht passiert, gestalte ich Ihre Homepage “pflegeleicht".
Ob erforderliche Änderungen dann von Ihnen selbst (mit einer einfachen Zusatzsoftware), oder von mir durchgeführt werden, entscheiden Sie.
Content-Diebstahl und Plagiate sind eine immer populärer werdende Unart, die nicht nur Urheberrechte verletzt, sondern durch den so genannten Duplicate content Filter das gesamte Webprojekt des Opfers aus den Google Suchergebnissen verbannen kann.
Ein neues Programm hilft beim Aufspüren der Sünder:
Der Name des Freeware-Programms: Textbroker UN.CO.VER
Die Windows-Software steht ab sofort in der Version 0.9 unter www.textbroker.de/uncover/ zum Download zur Verfügung.
UN.CO.VER ist kostenlos und darf frei kopiert und weitergegeben werden.
Nach vierwöchiger Testphase kann ich sagen: meine Lösung reicht - für meine Zwecke.
Ich prüfe einfach, wie lange es dauert, bis ein Formular - in diesem Fall der Kommentar hier im Blog - abgeschickt wird. Und alles unter 10 Sekunden ist böse.
Die Technik, obwohl nicht neu, habe ich, zusammen mit anderen bekannten Techniken, noch einmal beschrieben: Techniken zur Abwehr von Kommentarspam
Ich muss gestehen, dass tatsächlich während Testphase ein einziger Spambot 15 Sekunden bis zum Abschicken wartete, und damit den Schutz aushebelte.
Ich kann damit leben. Ich muss diesen Spam-Kommentar eben manuell löschen. Zusammen mit - viel häufigeren - manuellen Spam-Einträgen folgender Art:
… bin zufällig auf diese Seite gestoßen und bin sehr überrascht was es hier alles für interessante Themen gibt. Werde jetzt öfters mal vorbeischauen.
Sollte in Zukunft maschinell produzierter Spam doch häufiger vorkommen, dann ist meine Wahl: zusätzlich Methode 2: ein verstecktes Feld, das nicht ausgefüllt werden darf.
In jedem Fall habe ich für mich eine Lösung gefunden, die niemanden belästigt, vor allem niemanden aussperrt, und dennoch die bösen Bots mit ausreichender Zuverlässigkeit aussperrt.
Gegen die plumpen Versuche, sich mittels manueller Kommentare der oben zitierten Art Backlinks zu erschleichen, hilft manuelles Löschen (zumindest der Links in den Kommentaren).
Da ich die Kommentare in meinem Blog ohnehin lese, kein größeres Problem.
Seit langem setzte ich als Schutz gegen Kommentarspam eine Rechenaufgabe ein. Mit vollem Erfolg. Kein einziger böser Bot machte sich die Mühe, 5 plus 3 auszurechnen.
Seit heute gibt es - versuchsweise - eine neue Art des Spamschutzes. Nein, kein CAPTCHA! Menschliche Besucher werden von meiner Technik nicht belästigt oder gar ausgesperrt; sie merken gar nichts von einem Spamschutz. Das Ausfüllen eines zusätzlichen Feldes ist nicht mehr erforderlich.
Ob der Schutz wirksam ist, wird sich zeigen. Aus diesem Grund werde ich die Technik auch erst nach einer maximal mehrwöchigen Testphase veröffentlichen.
Vorab sei nur so viel verraten: Ganze 6 Zeilen PHP sind hierfür erforderlich!
Nein, nicht das ganze Internet, sondern nur eine Domain, und nur in einem kleinen bayrischen Dorf (in dem ich mich derzeit aufhalte).
Nun ja, die Domain ist www.google.com, und für nicht wenige PC-DAUs bedeutet die Nicht-Erreichbarkeit von Google dass das Internet kaputt ist.
Dass dieser Zustand jetzt schon über 24 Stunden anhält, ist allerdings schon bemerkenswert.
Nachdem die neue Firefox Version 3.0 als Release Candidate RC2 vorliegt, hab’ ich es getan.
Meine ersten Eindrücke vorab:
Da ich das von vielen bemängelte Problem mit dem übermäßigen Speicherbedarf nie hatte, kann ich diesbezüglich wenig aussagen.
Auffallend ist allerdings, daß Javascript mit geradezu atemberaubender Geschwindigkeit ausgeführt wird.
Klar, daß ich die Version 3.0 parallel zu meinem Arbeitspferd 2.0 installiert habe. Also bei der Installation einen eigenen Ordner angegeben. Und dann ein eigenes Profil angelegt. Das geht am einfachsten, indem man Firefox mit angehängtem Parameter -P aufruft, und dann im Profilmanager ein neues Profil erstellt. Die - beabsichtigte - Folge: Die 3.0 startet erst einmal jungfräulich, in der default-Einstellung. Alle gewohnten Einstellungen zum Aussehen müssen manuell durchgeführt werden. Und vor allem: Alle Add-ons / Extensions müssen neu installiert werden.
Und jetzt die Nagelprobe: Welche meiner Tools / Add-ons / Extensions laufen mit der 3.0?
Nachtrag:
Auch die Accessibility Extension läuft jetzt.
Mit einem Trick kann man die automatische Prüfung auf Kompatibilität umgehen, und auf eigene Gefahr auch alte Add-ons installieren. Im Falle der Accessibility Extension hab’ ichs mal riskiert - bisher ohne Probleme.
Der Trick:
Zuerst die Nightly Tester Tools installieren. Und dann die Accessibility Extension.Nightly Tester Tools gibt bei der Installation eine Warnung aus, lässt aber die Installation nach dieser Sicherheitsabfrage zu. Wie gesagt: auf eigene Gefahr. Anschließend kann man die Nightly Tester Tools wieder deaktivieren.
Haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum Cross Site Scripting (XSS) so schlimm sein soll? Die gängigen XSS-Demos verunstalten Seiten oder geben seltsame Meldungen aus nicht gerade weltbewegend. Deshalb demonstriert dieser Artikel, wie XSS mit einfachsten Mitteln zum Beispiel Ihr Passwort klauen kann, während Sie es auf einer echten Login-Seite eingeben.
AJAX auf dem PDA? Geht das überhaupt?
Ja, es geht. Wenn man den richtigen Browser verwendet: den Opera mobile.
Der Internet Explorer kann das immer noch nicht. Oder nur, wenn AJAX Anwendungen speziell für Windows mobile geschrieben werden, also mit stark reduziertem Befehlsumfang. So wie im IEMobile Team Weblog beschrieben.
Microsoft ist auch im Jahr 2008 noch nicht im Web 2.0 angekommen.
Sauberen, korrekten (X)HTML- und CSS-Code schreiben - ob von Hand, oder mit einem CMS-System, mit einer Blog- oder Forensoftware, ist eine Sache. Aber auch hierbei gilt: Kontrolle ist besser. Um Webseiten nach allen denkbaren Kriterien zu testen, gibt es eine Fülle von Werkzeugen, viele davon online.
E-Mail Adressen, die einmal in der Datenbank eines Spambots gelandet sind, sind für immer "verbrannt" Die Spambots vergessen nie, und haben eine schier unerschöpfliche Geduld. Sie spammen auch Adressen, die seit Jahren nicht mehr existieren.
Ich habe vor mehreren Jahren eine E-Mail Adresse gelöscht, weil sie hoffnungslos von Spam überflutet wurde.
Ich bin mir recht sicher, dass diese Adresse auf keiner Webseite steht, in keinem Forum, in keinem Blog, also von den bösen Spidern der Spambots aktuell nicht gefunden wird.
Vor einigen Tagen habe ich diese E-Mail Adresse wieder aktiviert, aber nirgends veröffentlicht.
Weil mir das Format der Adresse sympatisch war, und ich die Adresse gerne wieder genutzt hätte: Vorname[at]Nachname.de
Das Resultat:
Innerhalb weniger Stunden Dutzende von Spam-Mails.
Am Wochenende ist es wieder so weit: Sommerzeit - alle Uhren eine Stunde … ja, was jetzt? vor oder zurück?
Ganz einfach:
Wenn der Sommer kommt, dann werden in den Straßencafés Stühle und Tische vor das Haus gestellt.
Und im Herbst kommen sie wieder zurück in den Keller. Capito?
Ich war schon drauf und dran, eine eigene Extension für den Firefox zu schreiben, um ständig benötigte Folgen von Tastatureingaben beim web working zu automatisieren. Aber warum das Rad neu ER-finden, es genügt, es zu finden.
AutoHotkey ist ein freies Open-Source-Utility für Windows. Sie können damit:
fast alles mit Hilfe von (automatisch gesendeten) Tastendrücken und Mausklicks automatisieren. Sie können ein Maus- oder Tastaturmakro entweder selbst schreiben oder dafür den Makrorecorder benutzen.
Hotkeys für Tastatur, Joystick und Maus erstellen. Aus praktisch jeder Taste oder Maustaste oder einer Kombination aus beiden kann ein Hotkey werden.
während des Eintippens Abkürzungen erweitern; z. B. kann das Eintippen von “sgh” automatisch den Text “Sehr geehrter Herr” erzeugen.
… und noch viel mehr. Ich kann mir noch gar nicht vorstellen, was ich mit diesem Tool noch alles anstellen werde. Die ersten Tastaturmakros waren jedenfalls nach wenigen Minuten fertig.
Sanftes Ein- und Ausblenden von Grafiken - und anderen Inhalten. Von Flash Animationen wohl bekannt, oder auch mit Hilfe von Java Applets.
Wer auf beide Techniken verzichten will, und im Netz nach alternativen Möglichkeiten sucht, stößt ganz schnell auf eine Javascript Technik namens nereidFade. Und als nächstes auf den Hinweis: "Grundsätzlich ist dieser Effekt nur mit dem Internet Explorer möglich."
Ich hab’ mir das Script mal vorgeknöpft, und für alle modernen Browser umgeschrieben. Und gleich noch mit einem horizontalen Autoscroll verbunden.
Zu sehen auf meiner aktuellen Spielwiese.
Achtung! DSL sollte schon sein. Die Seite ist wegen der eingebundenen Bilder 350 kB schwer. Für die Nutzer langsamerer Internetanbindungen gibt es als Entschädigung ein kleines gimmick: Eine flash-like Ladeanzeige.
Wer sich für die Technik interessiert:
Das Ganze spielt sich in einem iframe ab: http://www.the-magics.de/fade_scroll.html. Der Quellcode ist ausreichend dokumentiert.
Geeignet ist diese Technik zur Präsentation einiger weniger Bilder, aber ganz bestimmt nicht als Fotoalbum.
Das Menü gehört mit zu den wichtigsten Komponenten einer Website. Kein Zweifel. Und deshalb befindet es sich auch immer oben, links oder rechts, auf jeden Fall aber »above the fold«, ist also ohne Scrollen sichtbar.
Nutzer von Screen Readern, PDAs und Handys, sowie Suchmaschinen sind diesbezüglich ganz anderer Meinung. Sie hätten gerne das Wichtigste, nämlich den Inhalt, zuerst.
Die Lösung, um Alle zu bedienen: Das Menü kommt im markup, im Quelltext, ans Ende, und wird per CSS in die linke oder rechte Navigationsspalte positioniert. Damit die oben erwähnten Nutzergruppen das Menü leicht erreichen, gibt es einen skip link ganz am Anfang der Seite, um das Menü direkt anzuspringen. Zu erreichen (zu sehen) ist dieser skip link mit der Tab-Taste.
Ich hab’ jetzt mal etwas anderes probiert: Auf dieser Seite bleibt die Navigation unten. Aus Designgründen.
Schön. Und gewagt. Wenn das Browserfenster des Besuchers, warum auch immer, so klein ist, dass er das Menü nur durch Scrollen erreicht? Ist das nicht irritierend?
Nein!
Denn in diesem Fall wird das Menü eben oben angezeigt.
Ich erreiche dies durch ein pfiffiges Javascript. Danke an SELFHTML
(Sollte Javascript nicht verfügbar sein, bleibt das Menü eben unten. Aber die Seite funktioniert weiterhin.)
Nachtrag: Hab’ ich eigentlich erwähnt, daß der IE das natürlich nicht kann?
Mehrzeilige Texteingabefelder in Formularen <textarea> sind auf den meisten Webseiten aus Designgründen viel zu klein. Häufig passen nur 5 oder 6 Zeilen in das Eingabefeld, dann erscheint ein Scrollbalken. Damit wird es äußerst unbequem, das Geschriebene zur Korrektur noch einmal zu lesen.
Safari-Nutzer können das Textfeld mit der Maus vergrößern, und Firefox-Nutzern steht eine gleichwertige Extension zur Verfügung, wie ich hier beschrieben habe.
Eine weitere, elegante Lösung habe ich kürzlich gefunden (ich weiß leider nicht mehr wo, dennoch danke an Unbekannt).
Mittels eines Javascript eventhandlers wird das Textfeld automatisch nach unten verlängert, sobald bei der Texteingabe die letzte sichtbare Zeile erreicht ist:
Mit den 150 px Höhe muß man eventuell ein wenig experimentieren, um ein Springen der angezeigten Höhe zu vermeiden.
Diese Javascript-Lösung ist selbstverständlich unobtrusive, d. h. wenn Javascript nicht zur Verfügung steht, verhält sich das Texteingabefeld ganz normal, wie oben beschrieben.
Klar, dass ich das gleich hier mal probieren musste.
… dieser Tipp ist wenig hilfreich, wenn Du unter Deiner E-Mail Adresse ein Gewerbe betreibst. Wer keinen (E-Mail) Briefkasten hat, kriegt zwar keine unerwünschte Werbung, aber eben auch keine Aufträge.
Nun bin ich auf eine hochentwickelte Technik gestoßen, die E-Mail Adresse auf einer Webseite so darzustellen, dass die bösen Spider sie nicht finden.
In wenigen Worten beschrieben: Die E-Mail Adresse - als anklickbarer Link, versteht sich - wird nur angezeigt, wenn AJAX verfügbar ist. Ansonsten wird nur ein Bild mit der E-Mail Adresse gezeigt. Die Technik setzt darauf, dass die bösen Spider kein AJAX können; und natürlich sollten sie auch keine Bilder lesen können.
Das Script dazu gibt es bei Tim Reeves
Ich hab’ die Technik mal auf einer neuen Website eingesetzt, mit einer ganz frischen E-Mail Adresse. Mal sehen, wie lange das gut geht?
Nach exakt 5 Wochen ist es mir gelungen, eine domain aus den Klauen von 1und1 loszureissen. Inzwischen ist mir auch die dahinter steckende Systematik klar geworden:
1und1 zögert jeden der für einen Domaintransfer erforderlichen Schritte solange wie eben möglich und zulässig hinaus, und schreckt zu diesem Zweck auch nicht davor zurück, immer wieder mal eigene Fehler vorzuschieben.
Ab dem Moment der Kündigung wird jegliche Kommunikation eingestellt. Ausnahme: die kostenpflichtige Hotline.
An der Hotline sitzen überwiegend Leute, mit denen, aus verschiedenen Gründen, die Verständigung extrem schwierig und damit langwierig ist.
Durch diese Kombination lässt sich spielend einiges an Hotline-Zeit herausholen. Auch damit lässt sich Geld verdienen.
Vor drei Tagen habe ich diese E-Mail an den Support von 1und1 geschrieben, in der Hoffnung, mit meiner domain endlich von 1und1 wegziehen zu können.
Nachdem ich bisher keinerlei Antwort erhalten habe, also wieder einmal ein Anruf bei der - natürlich kostenpflichtigen - Hotline.
Dort - welch’ Glück, ich konnte mit einem deutschsprachigen Mitarbeiter reden, was die Kommunikation wesentlich erleichterte - erhielt ich die Auskunft, die domain sei “im Transit” und würde innerhalb von 24 bis 72 Stunden umziehen.
Ob diese neue Entwicklung Resultat meiner E-Mail ist, oder ob die vorhergehende telefonische Auskunft einfach falsch war, werde ich wohl nie erfahren.
Und ob diese neue Auskunft richtig war, werde ich nach Ablauf der 72 Stunden wissen. So recht glaube ich noch nicht daran.
Gratulation!
Ihre Website schneidet in der Gesamtanalyse exzellent ab und spielt in der “Premium League"!
Die Zugänglichkeitsrichtlinien (Accessibility) wurden auf höchstem Niveau vorbildlich umgesetzt.
Hinsichtlich der Usability Grundsätze wurde die Website vorzüglich realisiert.
Der Suchmaschinenoptimierung wurde bestmögliche Beachtung geschenkt.
Und ausser dieser Bauchpinselei gibt’s dafür auch noch ein Pickerl.
Solche Automaten sollte man aber auch nicht zu ernst nehmen. Die mit Abstand erfolgreichste Website der Welt wird vom Qualidator folgendermaßen bewertet:
Die getestete Website ist qualitativ überdurchschnittlich realisiert, verfügt aber in einigen Punkten über Verbesserungspotential.
Es bestehen bezüglich der Zugänglichkeit (Accessibility) viele Barrieren für (behinderte) Besucher, die optimiert werden sollten.
Die Usability Grundsätze wurden bei der Realisation der Website gut beachtet. Es besteht jedoch ein Verbesserungspotential.
In vielen Bereichen verfügt die Website über eine suchmaschinenoptimierte Umsetzung.
… und wer eine Domain bei 1und1 registriert.
Falls diese Domain jemals zu einem anderen Provider umziehen, dann …
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich schreibe im Auftrag des Domaininhabers Herrn A. B.
Kundennummer xxxxx
Die domain example.com wurde am 12.01 zum Providerwechsel gekündigt.
Am 19.01. wurde die Kündigung bestätigt.
Seitdem wurden durch den neuen Provider insgesamt 3 (drei!) KK Anträge gestellt. Letztmals am 10.02.
Jedesmal scheiterte der Antrag mit der Aussage: “Tut uns leid, da ist etwas schiefgelaufen” ohne weitere Angabe von Details.
Eine telefonische Anfrage heute bei Ihrem Support bezüglich des Status des aktuellen - dritten! KK Antrags wurde wie folgt beantwortet:
“Der KK hat leider nicht geklappt. Bitte veranlassen Sie durch den neuen Provider einen erneuten KK”
Ich bitte um Prüfung des Sachverhalts und verbindliche Mitteilung, was zu unternehmen ist, damit 1und1 die domain freigibt.
Ein erneuter, vierter! Versuch erscheint nicht erfolgversprechend, da auch die ersten 3 Versuche ohne Angabe näherer Gründe nicht erfolgreich waren.
Ich danke für Ihre Kooperation und bitte um Rückantwort.
mit freundlichen Grüßen
Fritz Weisshart
webdesign weisshart
Dipl.-Ing.(FH) Fritz Weisshart & Co. GbR
http://webdesign.weisshart.de/
E-Mail: webdesign@weisshart.de
Mal sehen, wie lange es noch dauert, mit dieser Domain von 1und1 wegzukommen. Durch die bisher einmonatige Verzögerung hat 1und1 ja immerhin € 1,19 Gebühren eingenommen. Ich gehe davon aus, dass hinter diesem Geschäftsgebaren System steckt. Kleinvieh macht auch Mist.
Textareas, also die Eingabefelder für Nachrichten in Kontaktformularen, Gästebüchern o. Ä., sind fast immer zu klein.
Aber es gibt Abhilfe:
Mit dem Safari-Browser, selbst mit der Beta-Version für Windows, lässt sich jede Textarea mit der Maus nach Belieben vergrößern oder verkleinern. Das funktioniert durch drag & drop, wie bei der Größenanpassung von beliebigen Fenstern.
Firefox-Nutzer müssen nachrüsten. Eine entsprechende Extension gibt es bei www.erweiterungen.de/detail/Resizeable_Textarea/
Edit 06.02.2008: Ein neuer Anlauf. Das Bildschirmflackern sollte behoben sein (siehe Kommentar). Und auch der Zurück-button funktioniert.
Über Rückmeldungen und Kommentare würde ich mich freuen.
Edit 3.2.2006: wegen eventueller Probleme mit der accessibilty (Flackern) und der usability (die Zurück - Funktionalität des Browsers geht nicht mehr) hab ich das sanfte Scrollen - schweren Herzens - vorläufig? wieder deaktiviert.
Den Beitrag hier lasse ich stehen: das tool ist einfach zu interessant. weiterlesen…
Bei Symantec - Hersteller von Norton Antivirus, aber auch der vorzüglichen Backup-Software Ghost - gibt es noch telefonischen Support.
Aber wie!
Um die Telefonnummer zu erfahren, muss zuerst ein Formular ausgefüllt werden, mit detaillierten Fragen zur Person, zum System, und mit einer detaillierten Fehlerbeschreibung. (Dass auschließlich der IE dieses Formular anzeigen kann, steht auf einem anderen Blatt)
Gut, denke ich mir, dann wissen die Supportmitarbeiter an der Hotline gleich genau über mein Anliegen und meine Systemkonfiguration Bescheid.
Ausserdem gibt es als Lohn für das Ausfüllen des Formulars eine Prioritäts-ID.
Zitat Symantec:
Wenn Sie dazu aufgefordert werden, wählen Sie bitte die 1, um Ihre oben angegebene Prioritäts ID einzugeben. Ihre Wartezeit wird verkürzt und Sie werden direkt mit einem Mitarbeiter verbunden, der die Einzelheiten Ihres Anliegens kennt.
Die Realität:
Nach der etwa einstündigen Musikberieselung in der Warteschlange konnte keiner der 3 Supportmitarbeiter, die mir helfen sollten, meine im Formular eingegebenen Daten finden. Nicht einmal die E-Mail Adresse. Wozu Symantec die dann wohl abgefragt hat? Honi soit qui mal y pense.
Ich habe mal mehrere hundert Seitenbesuche, die von Google auf meine Seiten kamen, analysiert.
Das Ergebnis kann natürlich nicht repräsentativ sein.
Aber ich finde es immerhin interessant.
Vorab noch ein paar Bemerkungen:
Meine SERPs (Search engine result positions - Position in den Suchmaschinen-Ergebnislisten) sind sicher nicht gleichmäßig verteilt, d.h. ich bin vermutlich nicht mit der gleichen Anzahl Suchbegriffen auf Position 1, 2, 3 usw. gelistet.
Es wurde weder berücksichtigt, ob die Suchbegriffe relevant waren, d.h. auch zu Seiten geführt haben, die von den Besuchern als sinnnvolle Treffer gewertet wurden, noch ob die Suchbegriffe überhaupt sinnvoll waren. Ja, es waren auch ganz verrückte Suchanfragen dabei.
Meine Seiten werden überwiegend mit Mehr-Wort-Suchanfragen gefunden. Dies kann am Thema der Seite liegen, und ist möglicherweise auf Seiten mit anderen Themen anders. Ich denke nur an Suchbegriffe wie “Routenplaner", “Versicherungsvergleich” o.ä.
Doch jetzt zum Ergebnis meiner kleinen Untersuchung:
30% der Besucher kamen von SERP 1 ( nicht 30% aller Besucher, sondern 30% der Besucher, die von Google auf meine Seiten kamen.)
38% der Besucher kamen von SERP 2 bis 5, also durchschnittlich 10% pro Position, wobei kein signifikanter Unterschied zwischen 2 und 5 festzustellen ist.
25% der Besucher kamen von SERP 6 bis 13, also durchschnittlich 4% pro Position, wobei kein signifikanter Unterschied zwischen 6 und 13 festzustellen ist.
7% der Besucher kamen von höheren SERPs. Darunter waren auch Treffer von SERPS > 100, die aufgrund der Suchbegriffe anscheinend das Ergebnis intensiver Recherche waren.
Mein Fazit:
Die Position 1 ist schön und gut, keine Frage. Aber auch bis 13 (oder 15? warum die Klicks nach 13 abrupt abbrechen, weiss ich nicht. Zufall?) ist gut und erstrebenswert. Treffer mit SERPs ab 15 sind entweder Zufallstreffer, oder das Ergebnis intensiver Recherche. Insofern können auch scheinbar schwache Positionierungen durchaus noch nützlich sein.
Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie geht davon aus, dass in Deutschland 4% der Schüler von einer Legasthenie betroffen sind.
Im Web scheint der Anteil weit höher zu sein. Wie sonst sollte ich mir erklären, dass dieser Hinweis auf meiner Kontaktseite offensichtlich so häufig nicht verstanden wird:
Support auschließlich im Forum! Supportanfragen per E-Mail oder Kontaktformular werden nicht beantwortet.
Oder sollte es daran liegen, dass der Hinweis in roter Fettschrift gesetzt ist?
… kann durch das Highlighting, das farbliche Hervorheben der Suchbegriffe auf meinen Seiten entstehen, wenn du von Google oder einer anderen Suchmaschine kommst, und dort mehrere Suchbegriffe eingegeben hast.
Zum Beispiel bei Google an erster Stelle
Das sieht dann so aus:
Dieses Highlighting ist zwar recht hilfreich, um schnell zu entscheiden, ob der Suchtreffer relevant ist, aber wenn die Seite dadurch zum "Fleckerlteppich" wird, wie in diesem Beispiel, kann die die Lesbarkeit doch beeinträchtigt sein.
Dagegen gibt es jetzt ein Mittel:
“Treffermarkierung entfernen [X]” erledigt genau das, was es sagt.
Passwörter werden häufig als MD5 hash gespeichert. Dieser hash ist nur mit enormem Rechenaufwand umkehrbar, und daher relativ sicher. In der Regel ist es unmöglich, aus einem gespeicherten hash auf das Passwort zu schließen. Vergessene Passwörter sind nicht wieder herstellbar.
Es sei denn …
Google hilft:
gib mal folgenden hash bei Google ein: fe01ce2a7fbac8fafaed7c982a04e229
Mit etwas Glück findest du dann folgendes:
fe01ce2a7fbac8fafaed7c982a04e229 is the MD5 hash for “demo".
Wie gibt es denn so etwas?
Ganz einfach: auf irgend einer von Google indexierten Seite, z.B. einem Tutorial, steht genau dies im Klartext.
Noch besser:
Auf der Seite md5stat.altervista.org/index.php?list=found sind Tausende von gebräuchlichen Passwörtern mit den zugehörigen hashes aufgelistet.
Nach Aufruf dieser Seite genügt es, in die Suchfunktion des Browsers (Strg + F) den hash einzugeben, und schon wird das zugehörige Passwort im Klartext angezeigt.
Fast schon wie Zauber mutet an, was MD5 Cracker wie md5.rednoize.com oder md5decrypter.co.uk vollbringen. Hier werden annähernd 50 Millionen gespeicherte Passwort / MD5 Kombination durchsucht, und gaukeln eine Dechiffrierung vor.
Vielleicht helfen dir diese Tipps gelegentlich, ein vergessenes eigenes Passwort aus deiner eigenen Datenbank zu rekonstruieren.
Viel wichtiger aber:
Verwende nur sichere Passwörter, wenn du nicht willst dass der Administrator dein Passwort ausliest. Möglichst viele Zeichen, Buchstaben, Ziffern, und wenn möglich Sonderzeichen gemischt.
An 2u)(6/vp)4f dürfte sich auch ein MD5 Cracker die Zähne ausbeißen.
Ich nutze und empfehle den Firefox. Nicht nur im Zusammenhang mit meinem Chat.
Eines der wenigen, aber immer wieder geäusserten Argumente gegen den Firefox: er sei speicherhungrig. Dieses Argument ist, vor allem auf Rechnern mit kleinem Hauptspeicher (weniger als 1MB) berechtigt. Aber man kann etwas dagegen tun:
Ich dokumentiere hier mal, wie ich meinem Fuchs den Speicherhunger ausgetrieben habe:
Die Extensions: wirklich nur die für die eigenen Zwecke sinnvollen und benötigten Extensions installieren. Und dabei ruhig etwas kritisch sein. Nicht alle Extensions sind sauber programmiert. Eine Liste problematischer Extensions gibt es bei mozillazine
Das Speicherwunder: Dieser Chip Artikel beschreibt Schritt für Schritt, wie man den Firefox so konfiguriert, dass er durch Minimieren, also buchstäblich mit einem Mausklick, den Speicher fast komplett freigibt.
Zur Kontrolle: mit about:config im Adressfeld sieht man die komplette Konfiguration des Firefox.
Dort als Filter “minimize” eingeben, und dann sollte folgender Eintrag existieren: config.trim_on_minimize, Typ: boolean, Wert: true
Bisher kannte ich nur das Binnenmajuskel. Damit wird ein Großbuchstabe (hier: das I) innerhalb von Wortungetümen wie “MitarbeiterInnen” bezeichnet. Eine Sonderform des Durchgenderns, mittels der nicht nur der weibliche, sondern auch der männliche Teil der Menschheit mit geringstmöglichem Aufwand angesprochen werden soll.
Diese Schreibweise hat sich insbesondere in den Medien der feministisch geprägten Szene als Ersatz für das dort unerwünschte generische Maskulinum eingebürgert. Quelle: Wikipedia
Ich jedenfalls fühlte mich bisher nie angesprochen, wenn ich …innen las, egal ob mit Binnenmajuskel oder -minuskel. Vielmehr ging ich jeweils sofort und reflexartig auf die Suche, ob ich nicht versehentlich in einem Umfeld nur für “Innen” gelandet bin.
Seit heute fühle ich mich wieder gleichberechtigt. Seit heute kenne ich auch das Aftermajuskel. Aufgeschnappt in einem Blogkommentar:
jedeR kann mitmachen … jedeR ist eingeladen
Dank an den unbekannten Kommentator.
Dennoch glaube ich nicht, dass ich mich für diese Schreibweise erwärmen kann.
Nachtrag: bitte nicht nach Aftermajuskel googeln! Google hat da ein feature, das automatisch Alternativen für vermeintliche Tippfehler anbietet.
webdesign weisshart hat jetzt ein Support Forum
Das Forum ist “Beta", also in der Testphase, aus drei Gründen:
Brauche ich überhaupt ein Forum? Wird es genutzt?
Die Forensoftware selbst ist im Beta Stadium my little forum
Meine eigenen Anpassungen der Forensoftware müssen sich natürlich auch noch in der Praxis bewähren.
Diese Anpassungen dienen hauptsächlich der Zugänglichkeit, also der Barrierefreiheit. Erste Kurztests haben gezeigt, dass die Forensoftware hierfür beste Voraussetzungen mitbringt. Dafür nehme ich gerne in Kauf, dass sich mein Forum möglicherweise in ungewöhnlicher Form präsentiert, und anders aussieht, als die Masse der Boards, die das Web bevölkern.
Über jeden Test des Forums freue ich mich. Und mehr noch über Rückmeldungen, entweder im Forum selbst, oder hier, oder in sonstiger Form.
Am 8. Juni hab’ ich Safari für Windows installiert, und teste damit seitdem regelmäßig meine Seiten. Nach wie vor macht der Safari keinerlei Problem, mit einer Ausnahme: er wird zusehends langsamer.
Die Ursache: In der Standardkonfiguration speichert der Safari jede Menge RSS Feeds von irgendwelchen amerikanischen Seiten.
Also raus mit dieser Einstellung: Edit - Preferences - RSS - Check for Updates: Never
und im gleichen Dialog noch schnell mit “Remove now” die bereits gespeicherten RSS Feeds gelöscht.
Leider hat das nicht gereicht. Ich musste manuell die bereits auf Festplatte gespeicherten Feeds löschen. Fündig wurde ich unter C:/Dokumente und Einstellungen/User/Anwendungsdaten/Apple Computer/Safari/PubSub/Feeds
Seither ist mein Safari wieder so schnell wie nach der Installation.
In meinen Serverlogs finden sich eine Unmenge von “zweifelhaften” Besuchern. Wenn Google, Yahoo und Co. meine Seite spidern, dann ist das ja erwünscht.
Aber ein guter Teil der “mechanischen Besucher” kommt wohl nur, um hier nach E-Mail Adressen und ähnlichem zu suchen, und diese Informationen dann zu mehr als zweifelhaften Zwecken zu benutzen.
Gegen dieses Gesindel gehe ich ab heute mit einer neuen Waffe ins Gefecht:
Das Teil ist relativ schnell installiert und konfiguriert, nachdem man sich durch die gute Dokumentation gearbeitet hat.
Etwa mehr Mühe bereitete die Umgestaltung der Seite, die das manuelle Freischalten der Site ermöglicht, falls versehentlich ein Mensch in die für Spider aufgestellte Falle gestolpert ist. Diese Seite beinhaltete ein Captcha, und das musste natürlich geändert werden, und durch einen zugänglichen Schutzmechanismus ersetzt werden.
Weil die Frage immer wieder gestellt wird:
“Wie bringe ich meine Seite bei Google auf Seite eins?”
oder
“Ich möchte bei Google ganz vorne stehen”
Hier mal keine Antwort, sondern ein paar Zahlen:
Derzeit werden weltweit jeden Tag mehrere hunderttausend domains neu angemeldet, davon alleine in Deutschland, also .de, einige tausend. Täglich, wie gesagt.
Quellen: denic.de domaintool.com
Wie viele der neuen Seitenbesitzer obige Frage stellen, weiss ich nicht, aber das Gedränge auf der ersten Seite von Google kann ich mir gut vorstellen
Ungestört von Werbung surfen, wer möchte das nicht?
Eine Reihe von tools versucht, der Werbeflut auf manchen Seiten den Garaus zu machen. Bekannt und wohl recht häufig eingesetzt: Adblock Plus für den Firefox. Das funktioniert aber nur, wenn man die Filterliste erst mal manuell füttert. Und so richtig klappt das nie, wie eben der bekannte Wettlauf zwischen Hase und Igel: immer wenn man glaubt, besonders störende Werbung mit Adblock gefiltert zu haben, tauchen wieder neue Werbeformate auf.
… aber lästig. Sie spammen jedes, aber auch wirklich jedes Formularfeld zu, das sie irgendwo auf irgend einer Seite finden.
Es bleibt also nichts anderes übrig, als jedes Formular, welchem Zweck es auch dient, vor diesen maschinellen Idioten zu schützen.
Ich setze hierzu zwei verschiedene Methoden ein. Beide Methoden vermeiden den größten Nachteil der - leider - weitverbreiteten Captchas: Sie ermöglichen das korrekte Ausfüllen und Abschicken eines Formulars auch dann, wenn der Besucher nicht mit einem Adlerblick gesegnet ist.
Methode 1: Die Rechenaufgabe
Die Seite, die vom Formular aufgerufen wird (das kann auch die absendende Seite sein Stichwort: Affenformular), überprüft serverseitig ob die Rechenaufgabe richtig gelöst wurde.
Falls nein, kann hier nochmals ein Hinweis ausgegeben werden.
Jedenfalls wird das Formular nicht verarbeitet, was ja der Zweck der Sache war.
Methode 2: ein verstecktes, leeres Eingabefeld
Diese Methode macht sich den Umstand zunutze, dass Spambots, wie schon der Titel dieses Beitrags ausdrückt, dumm sind, und jedes Feld eines Formulars ausfüllen.
Der Trick besteht nun darin, ein zusätzliches Feld ins Formular einzufügen, das NICHT ausgefüllt werden darf. <input class="versteckt" name="email" size="35" type="text" />
Damit menschliche Benutzer hier nichts eintragen, wird das Feld per CSS versteckt. Aber Achtung! Das Feld nicht als type="hidden” auszeichnen, und NICHT mit display:none oder visibility:hidden verstecken. So dumm sind die Bots dann doch nicht.
Richtig ist vielmehr, das Feld per CSS aus dem viewport zu verschieben.
Zum Beispiel mit diesen CSS Anweisungen: .versteckt {
position:absolute;
left:-1000px;
top:-1000px;
width:0;
height:0;
overflow:hidden;
display:inline;
}
Dann noch ein Hinweis für Besucher, die das CSS nicht interpretieren (zum Beispiel Screenreader), und die das “versteckte” Feld dennoch zu sehen bekommen, dieses Feld nicht auszufüllen. Diese Anmerkung selbst wird natürlich auf die gleiche Weise vor sehenden Benutzern versteckt.
Falls nun das versteckte Feld dennoch ausgefüllt ist, wird die Bearbeitung des Formulars serverseitig verweigert.
Mit PHP könnte dies im einfachsten Fall so aussehen: if ($_GET["email"] != "") exit;
______________________
Nachtrag 03.11.:
Wenn das so zu schützende Formular bereits länger online war, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß. dass Spambots die Informationen über dieses Formular bereits gespeichert haben, und nicht erst die Seite spidern, um die Formulardaten zu sammeln. Sie werden also ihren Spam ohne das “versteckte” Input Feld abschicken, und obige Abfrage funktioniert nicht mehr.
Die PHP Auswertung wird also erweitert:
if (( !isset($_GET["email"])) || $_GET["email"] != “") {
echo ‘
<p>Das Feld nach dem Suchfeld muss leer bleiben, sonst funktioniert die Suche nicht.
<br />Bitte gehen Sie mit der Zurück-Funktion Ihres Browsers zurück zur Suchfunktion.</p>
‘;
exit;
}
Was passiert hier?
Das Feld “email” muss geGETed werden (das aber machen die Spambots mit alten Datenbeständen nicht), aber es muss leer sein (wenn die Seite neu gespidert wird, dann schreiben die Bots hier was rein).
Gerade entdeckt: Safari Browser für Windows
Erster Eindruck: problemlos zu installieren, und funktioniert tadellos.
Für Webworker, die zugängliche Seiten schreiben wollen, aber sich dafür nicht extra einen Mac kaufen können/wollen, eine tolle Sache - vorausgesetzt, der Safari verhält sich unter Windows genau so wie auf dem Mac.
Ich werde über meine weiteren Erfahrungen hier berichten.
Durchgendern?
Über diesen Ausdruck bin ich kürzlich in einem Forum gestolpert.
Ohne im Duden nachzuschlagen, ob es das tatsächlich gibt - mir dreht sich bei solch einem (Un)Wort der Magen um.
Was soll dieses Wortungetüm bedeuten?
Gender (engl. Geschlecht) ist ein Substantiv, und wird im Deutschen? zum Verb gendern verbogen. Damit soll die verbreitete, und wohl auch teilweise gesetzlich vorgeschriebene! Unsitte beschrieben werden, die Gleichberechtigung in der deutschen Sprache umzusetzen.
Folgende, nicht ganz ernst gemeinte Bibelübersetzung soll das Prinzip verdeutlichen:
Jeder und jede, der oder die von diesem Wasser trinkt, den oder die
wird wieder dürsten; jeder und jede aber, der oder die von dem Wasser
trinken wird, das ich ihm oder ihr gebe, den oder die wird nicht mehr
dürsten in Ewigkeit, denn das Wasser, das ich ihm oder ihr geben werde,
wird in ihm oder ihr zu einer Quelle …
Was sagt die “Bibel” der deutschen Sprache, der Duden dazu:
Der Band 9, “Richtiges und gutes Deutsch", beschäftigt sich mit der “Gleichstellung von Frauen und Männern in der deutschen Sprache” auf sieben Seiten.
Korrekte Kurzformen für “Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter” im Deutschen nach Duden sind:
* Mitarbeiter/-innen
* Mitarbeiter(innen)
Und dann gibt es noch ein weiteres Ungetüm, das immer häufiger zu sehen ist: Das Binnen-I oder Binnenmajuskel.
* MitarbeiterInnen
Welche Verrenkungen und Vergewaltigungen der deutschen Sprache. Da kann ich nur noch sagen: “Liebe MenschInnen, habt ihr sonst keine Sorgen?”
Ach ja … dieser Ausruf ist “durchgegendert", womit wir wieder beim ursprünglichen Thema dieses Beitrags angekommen sind. Und mir hat sich dabei der Magen umgedreht. Muss das wirklich sein? Was bringt das? Wem hilft das?
Nachtrag 15.07.:
Damit ich nicht falsch verstanden werde: ich bin weder Macho, noch gegen Gleichberechtigung. Ganz im Gegenteil. Aber anstatt meine Texte “durchzugendern", bemühe ich mich lieber aktiv um Zugänglichkeit meiner Seiten für alle “UserInnen", damit wirklich alle “Menschen und Menschinnen” Zugang haben. Also z.B. auch blinde, farbenblinde, oder motorisch eingeschränkte Besucher. Und ich fühle mich kein bisschen unwohl dabei, auch meine Besucherinnen als “Besucher” anzusprechen.
Webdesigner, die sich um validen Code bemühen, kennen die “wichtigste” Firefox Extension: Die Web Developer Toolbar.
Noch einen Schritt weiter geht die Extension HTML Tidy. Jawohl, der Veteran HTML Tidy ist auch als Firefox Extension verfügbar: Download und Installation
Tidy verwendet den Algorithmus des W3C Konsortiums, und bietet aussagekräftige Hinweise zu Fehlern und deren Behebung.
Und das Schönste: Die Extension zeigt direkt in der Toolbar des Browsers eventuelle Fehler. Ganz praktisch, um schnelle Änderungen auf der eigenen Seite auf Validität zu überprüfen.
Unter dem Titel “Musik auf Webseiten barrierefrei anbieten als Flash Stream” habe ich einen Artikel online gestellt, der einen möglichen Weg zur barrierefreien Einbindung eines Flash Musik Players aufzeigt.
Ich hoffe auf eine rege Diskussion, und freue mich über Kritik und/oder Anregungen.
Mit sogenannten Browserweichen versuchen geplagte Seitenschreiberlinge seit Unzeiten, die unterschiedliche Interpretation von CSS durch die verschiedenen Browser in den Griff zu bekommen.
So bedauerlich die uneinheitliche Unterstützung der Standards durch die Browserhersteller auch ist - die vermeintliche, gutgemeinte, Abhilfe kann gründlich in die Hose gehen:
Screenshot der Seite von Michl’s Café ohne CSS
Ich bin heute zufällig über die Seite von Michl’s Café gestolpert. Und hab’ nicht wenig gestaunt, eine Seite ohne jegliche Formatierung anzutreffen. HTML pur, kein CSS, aber auch keine Tabellen. Einfach HTML. Valide noch dazu, und semantisch korrekt ausgezeichnet, also anscheinend keine Stümperseite. Sollte es tatsächlich so etwas geben? Eine offensichtlich aktuelle Site, die korrektes, valides XHTML bietet, ganz ohne Formatierungen?
Hat mein Firefox ein Problem?
Also ein Versuch mit Opera.
Gleiches Ergebnis.
Erst ein Blick in den Quelltext zeigte die Ursache: Eine ausgefeilte Javascript Browserweiche, die nicht weniger als 3 x 10 = 30 unterschiedliche Betriebssystem/Browserkombinationen abfragt, und das jeweils passende CSS einbindet.
Wenn - ja wenn Javascript aktiviert ist.
Ist es aber bei mir erst mal nicht, wenn ich auf fremden Seiten surfe. Dank Firefox und seinen nützlichen Erweiterung. (Warum Opera das CSS nicht erkannte, obwohl ich dort Javascript nicht deaktiviert habe, hab’ ich nicht mehr untersucht. Vielleicht liegt es daran, dass ich die neueste Version 9.2 installiert hab’?)
Und ohne Javascript wird auf diesen Seiten gar kein Stylesheet eingebunden.
Ich bewundere den Eifer des Webdesigners, der 30! Stylesheets erarbeitet hat. Leider in meinem Fall vergeblich.
Die Moral von der Geschicht?
Javascript nie ohne fallback!
Der Webdesigner der zitierten Seite möge Nachsicht mit mir haben: Das Beispiel ist rein zufällig, und die Kritik absolut konstruktiv zu verstehen. Zumal es sich um eine vorbildlich barrierefreie Seite handelt.
Ich bin kein Freund von Flash. Suchmaschinen können damit nichts anfangen, und mit der Barrierefreiheit ist es auch so eine Sache. Darüber hinaus wird Flash häufig auch nur für sinnlose Spielereien eingesetzt - von den vollkommen überflüssigen Intros ganz zu schweigen.
Aber es gibt Ausnahmen:
Eine davon ist die Präsentation von kleinen Filmen.
Der Vorteil gegenüber anderen Formaten: Das Flash-Plugin ist sehr weit verbreitet, sowohl in der Windows Welt, als auch auf dem Mac. Bei allen anderen Video Formaten werden häufig Benutzer ausgesperrt, die das passende Plugin nicht installiert haben.
Dass man Flash XHTML valide einbinden kann, habe ich schon hier gezeigt.
Um Filme ins Flash Format zu konvertieren, braucht es ein entsprechendes Programm. Das muss nicht unbedingt ein Schwergewicht wie Flash von Adobe sein. Es gibt kleine Einzweckprogramme. Ich hab’ mal einige getestet. Am besten gefallen hat mir bisher Flash Video Studio 2.0
Der erste Versuch ist hier zu bewundern.
Übrigens: Die schlechte Tonqualität ist nicht auf das Tool zurückzuführen - das hat im Original auch nicht besser geklungen
Um den CO2 Ausstoß zu reduzieren, kauf’ ich mir jetzt ein neues Auto.
So eins mit nur noch 120 Gramm CO2 Ausstoß.
Hm, bei der Herstellung des neuen Autos wurde natürlich so viel CO2 emitiert, dass ich dafür mit meinem alten gut und gerne noch 100.000 km fahren könnte. Die Stahlherstellung im Hochofen, die ganze Antriebsenergie für die modernen Roboter und Pressen, die Heizung und Beleuchtung der modernen Montagehallen, usw. Vom Erdöl, das für die Kunststoffherstellung gebraucht wird, noch gar nicht zu reden.
Aber so darf man sicher nicht argumentieren.
Und mein altes Auto geb’ ich beim Händler an der Ecke ab.
Der verkauft es dann weiter, vielleicht nach Weissrussland.
Mein altes Auto stößt dann sein CO2 in die weissrussische Atmosphäre.
Mein Chat bietet die Möglichkeit, anderen Teilnehmern am Chat auf die Schnelle ein beliebiges Foto zu zeigen.
“Ein (Bild) Foto sagt mehr als 1000 Worte.”
Also warum immer nur smileys? Ein Foto kann viel lustiger sein.
Ob es so etwas noch einmal gibt? Ich weiss es nicht. Ich hab’ jedenfalls noch nie einen Foto-Chat gesehen. Damit ist kein Avatar gemeint, sondern das Einbinden beliebiger Fotos im Text. Einzige Voraussetzung: das Foto muss bereits im Web erreichbar sein. (Es ist also kein direkter upload möglich - und der Grund dafür: Fotos uploaden dauert viel zu lange, um innerhalb eines Chat sinnvoll eingesetzt zu werden)
Nachtrag 17.04.07: Ich hab’ einen Weg gefunden, während eines Uploads weiterzuchatten. Damit können jetzt auch Bilder vom eigenen Rechner im Chat verwendet werden.
Und noch ein wichtiger Hinweis:
Die Verwendung eines Fotos im Chat setzt voraus, dass du die Rechte am Foto hast, bzw. keine Rechte anderer verletzt. Wenn du dir darüber nicht sicher bist, lass es besser bleiben.
Tastaturkürzel, (engl. access keys) werden dazu benutzt, bestimmte Seiten oder Sprungmarken schnell anzuspringen.
Auf meiner Seite verwende ich diese Tastaturkürzel.
Der Einsatzt von Tastaturkürzeln ist nicht unumstritten. Unter anderem deshalb, weil die Kombination Alt+Taste für fast alle Kombinationen vorbelegt ist: vom Browser, oder von unterschiedlichen Hilfsprogrammen wie z.B. Screenreadern.
Unkritisch verwendbar sind unter diesem Aspekt eigentlich nur die Ziffern 0 bis 9.
Unter Windows gilt die Kombination Alt+Tastenkürzel.
So war das zumindest bisher.
Der Firefox in der neuesten Version 2.0.0.2 hat hier eine Änderung eingeführt:
Alt+Umschalt+Tastenkürzel. release notes
Damit wären die oben beschriebenen Konflikte beseitigt, und der Einsatz auch von Buchstaben für Tastaturkürzel möglich. “Wären", wenn das Standard wäre. Ist es aber nicht.
So blieb nur der Schreck, als anscheinend plötzlich die Tastaturkürzel auf meinen Seiten nicht mehr funktionierten. Und noch etwas mehr Verwirrung, was die Thematik Tastaturkürzel betrifft. Siehe dazu einen Beitrag bei www.einfach-fuer-alle.de
Der Update des Internet Explorer auf die neueste Version 7 wird von Microsoft massiv “gefördert” - im Rahmen der automatischen Updates von Windows.
Und damit erreichte die neue Version recht schnell nach ihrer Veröffentlichung im Spätherbst einen Anteil von bis zu 1/3 aller Internet Explorer Installationen. Dies ergibt eine Auswertung der Serverstatistiken der von mir betreuten Domain - und dabei handelt es sich um unterschiedlichste Benutzergruppen, also nicht nur Besucher dieser Site.
Jetzt aber fällt auf, dass dieser Anteil stagniert.
Merkwürdig?
Ach ja: vor dem Update wird von Microsoft überprüft, ob die installierte Version von Windows legal ist.
Honi soit qui mal y pense
Seit Februar kassiert PayPal auch bei Inlandszahlungen Gebühren.
Gut, 1,9% + 0,35 € klingt nicht viel. Bei Kleinstbeträgen, und das dürfte die Mehrzahl der PayPal Transaktionen betreffen, werden aber daraus schnell 4 bis 5%.
Viele Online Shops werden diese Mehrkosten weitergeben müssen.
Für PayPal, eine ebay-Tochter, dürften sich diese Kleinstbeträge ordentlich summieren, nach dem Motto: “Kleinvieh macht auch Mist".
Wieviel Mist?
Dazu ein paar Zahlen:
Weltweit betreut PayPal derzeit rund 133 Millionen Kundenkonten.
Quelle: Paypal
Angenommen, jeder Kunde unterhält ein Durchschnittsguthaben von 100 €. Dann kann damit bei einem Zinssatz von 3% auf dem Geldmarkt jährlich ein Zinsertrag von 400 Millionen Euro erwirtschaftet werden.
Angenommen, nur jeder dritte Kunde ist Zahlungsempfänger, und empfängt jährlich nur 10 Zahlungen á 20 €, dann kassiert PayPal für ca. 500 Millionen Transaktionen jetzt jährlich weitere 280 Millionen Euro.
Rechtschreibung während der Eingabe überprüfen im Firefox:
Extras - Einstellungen - Erweitert - Allgemein - Rechtschreibung während der Eingabe überprüfen (Häkchen setzen)
Wenn diese Einstellung aktiviert ist, prüft Firefox die Rechtschreibung während deiner Tastatur-Eingaben und bietet gegebenenfalls Korrekturen an.
Um diese Funktion in der deutschen Version zu nutzen, musst du allerdings noch ein Wörterbuch herunterladen.
Um ein Wörterbuch herunterzuladen, gehe wie folgt vor:
Klicke mit der rechten Maustaste in ein beliebiges Textfeld und wähle den Eintrag “Wörterbücher hinzufügen".
Du wirst dann auf eine englischsprachige Website weitergeleitet, auf der du das deutsche Wörterbuch auswählen kannst.
Nach einem Neustart, klicke mit der rechten Maustaste in ein beliebiges Textfeld und wähle den Eintrag “Rechtschreibung in diesem Feld überprüfen".
Das moderne Medium Internet ist heutzutage nicht mehr aus unserem Leben weg zu denken. Im Internet suchen und finden wir Informationen aus allen Gebieten unseres Lebens.
Über das Internet regeln wir viele unserer Angelegenheiten, wie:
Online banking - Girokonto und Finanzen verwalten
Online jede Art Waren einkaufen
Online weltweite Reisen buchen
Online Medikamente bestellen
Online kommunizieren - über Foren, Chats, Blogs, Gästebücher
Online Geld verdienen - an Umfragen und Gewinnspielen teilnehmen, Lotto spielen
Die Homepage für Jedermann
Eine eigene Internet Seite haben, eine Homepage, ist eine neue Form sich der Welt zu präsentieren. Jeder Internetbenutzer kann eine Webseite seine eigene nennen. Dazu werden viele Hilfsmitteln angeboten, gratis und ohne besondere Kenntnisse eine Homepage selbst zu entwickeln. Aber wer es sich leisten kann, kann auch einer Webdesign Agentur eine Webseite in Auftrag geben.
Die Homepage für das Unternehmen
Für eine Firma ist es in der heutigen Zeit undenkbar, keine Internetpräsenz zu haben. Jedes Unternehmen, aus jeder Sparte, in jeder Größe muss heute einfach eine Webseite haben. Über diese stellt es sich der Welt vor, wirbt für sich, informiert über sich und seine Produkte und Service, über sie kommuniziert es mit seinen Kunden und sie mit ihm.
Die Homepage einer Firma ist ihr Aushängeschild für die ganze Welt. Eine gute Homepage bringt ihren entscheidenden Anteil zum Erfolg jedes Unternehmens bei. Deswegen ist es von enormer Bedeutung, eine zuverlässige Webdesign Agentur zu finden, die eine gute - nein, eine perfekte! - Homepage entwickeln kann.
Welche Homepage ist denn gut? Welchen Anforderungen muss sie genügen? Und wie viel darf sie kosten? Diese Fragen zu beantworten, ist nicht einfach, denn es sind sehr viele und wichtige Merkmale, nach denen eine Homepage bewertet werden kann.
Sie muss, um das Wichtigste zu erwähnen:
Immer aktuell sein
Immer verfügbar sein
Inhaltlich korrekt sein
Ein perfektes Webdesign haben - optisch perfekt gestaltet sein
Benutzerfreundlich sein
Die Liste der Anforderungen an das Webdesign kann beliebig erweitert werden. Dafür stehen eine große und immer größer werdende Anzahl Firmen zur Verfügung, die sich mit Webdesign beschäftigen: Internetagenturen, Webdesign Agenturen. Diese offerieren Rundum-Service, der mit der Homepage eines Kunden zu tun hat. Der Service beginnt mit der Entwicklung der Homepage und schließt die weiterte Homepagepflege mit ein.
Zur Pflege einer Homepage gehört vor allem:
Daten aktualisieren (Text und Bilder).
Optik (Layout) umgestalten und modernisieren.
Suchmaschinenanmeldung und -optimierung
Eine gute Webdesign Agentur ist deswegen nicht nur nach der Gestaltung der Homepage zu beurteilen, sondern auch nach dem anschließenden Service. Bevor eine Homepage in Auftrag gegeben wird, gilt es, gründlich zu recherchieren, Umfang der Offerten und die Preise zu vergleichen. Manche Webdesign Agenturen geben ihre Preise offen in ihren Webseiten an, bei anderen muss individuell nachgefragt werden.
Wie viel seine Homepage kosten darf, kann und muss der Kunde dann selbst entscheiden.
Jeder (Windows-) PC hat einen eingebauten Taschenrechner.
Aber wenn ich im Web unterwegs bin, geht das mit Google noch viel schneller. Auch Google kann rechnen (und inzwischen auch andere Suchmaschinen). Gib einfach mal eine beliebige Rechenaufgabe bei Google ein …
Was der Google Rechner alles kann steht hier beschrieben
Benutzer des Firefox können dieses feature noch komfortabler nutzen:
Das Ergebnis wird bereits während der Eingabe im Suchfeld des Firefox angezeigt:
Voraussetzung um dieses nette feature zu nutzen:
Links vom Suchfeld gibt es einen kleinen Pfeil nach unten, der die Suchoptionen öffnet. Dort unter “Suchmaschinen verwalten” das Häkchen vor “Suchvorschläge anzeigen” setzen.
Hoppla, wieso Webdisign? Heisst das nicht Webdesign? Oder etwa doch web design?
Webdisign ist auf jeden Fall falsch, und kann bestenfalls als Tippfehler durchgehen.
Webdesign ist auch falsch. Dieses englisch scheinende Wort gibt es in der englischen Sprache nicht. Im Englischen heisst es richtig: web design. Aber irgendwie hat Webdesign sich in die deutsche Sprache eingeschlichen, wie so vieles Andere auch.
Warum ich das hier veröffentliche?
Ich will einfach mal testen, wie schnell ich mit dem Suchwort “Webdisign” bei Google auf Platz eins bin
Viele Abhängigkeiten haben eine psychische Ursache. Gründe dafür können der Wunsch nach Anerkennung oder Gruppenzugehörigkeit sein, ebenso wie die Unfähigkeit, soziale Kontakte zu knüpfen und daraus resultierenden starken Rückzugstendenzen. Genau daran knüpft die Vorstellung einer Internet-Abhängigkeit an. Das Chatten ersetzt die realen Kontakte, zu denen die Betroffenen nicht (mehr) fähig sind. Dabei kann das Chatten im Internet durchaus krankhafte Züge annehmen, zum Beispiel, wenn die Zeit, die man im Internet verbringt, kontinuierlich ansteigt, wenn Pflichten darüber vernachlässigt werden, wenn man, sobald man offline ist, an nichts anderes mehr denken kann als daran, wann man endlich wieder online ist, oder wenn man nicht vom Internet lassen kann, obwohl man erkennt, dass es einem schadet. Experten haben erkannt, dass man in diesen Fällen zwar durchaus von einer Abhängigkeit sprechen kann. Eine Sucht im medizinischen Sinne ist es jedoch nicht. Von einer Sucht sprechen Mediziner dann, wenn dem Körper über längere Zeit eine chemische Substanz zugeführt wird, die bei ihrem Absetzen messbare körperliche Entzugserscheinungen hervorruft.
Chat-Rooms im Internet haben aber, anders als Nikotin, Alkohol oder Drogen, kein immanentes Suchtpotenzial. Die Internet-Abhängigkeit ist daher eher das Resultat einer psycho-sozialen Störung.
Experten sprechen daher nicht von “Internet Addiction” (Internetsucht), sondern von “Internet Addiction Disorder", einer Störung, die zur Sucht führen kann. Studien über das Phänomen gibt es wenige, eine - an der Humboldt-Universität Berlin - wurde gerade abgeschlossen. Sicher ist jedoch, dass Menschen, die vom Chatten nicht mehr weg kommen, psychologische Beratung benötigen. Die psycho-soziale Störung, die einem übermäßigen Chatten zugrunde liegt, sollte auf jeden Fall erkannt und behandelt werden.
Ob Bilder beim Verkleinern oder Vergrößern mitgezoomt werden sollen, darüber kann man ja streiten. Die Qualität der gezoomten Bilder ist in der Regel so katastrophal, daß ich gern drauf verzichten kann. Ein Browser ist kein Bildbearbeitungsprogramm.
Mir persönlich ist die Firefox-Lösung, Bilder unangetastet zu lassen, sympathischer.
Aber wenn schon Bilder zoomen, dann kann’s der Opera besser.
Und schlichtweg unzumutbar und unbrauchbar wird die Zoomlösung des IE 7 durch das “feature“, die Seitenbreite auch dann mitzuzoomen, wenn die Seite mit einem liqiud design ausgestattet ist, also immer nur die verfügbare Breite des Browserfensters einnimmt. Bei einer Änderung des Zoomfaktors ändert der IE auch die angezeigte Seitenbreite!
Soll ich mir jetzt einen größeren Monitor kaufen, nur weil eine Seite in einer für meinen Geschmack zu kleinen Schriftgröße erstellt wurde?
Serverseitiges Scripting, z.B. mittels PHP, ist in der Regel schnell, sicher, und ausreichend mächtig.
Manche Dinge müssen aber clientseitig gemacht werden. Dann ist Javascript die Sprache der Wahl.
Und wenn in einer Anwendung beide Verfahren zusammen arbeiten sollen, taucht häufig die Frage auf, wie Variablen von PHP an Javascript übergeben werden können.
Es gibt eine verblüffend einfache Lösung für dieses Problem:
Schreibe dein Javascript in eine PHP Datei, und liefere den Inhalt als Javascript aus.
Klingt kompliziert? Ist es aber nicht.
Ein einfaches Beispiel:
1. Gib deiner “Javascript"-Datei die Dateiendung .php, damit der Server weiß, daß sie von PHP geparst werden muss. Also z.B. meinscript_js.php
2. An den Anfang dieser Datei kommt:
<?php
header(’Content-Type: text/javascript’);
include("serverscript.php");
?>
Damit sagst du dem Server, dass er die Datei als Javascript ausliefern soll, und includest die PHP-Datei serverscript.php mit den zu übergebenden Variablen, damit sie im folgenden zur Verfügung stehen.
Das war’s schon.
Du kannst jetzt innerhalb des Javascript-Codes PHP einfügen. Dazu schaltest du einfach auf PHP um, wie innerhalb einer HTML-Datei auch. Also z.B.:
… ganz normaler Javascript Code in Javascript Syntax …
<?php echo “Hallo Welt"; ?>
… weiter im Javascript Code …
Achtung!
genau dieses Beispiel wird nicht funktionieren. Warum nicht? Weil dein Script ja Javascript ausliefert. Das ausgelieferte Javascript beinhaltet jetzt die Zeile “Hallo Welt". Das ist ungültige Syntax. Um per Javascript etwas in eine HTML Seite zu schreiben, gibt es z.B. den Befehl document.write
Moderne Browser wie Firefox oder der IE 7 bieten einen direkten Zugriff auf Suchmaschinen in Form eines Suchformulars im Kopf des Browserfensters.
Meine Suchfunktionist eine Suchmaschine.
Und diese “Suchmaschine” kann ganz einfach zu den im Browser integrierten Suchmaschinen hinzugefügt werden. Damit ist eine Suche auf den Seiten von webdesign.weisshart.de auch dann möglich, wenn die Seite gar nicht angezeigt wird. Gleichermaßen cool wie unnütz
Wenn Sie sich das antun wollen, einfach den folgenden Link klicken:
Keine Angst. Die Sache kann ganz einfach wieder entfernt werden.
Im Firefox: Dropdown-Menü neben dem Suchfeld - Suchmaschinen verwalten - entfernen.
Auch im IE über das Dropdown-Menü.
Bei dieser Fragestellung sollte man vielleicht unterscheiden:
Haben Sie eine “Meine Oma, mein Hund, und mein Gartenzwerg mit der rosanen Mütze” Homepage, dann kann ich Ihnen garantieren, daß ich Ihre Homepage auf die erste Seite bei Google bringe.
Ob Sie sich diesen Service leisten wollen, steht auf einem anderen Blatt.
Sollten Sie jedoch beabsichtigen, Ihr Gewerbe mit dem Suchbegriff “Versicherungsvergleich” auf Top-Positionen in die Suchmaschinen zu bringen, dann sollten Sie erstens viel Geld bereitlegen, und zweitens niemandem glauben, der Ihnen das garantiert.
Zwischen diesen beiden Extremen gibt es jedoch ein weites Feld (kommerzieller) Seiten, die durch technische Mängel ihres Internetauftritts mögliche gute Plazierungen in Suchmaschinen verschenken, und damit potenzielle Kunden nicht erreichen. Eine Analyse der fraglichen Seiten zeigt meist recht schnell Fehler, die zu einer schlechten Plazierung führen, und Verbesserung ist in vielen Fällen mit relativ einfachen Maßnahmen möglich.
Aber bitte erwarten Sie kein Rezept a la “man nehme ….”
Moderne Handys, PDAs und handhelds können Internet. Mehr oder weniger gut. Am “weniger” sind in der Regel die Seitenschreiberlinge schuld. Seiten mit Tabellellayout, wie sie von fast allen CMS und WYSIWYG Editoren leider immer noch produziert werden, machen auf den kleinen Displays wirklich keine Freude.
Aber auch Dinge, die mit dem handheld Sinn machen würden, scheitern oftmals am verfügbaren Browser. Auf handheld mit Windows ist in der Regel der Internet Explorer vorinstalliert. Und der versteht Javascript nur unvollständig - und damit ist Online-Banking meist außen vor. Eigentlich schade.
Aber es gibt für handheld den Opera mobile. Der kann nicht nur ordentlich Javascript, sondern sogar AJAX. Zum Beleg hier ein Screenshot meines AJAX Chats auf dem PDA:
Ähnliche Seiten, unter diesem Namen bietet Google eine Auflistung von Seiten an, die nach Meinung von Google - na ja - der gelisteten Seite ähnlich sein sollen.
Da sollte ich vielleicht das Urteilsvermögen von Tante Google noch mal in Frage stellen.
So sollen laut Google unter anderem Ähnlichkeit mit webdesign. weisshart.de aufweisen: SelfHTML - Stephan Münz wird sich schön bedanken. Der W3C CSS Validator - kein schlechter Hinweis Wikipedia mit einem Artikel zu Webdesign.
und so weiter.
Wie gesagt, das Urteilsvermögen von Google?
Möglicherweise muß damit auch Googles Meinung über die schönste Homepage noch einmal kritisch hinterfragt werden.
… schon wieder.
Und es wird immer schlimmer. Über kurz oder lang entdecken die Spambots offenbar jedes Kommentarfeld, das irgendwo auf irgendeiner Seite unschuldig und ungeschützt auf Besucherkommentare wartet. Und wenn das erst einmal passiert ist, dann gibt es kein Halten mehr. Dann vermehrt sich der Spam von Tag zu Tag.
Welchen Sinn das machen soll, erschließt sich mir beim besten Willen nicht.
Passiert ist mir das jetzt in einem öffentlichen Fotoalbum. Dort konnte bisher jedermann veröffentlichte Bilder kommentieren. Na gut, in diesem Fall war Abhilfe einfach: ab sofort ist eben nur registrierten Besuchern die Kommentarfunktion zugänglich. Eigentlich schade, denn vor der Registrierung schrecken viele zurück; und so wird halt mancher nette Kommentar zukünftig ungeschrieben bleiben.
Ein Firefox update ist eigentlich nichts, was besonders erwähnenswert wäre. Man updated, und gut ist’s.
Aber der Vergleich mit dem kürzlich erfolgten Update des IE drängt sich einfach auf. Und der fiel erwartungsgemäß aus: In 3 Minuten war die Sache beim Fux erledigt, einschließlich des downloads von gerade mal gut 5MB. Alle bisherigen Einstellungen, extensions, bookmarks sind wieder da wo sie waren, und nicht einmal ein reboot war erforderlich.
Wie gesagt: eigentlich nicht der Rede wert. Es funktioniert einfach. Wie nicht anders zu erwarten.
… was ist mir auch schon anderes übrig geblieben. Ich muß meine Seiten in allen gängigen Browserversionen testen - und dazu gehört eben auch der IE7.
Daß ich den IE7 nur zu Testzwecken benutze, spielt hierbei keine Rolle. Und unter Paranoia leide ich auch nicht.
Ganz kurz nur so viel: Die Installation lief reibungslos, wie nicht anders zu erwarten. Die heftigen Eingriffe ins Betriebssystem waren nur an den lang andauernden Laufwerksgeräuschen meiner Festplatte zu erkennen. Daß es auch anders geht, ist bekannt. Von MS war aber nichts anderes zu erwarten.
Und ein kurzer Test meiner Seiten ergab, daß der IE7 offenbar mit technisch sauberem Code umgehen kann
Jetzt hoffe ich, daß dies mein erster und letzter Blogeintrag zu diesem Thema war.
Unter diesem Thema fand am 12.10.06 im TechGate Vienna eine Veranstaltung statt, die in jeder Hinsicht meine Erwartungen übertraf. Ich möchte mit diesem kurzen Beitrag den Veranstaltern meinen herzlichen Dank bezeugen.
Der atemberaubende Blick aus dem 19. Stockwerk über das sonnige Wien war die perfekte Einstimmung auf anstrengende 6 Stunden Zuhören.
Die Wahl der Themen und die Abfolge der Beiträge war perfekt, und ließ nie Müdigkeit aufkommen. Von der trockenen Theorie, die der W3C Web Accessibility Specialist Shadi Abou-Zahra in lockerer Form vortrug, über die persönlich gefärbten Meinungen Jo Spelbrinks und der “eierlegenden Wollmilchsau” Tomas Caspers’, bis zur Vorstellung namhafter barrierefreier Auftritte (kurier.at und wien.at) spannte sich ein bunter Bogen, der, nie mit erhobenem Zeigefinger, aber auch nie oberflächlich oder seicht, viele Aspekte der komplexen Thematik dem Teilnehmer nahebrachte.
Die Organisation war perfekt, und die Moderatoren hatten die Veranstaltung stets mit lockerer Hand im Griff.
Ich wünsche der Veranstalterin accessible media, daß diese Veranstaltung sie einen Schritt weiterbringt auf dem Weg zu ihren Zielen.
Eine Nachlese zur Veranstaltung mit Links zu externen Berichten gibt es auf der Seite von accessible media.
Daß ich mir persönlich anschließend noch ein paar Tage in einer wunderschönen Stadt gönnte, und bei dieser Gelegenheit eine “Internetbekanntschaft” zu einem real existierenden Wesen wurde, sei nur am Rande erwähnt.
habe Ihr Suchscript erstmal lokal auf meinem PC ausprobiert. Es wird offensichtlich im Quelltext gesucht …
Für meine Zwecke ist diese Suchmaschine leider unbrauchbar, da alles in php ist und offensichtlich der Quellcode durchsucht wird.
Tja, was soll man darauf antworten?
Ich “hätte” ja einen Link zur FAQ geben können. Aber ich hab’ mir die Antwort dann einfach verkniffen.
Vielleicht können sie mir weiterhelfen. Ich finde nicht heraus, wie ich in in Ihrem Script xyz Folgendes ändern kann …
Der Grund: Ich programmiere gerade eine Erweiterung für das Script, und …
Leider bekomme ich es so nicht hin. Können sie mir da weiterhelfen? Wie lauten die richtigen Variablen?
Antwort:
Karl Valentin würde sagen:
“Können könnt’ ich schon, aber mögen mag ich nicht.”
Spaß beiseite:
Wenn ich auf jede noch so nette Anfrage zu einem kostenlosen! Script auch noch kostenlos Nachhilfe in PHP geben sollte, dann wäre dieses Script sicher das letzte, das ich bereit gestellt habe. Dann wär’ ich nämlich mit dem Support 24 h am Tag ausgelastet.
Jede Seite im Web sollte einen eigenen, aussagekräftigen Titel haben. Nicht die auf der Seite selbst sichtbare Überschrift ist damit gemeint, sondern das sogenannte title-Tag. Das title-Tag wird z.B. in der Kopfleiste des Browsers angezeigt. Aber auch für die optimale Positionierung in Suchmaschinen ist das title-Tag ein wichtiges Kriterium - unter vielen anderen.
Bei statischen Webseiten ist das kein Problem. Weblogs jedoch generieren die angezeigten Seiten in der Regel aus Datenbanken. Und in diesem Fall ist etwas Programmierarbeit erforderlich, um individuelle Titel für die einzelnen Beiträge zu erzeugen.
Den Hinweis zu dieser Optimierung meiner Site verdanke ich Monika. Danke dafür.
Nachtrag 04.08.:
Unglaublich! 24 Stunden nachdem ich diese Änderung durchgeführt habe, sind viele Artikelüberschriften aus meinem Weblog bei Google auf Position eins!
Ich bemühe mich, jede E-Mail Anfrage zu beantworten. Und wenn gefragt wird: “was kostet …” oder “können Sie …", dann kann die Antwort schon mal mehr als nur ein paar Zeilen umfassen, und die Formulierung mehr als nur ein paar Minuten beanspruchen.
Bei Supportanfragen gilt das Gleiche.
Häufige höre ich von den Fragestellern leider nie mehr etwas. Insbesondere, wenn die Antwort nicht so ausfällt, wie der Fragesteller es sich gewünscht oder vorgestellt hat.
Warum nur ist mir dazu der Titel dieses Beitrags eingefallen …?
Ist es so schwer, kurz Bescheid zu geben, etwa im Stil: “danke für die Hilfe, funktioniert jetzt", oder aber auch “danke, so teuer hab ich mir das nicht vorgestellt …"?
ACHTUNG! Dieser Beitrag ist nicht ganz ernst gemeint. Aber vielleicht erkennst Du Dich ja wieder.
Ein Credit-Link ist ein Link, der zur Seite des Script-Autoren führt. Das ist der einzige Lohn, den der Ersteller eines kostenlosen Scripts für seine Arbeit erhält.
Warum auch immer: Es gibt Zeitgenossen, für die nichts wichtiger ist, als dem Autor diesen Lohn vorzuenthalten. Und die Bemühungen, den Credit-Link zu entfernen, treiben seltsame Blüten.
weiße Farbe auf weißem Untergrund. Lila auf Lila macht sich auch gut.
zig-mal <br> vor dem Link. Und die Scrollbalken abschalten! Wer dann nicht mehr Deine ganze Seite sieht, soll sich halt einen größeren Bildschirm kaufen.
einen Frame oder iframe so klein machen, daß der Link nicht sichtbar ist. Und wieder ganz wichtig: keine Scrollbalken!
… usw.
Wem diese Möglichkeiten nicht genügen, der kann ja mal bei mir anfragen. Ich kenn’ noch mehr Tricks. Oder, noch einfacher, Deine Frage gleich hier als Kommentar.
Hey Leutz: investiert Euere Energie lieber in das Erlernen von Scriptsprachen, und schreibt Euch die Scripts selbst! Dann habt Ihr die Probleme mit dem Credit-Link nicht.
Nachtrag 18.09.:
Wenn ich einmal konkret nachfrage, warum denn der Credit-Link stört und unbedingt weg soll, dann kommt meist nur das große Schweigen als Antwort. Oder: “na, dann bleibt der Link eben drin". Bitte, Leute, denkt vorher nach, warum Ihr was wollt. Ich mußte ja auch nachdenken, um ein Script zu schreiben.
Viele “Webdesigner” verwenden das Attribut target="_blank” für externe Links, in der Absicht, Besucher auf Ihrer Seite zu halten.
Diese Technik ist benutzerunfreundlich: Der Bildschirm des Benutzers gehört ihm, und nicht dem Webdesigner.
Schlimmer noch: der Schuß geht nach hinten los, und die Absicht unseres “Webdesigners” verkehrt sich ins Gegenteil. Der “Zurück-button” des Browsers funktioniert nämlich auf neu geöffneten Fernstern nicht. Und damit werden weniger geübte Surfer, wenn sie das Browserfenster auf Bildschirmgröße eingestellt haben, gar nicht mehr auf die Seite zurückfinden, die sie mit Klick auf den Link verlassen haben.
Und erfahrene Surfer? Nun, die wissen, daß man z.B. mit Rechtsklick ein Kontextmenü öffnen, und jeden Link wahlweise in einem neuen Browserfenster öffnen kann.
Noch schneller: Strg + Klick (Firefox), oder Shift + Klick (IE, Opera)
Aber dies geschieht eben dann bewußt, und entsprechend der Absicht des Benutzers, und nicht in Form einer Bevormundung durch den “Webdesigner".
Flash-Intros sind ja so eine Sache. Selten originell, und eigentlich immer störend und überflüssig.
Aber wenn ich dann auf einer Seite mit einem Flash-Intro begrüßt werden soll, und statt dessen nur der Hinweis kommt, ich möge zuerst meinen Flash-Player upgraden? Warum um alles in der Welt sollte ich das tun?
Ich kenne viele Möglichkeiten, mich definitiv vom Besuch einer Website abzuhalten. Aber die Aufforderung, vor einem Besuch der Seite xyz das plugin zyx upzugraden, ist bei weitem die wirkungsvollste. Wenn das die Absicht des “Webmasters” war …
Kaum ist die erste eigene Homepage online, kommt der Wunsch nach einem Besucherzähler. Die ganze Welt soll wissen, wie wichtig meine Homepage ist, und daß tausende von Besuchern bisher auf dieser Seite waren.
Da dieses Bedürfnis von Homepagebastlern anscheinend unwiderstehlich und universell ist, gibt es Zillionen von Besucherzählern im Web, die Aber-Zillionen von Seitenbesuchen zählen. Und für das Ego der stolzen Homepagebastler gibt es anscheinend nichts Schöneres, als wenn der Besucherzähler mal wieder um Eins nach oben klickt.
Bei “Mein Hund, meine Katze und meine Oma” - Seiten mag das ja angehen. Die werden ohnehin hauptsächlich vom Webmaster selbst besucht.
Aber auf professionellen oder kommerziellen Seiten?
Wer interessiert sich denn für den Stand des Besucherzählers?
Wird eine Seite interessanter, wenn dort ein Gebilde prangt, das aussieht wie ein Kilometerzähler im Auto, und irgendeine nicht nachvollziehbare, möglichst 7-stellige Zahl anzeigt?
Nein. Ein Besucherzähler ist das Allerletzte, was ich auf meinen Seiten zeigen würde.
Das schließt natürlich nicht aus, daß ich über eine detaillierte Statistik über die Aufrufe meiner Seiten verfüge. Natürlich weiß ich, mit welchen Suchbegriffen meine Seiten bei Google gefunden werden, welche Suchmaschinen welche meiner Seiten spidern, welche meiner Seiten wie oft aufgerufen werden, und vieles mehr. Um einen Webauftritt zu optimieren, ist dieses Wissen sicher hilfreich. Und, um ehrlich zu sein, freu ich mich auch, wenn Monat für Monat mehr Besucher auf meiner Seite sind.
Aber außer mir interessiert das absolut niemanden.
Ein Chat auf der eigenen Homepage: entweder von einem externen Dienstleister eingebunden, voll mit Werbung, und/oder mit Java realisiert.
Ich mag Java nicht.
Dass es auch anders geht, zeigt mein Chat
Nein, ich erwarte nicht, daß sich in meinem Chat viel tun wird. Um ehrlich zu sein, ich hab gar keine Verwendung für einen Chat. Aber die Technik, die dahintersteckt, fand ich einfach reizvoll. Stichwort: AJAX.
Zu einem Suchbegriff die besten Treffer bei Google - und gleichzeitig den passenden Artikel bei Wikipedia!
Eine neue Firefox-Extension macht’s möglich: Googlepedia
Ein Moblog ist ein Weblog, das von einem mobilen Telekommunikationsgerät, normalerweise einem Mobiltelefon oder PDA mit Inhalten gefüllt wird. Das Wort setzt sich aus den Wörtern “mobile” (englisch: “mobil") und “Weblog” zusammen.
Ein Moblog besteht normalerweise vor allem aus Bildern, die mit einem Kamera-Handy aufgenommen und über die Handy-Tastatur mit einem kurzen Text-Kommentar versehen worden sind. Bild und Text werden per MMS oder E-Mail an das Weblog gesandt.
Nanu? so etwas hab’ ich doch auch! mms2web heißt das bei mir. Und hat alles, was ein Moblog haben muß.
[F] Hm, diese Seite habe ich schon mal gesehen, aber ich möchte eine eigene PHP-Suchmaschine für meine Webseite ohne jegliche Credit-Links
[A] Sie wollen das Suchscript ohne Werbelink einsetzen?
Gerne! Ab € 9,90 gibt’s eine Lizenz
[F] Ich zahle für eine Suchmaschine keine 10 Euro.
Brauche nur gute Tutorials oder gute Erklärungen von euch …
… aber diese Erklärungen natürlich kostenlos (Anmerkung von mir)
Solchen Zeitgenossen wird sicher gern geholfen.
Auch Monika hat dazu kürzlich in Ihrem Blog Ihre Meinung gesagt.
WinWord ist derzeit wieder Angriffspunkt für einen ganz bösartigen Trojaner. Dieser Backdoor.Ginwui genannte Angreifer verbreitet sich als Word-Dokument über E-Mails, die sich als interne Nachrichten tarnen.
Angriffe wie dieser sind der Stoff, aus dem die Alpträume der Sicherheitsexperten gestrickt sind: restriktive Firmen-Firewall, aktuelle Antiviren-Software auf den Servern und Desktops, alle Sicherheits-Updates installiert - und all das hilft nicht. Aus Sicht des Anwenders hat nur “die Textverarbeitung mal wieder gesponnen” während im Hintergrund sein Rechner infiziert wurde und zukünftig beispielsweise Firmengeheimnisse ausspionieren und an Dritte weiterleiten könnte.
Vollständig generisch (also inklusiver aller zukünftigen Varianten von Word-Dateien, die die gleiche Schwachstelle ausnutzen) erkennen den Exploit in der DOC-Datei bisher nur AntiVir, BitDefender und Nod32.
www.heise.de/security/news/meldung/73476
Ich wiederhole daher meine mehrfach ausgesprochene Empfehlung: AntiVir
Und natürlich: Regelmäßig, am besten täglich aktualisieren. AntiVir macht das in der aktuellen Version 7 bei entsprechender Einstellung automatisch.
Es ist schon merkwürdig:
Wenn ich mit einer Seite ein Problem habe, etwas ändern oder hinzufügen will, dann bemühe ich HTML, CSS, und evtl. PHP und/oder Javascript.
Und wenn was nicht so tut wie es soll, dann schaue ich in den Referenzen über HTML & Co. nach.
Wenn ich mich jedoch in Klein-Bloggersdorf rumtreibe, dann werden dort Plugins und Themes gesucht, um Änderungen an den Seiten durchzuführen. Und wenn etwas nicht so klappt, wie es soll, dann wird in Foren nachgefragt, wo man was an welchem Plugin einstellen kann, oder ob es vielleicht ein Plugin gibt, das die Probleme mit einem anderen Plugin löst. Und wenn es dann ein Update der Blog-Software gibt, dann geht die Fummelei mit den ganzen Plugins und Themes erst richtig los, und die Foren füllen sich mit Fragen und Empfehlungen, wie man das Ganze wieder so zum Laufen bringt, wie es vor dem Update war.
Manchmal frage ich mich, warum ich diese Probleme nicht habe. Vielleicht liegt es ja an der Wahl der Werkzeuge?
meine Rechenaufgabe scheint den Kommentarspammern tatsächlich zu schwierig zu sein
Blieb noch der Trackback Spam.
Nun, ich habe Trackbacks und Pings in Wordpress einfach deaktiviert. Kein Problem - ich lebe ja nicht in Klein-Bloggersdorf, und kann auf diese blogger-typischen features gut verzichten.
Nachtrag 19.05.05:
Erstaunlich! das Deaktivieren von Trackbacks in Wordpress reichte nicht aus, um Spam zu verhindern. Es wurden weiterhin Trackbacks auf gelöschte Posts geschickt. Die sind zwar im Blog nicht zu sehen, aber die Datenbank wird damit zugemüllt, und die Kommentaradministration in Wordpress natürlich auch.
Nächster Versuch: Kylaloo
Lange Zeit wurde ich nicht mit Kommentarspam belästigt. Aber heute ging’s massiv los.
Um mich dagegen zu wehren, stelle ich menschlichen Kommentatoren jetzt eine kleine Rechenaufgabe, von der ich hoffe, daß Spamrobots damit überfordert sind.
Die Anleitung dazu hab ich von Jeff Barr. Der Einbau dauerte kaum länger als das Verfassen dieses Beitrags. Danke Jeff.
Ob’s hilft? Schau mer mal …
Mein Suchscript ist ja inzwischen auf einigen Seiten im Web zu finden. Und mit »korrekt« eingebundenem highlighting ist auch auf der Trefferseite der Suchbegriff schnell zu finden.
Dennoch taucht immer wieder die Frage nach einem Script auf, das nur bestimmte Begriffe auf einer Seite findet. Ja, so etwas gibt es. Aber wozu? Jeder moderne Browser hat so etwas eingebaut: Einfach [Strg] + [F] (oder [Ctrl] + [F]) auf der Tastatur - pronto!
Am »day after naked« gibt’s ein aufgepepptes Hintergrundbild für den Titel auf dieser Seite (natürlich nur im Style »Standard«): eine Bannerrotation. Die Rotation wird mit PHP realisiert, und das Script kommt - wieder einmal - von alistapart
Und die Fotos? überwiegend von photocase.com
Wer sich nicht vorstellen kann, wie Webseiten auf dem Handy aussehen, und kein internetfähiges Handy hat:
Hier gibt’s einen Simulator, mit dem man das ganz bequem am PC ausprobieren kann. weiterlesen…
Wer Webseiten entwickelt, kennt das Problem. Die fertigen Seiten müssen zu allen Browsern kompatibel sein und die Darstellung sollte stimmen. Die Vielfalt der Betriebsystem- und Browser-Kombinationen macht jedoch einen Test schwierig.
Hier gibt es einen preiswerten Dienst, der es jedem Entwickler ermöglicht, seine Seiten live unter beliebigen Browsern und Betriebssystemen zu testen, ohne diese selbst vorrätig halten zu müssen. weiterlesen…
optimal auf meine Bedürfnisse einstellbar
(es gibt hunderte von Erweiterungen, sogenannte extensions, um den Firefox auf seine persönlichen Bedürfnisse einzustellen)
und in Punkto Sicherheit ist der Firefox dem Internet Explorer weit überlegen.
Aber daß der Firefox anscheinend meine Wertschätzung honoriert, ist mir heute zufällig aufgefallen. weiterlesen…
Buchstäblich im ersten Augenblick entscheidet sich, ob eine Webseite ankommt oder nicht. Gitte Lindgaard of Carleton University in Ottawa war selbst überrascht über ihre Ergebnisse: “Meine Kollegen glaubten, man könne in weniger als 500 Millisekunden auf keinen Fall etwas erkennen", sagte die Wissenschaftlerin dem Online-Nachrichtendienst “Nature News". Tatsächlich fällt das erste Urteil noch viel schneller, berichten die Forscher im Fachjournal “Behaviour & Information Technology” (Bd. 25, S. 115). weiterlesen…
Ältere Browser verstehen CSS meist nur unvollständig. Mit diversen hacks kann man da zum Teil was machen. Aber wenn das alles nichts hilft, oder das Design vollkommen zerschossen wird, dann hilft nur noch: das CSS vor bestimmten Browsern gänzlich verstecken, und eine unformatierte Seite ausliefern.
Ob das dann auch noch ordentlich aussieht, ist davon abhängig, daß der Quelltext semantisch sauber geschrieben ist. Für diese Seite kann jeder das ganz einfach überprüfen: einfach den Style “ohne CSS” wählen.
Und wie mache ich das mit dem “Verstecken"?
Das ist hier beschrieben.
Ich hab mal wieder ein neues Tool gefunden, das mir hilft, meine Seiten schlank und schnell zu machen: cdburnerxp.se komprimiert CSS Files.
Das wichtigste Tool ist und bleibt aber www.websiteoptimization.com
mit diesem Suchtext, bei Google eingegeben, ist heute ein Besucher auf meiner Seite gelandet.
Mir fehlen die Worte, dies zu kommentieren. Deswegen lasse ich das einfach so stehen.
Weil ich Geschwindigkeitsfanatiker bin, liefere ich jetzt meine Seiten mit gzip komprimiert aus.
Texte werden dadurch auf etwa ein Drittel! komprimiert; mit entsprechenden Geschwindigkeitsvorteilen vor allem bei langsamer Internetanbindung.
Im einfachsten Fall sollte es genügen, an den Anfang der zu komprimierenden Datei folgendes zu setzen:
eigentlich ist zu diesem Thema alles schon hundert mal gesagt und geschrieben.
Aber weil es derzeit mal wieder besonders schlimm ist:
mal meine Tipps zu diesem Thema nachlesen, besonders diesen Absatz
“Wir haben Ihre Nachricht erhalten, und werden schnellstens anworten”
So oder ähnlich lesen sich die von sogenannten Autorespondern erstellten automatischen Antwortmails.
Aussage: Der Absender kann ein E-Mail Postfach konfigurieren.
Wert: null komma null.
Resultat: zusätzlicher, sinnloser Spam, der mein E-Mail Postfach verstopft. Und das Schlimmste: ich kann mich kaum gegen diesen Unfug wehren. Ich kann diesen Spam auch nicht von meinem Spamfilter rausfiltern lassen. Schließlich erwarte ich von dieser Absenderadresse ja tatsächlich einen Antwort. Nur eben eine Antwort auf meine Frage, und nicht obigen Text.
Abhilfe: ?
Die Flash Analoguhr, tausend mal im Netz, ist jetzt auch in meinem Menü zu bewundern.
Ja, ich weiß, Du hast selbst eine Uhr …
aber vielleicht wunderst Du Dich ja, wie lange Du auf meinen Seiten verweilst
Spaß beiseite:
Die Uhr dient nur dazu, zu zeigen, daß man Flash auch XHTML valide einbinden kann (der erste Schritt zur Barrierefreiheit). Der von Macromedia empfohlene Weg macht nämlich die Seiten invalide.
Wie es geht, kannst Du Dir ja im Quellcode meiner Seiten anschauen.
Beschrieben wird die Methode bei alistapart
… wenn’s wirklich aktuell sein soll.
So was hatte ich schon länger im Sinn. Schnelle Texte vom handy auf die Website: das erledigt sms2web
Aber Fotos? knipsen - Fotos auf den PC laden - Bildbearbeitung anwerfen - in die Website einbauen - alles uploaden. Nein, das ist zu umständlich.
Aber jetzt geht’s ganz fix: MMS an mms2web - pronto! (oder gibt’s noch jemanden ohne Fotohandy?)
Ein wenig PHP war dazu schon erforderlich.
Mehrsprachigkeit auf Webseiten wird meist mit einer Vorschaltseite realisiert.
Nicht sehr benutzerfreundlich:
Wer über eine Suchmaschine auf die Seite kommt, bleibt in der Sprachversion “hängen", in der er zufällig gelandet ist.
Wie man mehrsprachige Seiten flexibel gestaltet, kann man an diesem Beispiel sehen - und ausprobieren
Wer über eine Suchmaschine auf meinen Seiten landet, findet jedes Vorkommen des bei Google & Co. eingegebenen Suchbegriffs auf meiner Seite automatisch farblich unterlegt (highlighting). Diese Aufgabe übernimmt ein kleines, aber feines Javascript, das sich leicht in HTML-Seiten einbauen lässt.
Das Script ist von Stuart Langridge. Danke Stuart.
Und ich hab’s mal ins Deutsche übersetzt.
Das Ganze funktioniert natürlich auch mit der seiteneigenen Suche
hm? was soll denn das?
Ganz einfach: da fragt mich doch tatsächlich jemand, ob ich den Norton Commander kenne.
Meine Antwort:
1985 hatte ich den ersten PC in der unserer Firma.
Technische Daten:
Festplatte 20 MB, Hauptspeicher 512 kB, Grafik monochrom 640 x 480 px.
und MS DOS Version 5.
Damals war der Norton Commander hipp (das Wort gab’s damals vermutlich noch nicht)
Und Windows Version 1.0 gab’s auf einer 5 1/4 Zoll Floppy.
Dieses Win 1.0 bot folgende “features“:
Uhr, Notepad (ich nutz den übrigens heute noch zum Editieren), Paint, und Clipboard (kein Mensch konnte sich vorstellen, was man damit “zwischenablegen” sollte), alles schön verteilt auf 4 Fenster, die nicht in der Größe verändert werden konnten.
Ich könnt’ beim Gedanken daran direkt ins Schwärmen kommen.
Vorschaubilder (sogenannte thumbnails), die bei Mausklick ein Fenster mit dem Bild in voller Größe öffnen.
unter diesem Titel habe ich auf meiner JS Seite ein Script vorgestellt.
Ich hab das Script jetzt gründlich überarbeitet:
Das popup ist jetzt valide.
ein Javascript Fehler, der bei verschiedenen Browsern auftrat, ist korrigiert.
<width> und <height> werden ins HTML des popups geschrieben; ein Vorteil für Modemnutzer: progressive .jpg werden schon während des Seitenaufbaus angezeigt.
<title> und <alt> Attribute werden ins HTML des popups geschrieben.
Die Bedeutung von Suchmaschinen steht außer Zweifel. Und daß Google die Nummer 1 ist, ebenfalls. Aber was kommt nach Google?
Ich hab’ da mal meine eigene Statistik für diese Site ausgewertet:
Google: 98,5%
Yahoo!: 0,5%
T-Online: 0,4%
MSN: 0,2%
Na ja, sicher nicht repräsentativ, aber vielleicht doch interessant.
Der sms2web Newsticker ist online.
Damit kann jeder auf seiner eigenen Homepage einen Newsticker betreiben, und per SMS oder E-Mail aktualisieren - damit auch wirklich die brandheissen News sofort online sind.
Fragen zum sms2web Newsticker gerne auch hier als Kommentar.
Hinweis:
Nicht genutzte Konten werden regelmäßig gelöscht, um Ressourcen zu sparen.
und eine Bitte:
Das Format von SMS Nachrichten kann je nach Handy Fabrikat und Provider recht unterschiedlich sein. Wenn es also Probleme, z.B. mit Umlauten o.ä. gibt, bitte hier, oder auch gerne per E-Mail eine möglichst detaillierte Fehlerbeschreibung. Ich werde mich bemühen, den Fehler abzustellen.
Schriften kann man nie genug haben. Sei es für eine schnell mit Winword getippte Einladung, sei es als Überschrift auf der eigenen Homepage.
Und im Web findet man für diesen Zweck tausende von Fonts.
Das Problem: Die meisten Fonts unterstützen die deutschen Umlaute nicht.
Aber auch dafür gibt es Abhilfe:
Auf DaFONT.com hat man die Möglichkeit, jeden Font mit eigenen Texten online zu testen. Einfach Font auswählen, und unter “custom preview” einen eigenen Text eingeben. Das kann z.B. auch äöüßÄÖÜ sein. Der submit botton zeigt die ausgewählten Font dann mit Deinem Testeintrag an.
noch einmal Formulare:
über den Sinn und Unsinn von Pflichtfeldern in Formularen hab’ ich mich ja schon ausgiebig ausgelassen.
Etwas anderes hingegen vermisse ich meist: Eine Kopie der gesendeten Nachricht für mich.
Wie oft hab’ ich mich schon geärgert, daß ich keine Kopie der gesendeten Nachricht gespeichert habe - in jedem E-Mail Programm eine Selbstverständlichkeit. Aber in einem Webformular: kaum hab ich den Senden-button gedrückt, ist das Formular samt Inhalt verschwunden.
Anders bei meinem Kontaktformular. Das Häkchen “Kopie an mich senden” aktiviert lassen, und die Kopie wird an meine E-Mail Adresse geschickt - wenn ich sie denn angegeben habe, aber das ist ja meine Entscheidung
Das coding spar ich mir an dieser Stelle; wer E-Mails per PHP verschicken kann, für den dürfte auch das Verschicken einer Kopie kein Problem sein.
Ihre Meldung kann nicht versandt werden. Sie haben nicht alle Pflichtfelder ausgefüllt…
Wie oft ist mir das schon passiert, wenn ich versucht habe, einem Webseitenbetreiber etwas mitzuteilen. Und in der Regel lasse ich es dann einfach - weil ich keine Lust habe, auch noch mein Geburtsdatum oder ähnliches anzugeben. Wenn ich eine E-Mail, oder ganz altmodisch einen Brief schreibe, dann muß ich auch keine Pflichtfelder ausfüllen. Und wenn ich Antwort will, dann bin ich selbst so intelligent, meine Adresse, Telefonnummer oder was immer anzugeben.
Das ist der Grund, warum ich in meine Kontaktformulare in der Regel keine Pflichtfelder einbaue. weiterlesen…
Im Sylesheet Leonardo wird für die Überschriften der Schriftstil Fraktur verwendet.
So etwas geht normalerweise nicht. Es sei denn, Sie hätten zufällig auf Ihrem Rechner den passenden Font installiert. Aber das hat wohl niemand.
Eine Möglichkeit, fremde Fonts in eine Website einzubinden, gibt es für den Internet Explorer - aber NUR für den. Also wieder nichts!
Aber es geht doch! Und zwar so flexibel, daß ich es sogar in Verbindung mit meinem Styleswitcher einsetzen kann, also nur, wenn ein bestimmter Style gewählt wird. Und OHNE Änderungen am Quellcode!
Wie?
Das beschreibt Steward Rosenberger
Validen HTML Code und valides CSS schreiben ist eine Sache.
Die andere Sache ist, was verschiedene Browser daraus machen.
Da hilft nur Testen und nochmal Testen.
Dazu stehen mir folgende Testbrowser zur Verfügung, alle unter Windows:
Firefox 1.0
(mein Favorit, nicht nur zum Surfen, sondern auch zum Entwickeln)
Opera 7.22
Internet Explorer 6.0
Internet Explorer 5.5 / Win95
Internet Explorer 5.0
(ein Alptraum, was CSS Unterstützung betrifft)
Pocket IE 4.01
(der kriegt per user agent Abfrage ein eigenes CSS zu sehen)
Netscape Navigator 4.77
(ganz ohne CSS - aber die Seiten sind auch in diesem Dinosaurier voll funktionsfähig)
Lynx
(DER Textbrowser)
Leider hab ich keinen Mac. Daher muß ich mich hier auf statische Screenshots verlassen. Die Funktionalität läßt sich damit natürlich nicht testen. Sollte irgendjemand sich mit einem Mac bis hierher verirrt haben, wäre ich über jeden feedback sehr dankbar.
Das gleiche gilt für PDAs mit Palm OS.
So, und jetzt noch schnell den Fotoupload eingerichtet, und ein bißchen CSS, damit das Bild auch richtig sitzt. Klappt ja alles wie geschmiert
Das Bild links floaten zu lassen, war nicht schwer. Aber das float zu clearen, damit der nächste Beitrag auch bei wenig Text nicht neben dem Bild steht, ist etwas tricky.
Hier das CSS:
.storycontent:after {
content: ‘.’;
display: block;
height: 0;
clear: both;
visibility: hidden;
}
* html .storycontent {height: 1%;}
So ähnlich fangen wohl alle Weblogs an:
um schneller zu sein beim Publizieren von news, hab ich jetzt mal Wordpress installiert. Mit der berühmten 5 Minuten Installation hab ich das Teil tatsächlich in 1/2 Stunde am Laufen gehabt. Und dann noch ein paar Stündchen, um das Design nahtlos an meine Site anzupassen.
Überrascht war ich am meisten, daß an meinen CSS Files nur ganz wenige Ergänzungen vorgenommen werden mußten, um das Weblog zu stylen.
So, und jetzt kann’s los gehen mit Beiträge schreiben …