Über Plugins, Themes und Co.
Sonntag, 21. Mai 2006
Es ist schon merkwürdig:
Wenn ich mit einer Seite ein Problem habe, etwas ändern oder hinzufügen will, dann bemühe ich HTML, CSS, und evtl. PHP und/oder Javascript.
Und wenn was nicht so tut wie es soll, dann schaue ich in den Referenzen über HTML & Co. nach.
Wenn ich mich jedoch in Klein-Bloggersdorf rumtreibe, dann werden dort Plugins und Themes gesucht, um Änderungen an den Seiten durchzuführen. Und wenn etwas nicht so klappt, wie es soll, dann wird in Foren nachgefragt, wo man was an welchem Plugin einstellen kann, oder ob es vielleicht ein Plugin gibt, das die Probleme mit einem anderen Plugin löst. Und wenn es dann ein Update der Blog-Software gibt, dann geht die Fummelei mit den ganzen Plugins und Themes erst richtig los, und die Foren füllen sich mit Fragen und Empfehlungen, wie man das Ganze wieder so zum Laufen bringt, wie es vor dem Update war.
Manchmal frage ich mich, warum ich diese Probleme nicht habe. Vielleicht liegt es ja an der Wahl der Werkzeuge?
2 Kommentare
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Hallo Fritz,
danke für Deinen Hinweis in meinem Blog bezüglich der verlinkten Headergrafik. Du hast recht, eine Seite soll nicht mit sich selber verlinkt sein, aber das habe ich mit PHP noch nicht hinbekommen - meine Kenntnisse sind da eher (noch) rudimentär. Aber irgendwann klappt das schon, eines nach dem anderen - kommt Zeit, kommt PHP
Viele Grüße und noch einen schönen Rest-Sonntag,
Gabi
Kommentar von Gabi — Sonntag, 21. Mai 2006 - 17:29 Uhr
Irgendwie paßt das Thema Plugins und die Thematik Kommentarspam auf ganz besondere Weise zusammen.
Gerade in den letzten Tagen ist das Spam-Thema in aller Blogger Mund. Und wie nicht anders zu erwarten, wird in Klein-Bloggersdorf heftig darüber diskutiert, welches Plugin denn nun das effektivste sei.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß das eine und das andere irgendwie zusammen gehören. Plugins, die tausende Male im Einsatz sind, und deren Quellcode offen liegt, sind natürlich für Spammer ein lohnendes Angriffsziel.
Meine Lösung:
Individuelle Maßnahmen. Die sind zwar nicht wasserdicht, aber für Spammer lohnt es sich sicher nicht, einen Hack zu entwickeln, nur um meine armselige Seite zuzuspammen.
Aber wie schon gesagt:
Für individuelle Lösungen sollte man halt HTML und eine serverseitige Scriptsprache beherrschen.
Kommentar von Fritz — Dienstag, 23. Mai 2006 - 23:03 Uhr