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Feststelltaste am Mac deaktivieren

Dienstag, 15. April 2014

Keine große Sache, aber immer wieder ein kleines Ärgernis: Die Feststelltaste aka Caps Lock.
Ich hab' das Ding in den letzten 10 Jahren garantiert nie gebraucht. Aber mich fast täglich darüber geärgert, dass ich sie versehentlich aktiviert hatte.
Abhilfe für Mac-User ist einfach. Kein Terminal, keine App. Einfach in den Systemeinstellungen den Eintrag Tastatur wählen. Dort unten rechts auf Sondertasten, und der Feststelltaste „Keine Aktion“ zuweisen.

Screenshot
Den Sondertasten Feststelltaste, crtl, alt und cmd andere Funktionen zuweisen.

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Twitter Who to follow verstecken

Montag, 14. April 2014

Twitter benutze ich zumeist einfach auf der Website https://twitter.com
Extrem nervig finde ich dort allerdings die Vorschläge "Who to follow". Wegklicken von Vorschlägen hilft gar nichts. Jeder unsinnige Vorschlag wird nach dem Wegklicken umgehend durch einen gleichermaßen unsinnigen Vorschlag ersetzt.

Screenshot
Der Who to follow Kasten auf Twitter

Abhilfe?
Meine Allzweckwaffe, das schon einmal von mir vorgestellte Firefox-Addon Stylish.

Die Stylish-Regel gegen den "Who to follow-Terror" lautet:

@-moz-document domain("twitter.com") {
.module.trends,
.module.wtf-module,
.WhoToFollow {
display:none !important;}
}

Die Klasse .module.wtf-module entfernt die Who to follow Anzeige auf der Twitter-Timeline (Home),
.WhoToFollow ist zuständig für die (neue) Profilseite.
Ich persönlich kann auch auf Trends gut verzichten. Dagegen hilft die Klasse .module.trends.


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PayPal - automatische Händlerabbuchungen

Samstag, 12. April 2014

Einzugsermächtigungen - eine feine und bequeme Methode, wiederkehrende Zahlungen ohne eigenes Zutun zu erledigen. Die monatliche Mietzahlung beispielsweise. Und sicher. Weil eine Rückbuchung innerhalb einer akzeptablen Frist problemlos möglich ist.

Auch auf PayPal kann man dauerhafte Zahlungen, auch Abonnementzahlungen genannt, einrichten. Anders als bei der Bank kann aber bei PayPal Händlerabbuchungen nicht im Nachhinein widersprochen werden. Somit ist es jederzeit möglich, Opfer einer unberechtigten Händlerabbuchung zu werden.

Was tun, wenn man leichtsinnigerweise doch einer Abonnementzahlung zugestimmt hat? Die Zustimmung widerrufen? Nur wie? PayPal hat das entsprechende Formular gut versteckt. (Honi soit qui mal y pense.)

Hier also eine Kurzanleitung - Automatische Abbuchungen bei PayPal stornieren:

  1. Auf PayPal.com einloggen.
  2. Unter "Mein Konto" auf "Mein Profil" klicken.
  3. Nun findet man auf der linken Seite "Bankdaten".
  4. Hat man "Bankdaten" angeklickt, erscheint rechts daneben "PayPal-Zahlungen per Händlerabbuchung", hier auf "aktualisieren" klicken.
  5. Auf der nun geöffneten Seite sieht man die genehmigten Abonnements.
  6. In der linken Spalte "Händler Webseite" das zu stormiernde Abo anklicken, und auf der sich dann öffnenden Seite stornieren.

Die Bestätigung kommt unverzüglich per E-Mail:

Mit dieser E-Mail wird bestätigt, dass Sie Ihre Abbuchungsvereinbarung mit [Name des Händlers] gekündigt haben. Von Ihrem PayPal-Konto werden keine weiteren Zahlungen an diesen Händler geleistet.


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Videos auf Webseiten - HTML5 video vs. Flash

Sonntag, 6. April 2014

Das HTML5 video-Tag wird von allen Browsern unterstützt. Außer vom IE8. (Den Opera mini bezeichne ich mal nicht als Browser.)
Klar, der IE8 ist leider immer noch auf Windows XP Systemen die modernste verfügbare IE-Version. Und obwohl Windows XP Nutzer sehr wohl auch richtige Browser installieren können - sie surfen weiterhin mit dem IE8. Nach meiner eigenen Statistik sind das zwischen 2% und 10%, je nach Techniklastigkeit der untersuchten Sites.

Diese 2 bis 10% können also Videos, die mittels video-Tag ausgeliefert werden, nicht sehen?
Doch, können sie. Wenn innerhalb des video-Tags als Fallback eine mp4-Datei zum Download bzw. zum Abspielen in einem lokal installierten Player, z. B. der Windows Media Player, angeboten wird.

Es gibt also kein Argument mehr für den Einsatz von Flash zur Video-Wiedergabe auf Webseiten. Aber ein gutes Argument dagegen:

15% bis 25% der Surfer sind mit iOS-Geräten (iPad, iPhone) unterwegs. Tendenz stark steigend. Und diese 15% bis 25% sind bei Flash außen vor. Weil Apple - richtigerweise! - kein Flash unterstützt.

Also: Anstelle von Flash-Playern wie JW Player ein paar einfache Zeilen HTML5:

<video>
<source src="video.mp4" type="video/mp4" />
<source src="video.webm" type="video/webm" />
<a href="video.mp4">Video in installiertem Player öffnen, oder Herunterladen</a>
</video>

Zum komfortablen Erstellen der passenden .mp4 und .webm Dateien empfehle ich den Miro Video Converter.

Feddisch.


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Suchformular - Browser setzen De-Facto-Standard

Donnerstag, 3. April 2014

Das Suchformular in Browsern hat keinen Submit-Button. Suchanfragen werden mit Enter abgeschickt.

Die Browserhersteller haben damit einen De-Facto-Standard gesetzt, dem ich mich gerne anschließe.

Mein Suchfeld sieht zukünftig so aus:
Das Suchfeld ohne Submit-Button
Im Einzelnen:

  1. Ein Lupensymbol sowie die Vorbelegung mit "Suchbegriff" o. ä. kennzeichnet das Feld als Suchfeld.
  2. Das Label wird unsichtbar gemacht durch Verschieben aus dem Viewport, d. h. für Screen Reader bleibt es weiterhin sichtbar.
  3. Es gibt keinen Submit-Button. Seit 10 Jahren oder länger senden Browser das Formular auch ohne Submit-Button ab, wenn Enter gedrückt wird.

Ich bitte um Kommentare zu

  1. Kann ich das Label ebenfalls weglassen? Sind Screen Reader Nutzer mit einer sinnvollen Vorbelegung des Suchfelds zufrieden?
  2. Gibt es möglicherweise doch noch einen Client, der ohne Submit-Button das Formular nicht abschicken kann?

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Direktlink zu Navigations Apps

Dienstag, 1. April 2014

Smartphones und Tablets machen es möglich, auch auf dem Weg zum Urlaubsort noch einmal die Website des gebuchten Quartiers zu besuchen.
Vielleicht ist es ja sogar das Smartphone oder Tablet, auf dem auch die Navigations App läuft. Für diesen Fall biete ich einen besonderen Service: Einen Direktlink zur Navigation.

Screenshot portable Website
Die portable Ansicht zeigt auf der Startseite die Links zu den Navigations Apps Navigon und TomTom

weiterlesen…


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Barrierefreiheit - nicht nur für blinde Surfer

Montag, 31. März 2014

Nur allzu oft wird Barrierefreiheit im Web mit "von blinden Menschen lesbar" oder "Screen Reader tauglich" verwechselt.
Dabei sind es nicht nur blinde Surfer, die von barrierefreien Seiten profitieren.

Oder: "Meine Site bietet ohnehin keine sinnvollen Inhalte für blinde Menschen, blinde Menschen gehören nicht zu meiner Zielgruppe. Also macht der Mehraufwand für Barrierefreiheit keinen Sinn."

Falsch.

  1. Beispiel: "Wozu brauchen blinde Menschen ein Fernsehprogramm?" Fragen sie einfach mal einen blinden Menschen, dann wissen Sie es.
  2. Haben Sie schon einmal versucht, in einem fahrenden Zug mit dem Notebook auf dem Schoß mit der Maus zu navigieren?

Beispiel 2 führt zum Thema des heutigen Artikels:

Tastaturbedienbarkeit

Die Bedienbarkeit einer Website auch ohne Maus ist ein wichtiger Aspekt der Barrierefreiheit. Man muss ja nicht immer an Menschen mit Bewegungseinschränkungen denken. Vielleicht lässt die Situation gerade keine sinnvolle Bedienung der Maus zu. Im schwankenden Zug mit dem Notebook auf dem Schoß ist es viel bequemer, mit der Tastatur von Link zu Link zu navigieren. Auch innerhalb des Navigationsmenüs.

Nötig ist dazu zweierlei:

  1. Die Menüpunkte müssen mit Tastatureingaben erreichbar sein.
  2. Der jeweils aktive Menüpunkt (Fokus) muss erkennbar, d. h. deutlich sichtbar sein.

Als Beispiel für Tastaturbedienbarkeit soll das Navigationsmenü in dieser Demo dienen.
Eine Besonderheit gibt es hier: Untermenüs werden nicht mit der Tab-Taste erreicht, sondern mit den Pfeiltasten (wenn ein Screen Reader läuft: mit der Enter-Taste, und nach Öffnen des Untermenüs weiter mit der Tab-Taste). Einen Hinweis auf die Existenz eines Untermenüs bietet für sehende Surfer das bekannte "Hamburger Icon", für blinde User eine entsprechende Ansage.

Für alle Zielgruppen gilt:
Keine "Deppenlinks"!
Deppenlinks sind Links, die zur aktuell geöffneten Seite führen, beim Aktivieren also lediglich die aktuelle Seite neu aufrufen. Das kann irritierend sein. Also bitte die aktuelle Seite in der Navigation kennzeichnen (optisch, und für Screen Reader erkennbar), und nicht verlinken!


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Facebook Statusupdates twittern

Montag, 24. Februar 2014

Facebook hat eine Funktion eingebaut, um deine Statusupdates automatisch auch auf Twitter zu veröffentlichen.

Vorab eine Warnung:

Wenn deine Freunde sowohl Facebook als auch Twitter verwenden, dann kann dieses Doppelposting schnell als Belästigung aufgefasst werden. Vor allem, wenn du auf Facebook nur kuze Meldungen a la „Guten Morgen bla bla …“ einstellst. Ich selbst habe deswegen schon den Einen oder Anderen entfolgt.
Allenfalls angebracht ist diese Vorgehensweise, wenn du auf Facebook längere Artikel einstellst, die dann auf Twitter angeteasert werden sollen. Facebook ist dann für Twitter so etwas wie die verschiedenen Twitloger-Dienste.

Die Technik

ist in diesem Artikel beschrieben.

Links in Statusupdates

Umfangreiche Facebook Statusupdates werden häufig auch Links enthalten. Facebook wandelt URLs in Statusupdates automatisch in eine Vorschau mit einem Bild und einem Teasertext um.

Screenshot
Die eingegebene URL (hier: http://webdesign.weisshart.de) wird von Facebook in eine Vorschau umgewandelt.

Ein Fallstrick

Kurze Facebook-Statusupdates werden einschließlich etwaiger enthaltener Links an Twitter übergeben.
Längere Texte jedoch werden wegen der Twitter-eigenen Beschränkung auf 140 Zeichen beschnitten. Ein Link im Tweet verweist auf den Facebook-Statusupdate.
Wenn jedoch der Statusupdate einen Link enthält, dann wird dieser Link in den Tweet eingefügt, und nur dieser Link. Der Tweet enthält dann nur die ersten 100 oder so Zeichen des Facebook-Statusupdates, und den dort eingefügten Link. Ein Verweis auf den kompletten Text des Facebook-Statusupdates fehlt.
Dies kann nicht der Sinn der Verknüpfung Facebook zu Twitter sein.

Abhilfe

Die Vorschau im Facebook-Statusupdate muss vor dem Posten gelöscht werden (das kleine x rechts oben in der Vorschau). Nur die URL darf stehen bleiben.


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Ctrl-Alt-Del auf dem Mac

Sonntag, 23. Februar 2014

Crtl + Alt + Del, oder Strg + Alt + Entf, vulgo Affengriff. Es gibt wohl keinen Windows-Nutzer, der diese wichtige Tastenkombination nicht kennt, um hängende Programme zu beenden, oder ein eingefrorenes System neu zu starten.

Auf dem Mac OS X braucht man so etwas nicht :-)
Wohl deshalb gibt es keine Entfernen (Del/Entf)-Taste auf dem Mac. (Gibt es natürlich auch: Fn + Zurück-Taste.)

Spaß beiseite:
Auch auf dem Mac gibt es eine Tastenkombination, die ein sofortiges Beenden von Programmen ermöglicht: cmd + alt + esc (Apfeltaste + Wahltaste + esc).

Screenshot des Dialogfensters
Das Dialogfenster zeigt alle laufenden Programme. Das Programm, aus dem heraus cmd + alt + esc gedrückt wurde, ist fokussiert (in diesem Fall Firefox).

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Schöner lesen auf dem iPhone - die Dritte

Samstag, 22. Februar 2014

Webseiten lesen auf dem iPhone - immer noch Glücks- und/oder Geduldssache, weil viele Seiten eben noch nicht responsive sind, also nicht für den kleinen Monitor optimiert. Klar, man kann die Bildschirmanzeige mit verschiedenen Techniken vergrößern, und dann so lange Hin- und Herzoomen, bis einem das zu blöd wird.
Ich greife in solchen Fällen gerne auf Readability zurück (Readability fürs iPhone). Leider führt Readability ein Neuladen der Seite durch. Und das erfordert gerade bei großen, überladenen Seiten einige Geduld, und eine schnelle Anbindung ans Web.

Eine Alternative bietet der iCab Browser (iTunes Link 1,79 Euro). Dort ist Readability „eingebaut“, und wesentlich schneller, und auch stabiler.

Screenshot 1
spiegel.de nach dem Aufruf im iPhone Browser. Ein „Mäusekino“.

Anm.: Klar, Spiegel bietet auch eine App, die speziell für Smartphones optimiert ist. Die Seite dient hier nur als Beispiel, um die Leistungsfähigkeit von Readability zu demonstrieren.

Screenshot 2
Nach dem Tipp auf das Brillensymbol rechts oben öffnet sich ein Auswahlmenü mit den Optionen „Später lesen“, „Jetzt lesen“ und „Leseliste“
Screenshot 3
Nach der Auswahl „Jetzt lesen“ zeigt sich die Seite aufgeräumt, und bereit zum komfortablen Lesen.

Barrierefreiheit:

iCab ist mit VoiceOver bedienbar. Auch die Readability-Funktionalität. Das genannte Brillensymbol wird von VoiceOver als „Leseliste“ gelesen.


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