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Webdesign nach Maß von webdesign weisshart

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Telefonieren - Direktwahl aus der Webseite

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Telefonnummern finden sich wohl auf jeder Website. Zumindest auf impressumpflichtigen Websites die Telefonnummer des Seitenbetreibers. Dort hoffentlich nicht als Bild, sondern in Textform. Weil ersteres nicht nur sehbehinderte Nutzer ausschließt, sondern auch die formalen Anforderung an ein rechtssicheres Impressum nicht erfüllt, und im schlimmsten Fall zu einer Abmahnung führen kann.

So weit, so gut.

Seit dem Siegeszug von Smartphones und Tablets ist die Nutzung von Telefonnummern auf Webseiten sehr komfortabel. Viele Geräte erkennen selbständig, dass eine Ziffernfoge eine Telefonnummer sein könnte, und machen aus dieser Ziffernfolge automatisch einen Link, der die auf dem Gerät installierte Telefonapp aufruft. Sehr komfortabel.
Man kann es den Geräten auch leichter machen, und gleichzeitig die Darstellung der Telefonnummer frei gestalten, wenn man das URL-Schema “tel” verwendet.

<a href="tel:+491718319084">Tel.: +49 171 - 8319084</a>

Die Spezifikation zum URL-Schema “tel": RFC 3966

Solchermaßen eingebundene Telefonnummern ermöglichen unter Umständen auch das komfortable Telefonieren vom Desktop-Computern aus. Sie rufen, falls vorhanden, eine installierte VOIP-Software auf, oder nutzen auf Macs mit dem aktuellen Betriebssystem Yosemite die Telefonfunktion des iPhone.


Suchen

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Was wäre “Neuland” ohne komfortable Suchfunktionen? Voran natürlich die allseits geliebte Tante Google.

Heute möchte ich aber nicht über Google & Co schreiben, sondern über

Seiteninterne Suchfunktionen auf Webseiten und in Apps.

Jeder aktuelle Browser kann komfortabel innerhalb von Webseiten suchen. Mit Strg + F, und dann mit Enter zum jeweils nächsten Treffer springen.
Die neuesten Browserversionen zeigen zusätzlich noch einen Hinweis wie “1 von 5 Übereinstimmungen” (Firefox), “1 von 5″ (Chrome, Opera) oder “5 Treffer” (Safari).

In meinem Suchscript

habe ich versucht, die Sache ähnlich komfortabel zu gestalten. Die Treffer werden auf den Zielseiten farbig unterlegt, und zusätzlich wird die Zielseite bis zum ersten Treffer gescrollt.

Screenshot Firefox
Die Seite mit dem Suchtreffer (in diesem Fall die Startseite von webdesign weisshart) wird bis zum ersten Treffer (Internet) gescrollt.

Interessant wird es mit mobilen Geräten

iOS/Safari hat die seiteninterne Suche etwas versteckt. Eigentlich Schade um diese coole Funktion.

Screenshot iPhone 1
Ins Adressfeld, also dort, wo man normalerweise die Adresse der zu öffnenden Seite eingibt, den Suchbegriff eintippen. Es werden mehrere Vorschläge angeboten, je nach Konfiguration des iOS-Geräts, z. B. die Suche nach dem eingegebenen Begriff bei Google fortzusetzen.
Screenshot iPhone 2
Wenn man ganz nach unten scrollt, kommt als letzter Vorschlag “Auf dieser Seite [Suchbegriff] suchen”
Screenshot iPhone 3
Diesen Vorschlag antippen, und auf der aktuellen Seite werden die Suchtreffer gelb hinterlegt. Mit den Pfeiltasten in der Fußleiste kann man dann bequem von Treffer zu Treffer springen.

Ähnliche Features bieten fast alle für iOS verfügbaren Browser.

iOS-Apps

Meine neue Lieblingsapp auf dem iPhone, NoteBox, versucht, die geschilderte Funktionalität von Safari nachzuahmen. Bei NoteBox gibt es eine sowohl eine seitenübergreifende als auch eine seiteninterne Suche. Die Umsetzung ist noch etwas holprig. Aber die App ist relativ neu, und wird vom Entwickler intensiv gepflegt. Da ist noch Verbesserung zu erwarten.

Sonderfall Screen Reader

Gerade für blinde IT-Nutzer, die ein längeres Dokument nicht mit einem Blick scannen können, ist eine auch mit Screen Reader funktionierende seiteninterne Suche wichtig. Funktionierend heißt: Treffer anspringen (fokussieren), und den Kontext (die Umgebung) automatisch vorlesen.
Die verschiedenen Screen Reader haben diese Funktion implementiert.

Für Interessierte hier beispielsweise die Befehle für den kostenlosen Screen Reader NVDA:

  • NVDA-Taste+STRG+F öffnet ein weiteres Fenster, in dem Sie einen Text eingeben können, der im aktuellen Dokument gesucht werden soll.
  • NVDA-Taste+F3 aucht die nächste Zeichenkette des gesuchten Textes im aktuellen Dokument, welche zuvor eingegeben wurde.
  • NVDA-Taste+Umschalt+F3 sucht die vorherige Zeichenkette des gesuchten Textes im aktuellen Dokument, die zuvor eingegeben wurde.

iOS VoiceOver

Safari unterstützte seit iOS 6 die oben beschriebene seiteninterne Suche mit dem betriebssystemeigenen Screen Reader VoiceOver. Genauer: Wenn VoiceOver aktiv war, wurde der Fokus automatisch in den ersten Treffer gesetzt, und der Kontext vorgelesen. Weitere Treffer konnten auf die gleiche Art angesprungen und vorgelesen werden. In iOS 8 (bis einschließlich Version 8.0.2) ist diese Funktionalität, das automatische Vorlesen, leider kaputt. Aber das ist ja nicht das einzige Problem mit iOS 8. :-(


Responsive Webdesign und Tabellen

Samstag, 11. Oktober 2014

Tabellen — nein, natürlich keine Layouttabellen! sondern Datentabellen — und kleine Monitore: das ist eine echte Herausforderung. Die Standardtechniken des RWD (Responsive Web Design) helfen hier nicht weiter.
Natürlich kann man auf Smartphones pinchen (zoomen). Unterstellt, der Webworker hat das nicht per meta-Tag unterbunden, was ohnehin ganz schlechter Stil ist. Aber die Übersicht über die Tabelle, die Zuordnung der Tabellenzellen zu den jeweiligen Köpfen geht dabei schnell verloren.
Es gibt fertige Lösungen, die zumeist auf JavaScript und CSS basieren. Keine dieser Lösungen passte so richtig auf meinen Fall:

Screenshot Desktop
Die Preisliste einer Pension. In der Desktop-Version der Webseite passen die 4 Spalten gut ins Layout.

Die gewählte Lösung: Nur die Kopfspalte und jeweils eine Datenspalte anzeigen.

Screenshot 2 iPhone
Beim Aufruf der Preisliste mit dem Smartphone wird zuerst einmal abgefragt, für welche von 3 Saisonzeiten die Tabelle angezeigt werden soll.
Screenshot 3 iPhone
Eine Kopfspalte und eine Datenspalte können auf dem kleinen Monitor in normaler Schriftgröße ohne Scrollen angezeigt werden. Zusätzlich wird noch auf die Details zu den einzelnen Tabellenzeilen verzichtet. Die Details sind in den verlinkten Detailseiten nachzulesen.

Die Umsetzung in Stichworten:

  • Media Queries reichen (leider) nicht. Ich frage per PHP den User Agent ab.
  • Falls der User Agennt ein Smartphone ist, wird per PHP das Auswahlmenü ein-, und die Tabelle erst einmal ausgeblendet.
  • Je nach gewählter Option (Saison) wird nach Absenden des Formulars (onChange="this.form.submit()") die Tabelle mit der gewählten Spalte angezeigt, und die beiden anderen Spalten per CSS verborgen.

SecurityNews auf ihrer Website

Freitag, 10. Oktober 2014

Könnte für ein techniklastiges Blog eventuell interessant sein:

Security News als iFrame einbinden:

Screenshot

Hinweis: Die Breite des iFrame kann beliebig gewählt werden, z. B. passend für eine Seitenleiste.


Pastebot kaputt? Command-C springt ein

Sonntag, 5. Oktober 2014

Für viele Jahre hat Pastebot mir gute Dienste geleistet.
Der Entwickler betreut diese nützliche App leider schon seit langem nicht mehr. Und mit iOS 8 scheint jetzt endgültig nichts mehr zu gehen.

Aber Ersatz ist bei der Hand: Command-C tut, was Pastebot leider nicht mehr tut: Die gemeinsame Nutzung der Zwischenablage aka Clipboard auf allen Macs und iOS-Geräten. Also Text, Hyperlinks, Fotos und was sonst noch die Zwischenablage aufnimmt, steht mit zwei Klicks auch auf jedem anderen Gerät zur Verfügung.
Command-C für iOS kostet derzeit 3,59 €, die App für den Mac ist kostenlos.

Screenshot iPhone
Die Oberfläche von Command-C ist sehr spartanisch. Man braucht sie eigentlich nur, wenn man von einem iOS-Gerät etwas senden will. Hier kann man das Ziel wählen.

Command-C funkioniert auf iOS-Geräten auch dann, wenn es im Hintergrund läuft. Die iOS-typische Beschränkung auf 10 Minuten Hintergrundaktivität scheint für die App nicht zu gelten.

Die Installation ist ein wenig tricky, und auch die Bedienung erschließt sich nicht so ohne weiteres. Eine “richtige Dokumentation” hab’ ich auch nicht gefunden.
Gut, ich werde die App mal einige Zeit testen, und dann nochmal berichten.


Radio hören

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Und wie hörst du Musik?
Nur noch bei Spotify? Oder deine eigenen Songs als mp3? iTunes?

Ich habe soeben das Radio wieder entdeckt. Mit Radium - dem perfekten Internet Radio [iOS App-Store Link]
Radium gibt es kostenlos für iOS, und als App für den Mac um € 8,99.

Die App hat alles, was man zum Radio hören braucht, alles übersichtlich, funktional, selbst erklärend, und auch noch cool gestylt.

Screenshot iPhone
Das Cover des aktuellen Titels.

Ein Highlight ist die Suche nach Stationen. Einfach ein Schlagwort eingeben, und fertig.

Screenshot iPhone
Die Eingabe des Suchbegriffs “guitar” listet Dutzende von Stationen auf. Direkt aus der Suche heraus können die Sender angespielt werden, oder zu den Favoriten hinzugefügt.

Und, was nicht selbstverständlich ist, sie speichert (nach eigener Angabe) dein Hörverhalten nicht, und funkt nicht ungefragt in irgendwelche Sozialen Netze, was du grad’ hörst.

Die iOS App ist mit VoiceOver bedienbar, mit kleinen Einschränkungen, die aber einer Nutzung nicht im Wege stehen.
Eine Beobachtung, die ich nicht recht einordnen konnte: Manche Stationen werden, wenn VoiceOver aktiv ist, nur kurz angespielt, und verstummen dann. Ob mein iPhone 4s einfach überfordert ist?

Nachtrag 05.10.2014

Manchmal passieren auch überraschende Dinge: Heute gab es ein Update zu Radium. Angekündigt wurden folgende neue Funktionen:

  • Fixed issue that would cause some stations to experience dropouts
  • VoiceOver fixes and improvements

Also genau die Punkte, die ich im ersten Test bemängelt hatte.
Und tatsächlich: Radium ist jetzt ohne Einschränkungen auch mit VoiceOver perfekt zu bedienen.

Nachtrag 09.10.2014

AppleVis, die (englischsprachige) Site für den blinden Apple-User, hat eine ausführliche Rezension sowie einen Podcast.


Kein WLAN-Sync mit IOS 8

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Heute der dritte — und hoffentlich ultimative — Blogpost zu diesem Thema.
Keine der hier vorgestellten Techniken funktionierte nämlich bisher länger als einige Stunden.

Aber es scheint doch eine Lösung zu geben:

  1. Geräte (iPhone, iPad) per USB-Kabel mit Mac/Macbook verbinden
  2. iTunes auf Mac/Macbook öffnen
  3. Synchronisieren
  4. Kabelverbindung trennen (Gerät wird in der Seitenleiste von iTunes nicht mehr angezeigt)
  5. Gerät aus- und wieder einschalten.

Was dieses einmalige Synchronisieren via USB bewirkt, ist nicht zu erkennen. Aber jedenfalls werden die solchermaßen “behandelten” Geräte von iTunes zuverlässig erkannt, wenn sie sich im gleichen WLAN befinden. Auch nach mehr als 24 Stunden — das war die kritische Grenze bei allen anderen Versuchen.

NB.: Dieses Verfahren scheint auch einige andere, weniger auffällige “Wehwehchen” der iOS 8 Geräte kuriert zu haben. So zum Beispiel die Synchronisierung der Fotos, die bisher, d. h. solange ich nur via WLAN synchronisiert hatte, irgendwie halbfertig erschien.


Hochformat-Videos sind böse

Dienstag, 30. September 2014

Hat schon mal wer eine Kinoleinwand im Hochformat gesehen? Oder ein Hochformat-Fernsehgerät? Oder jemanden, der den Camcorder so hält, dass ein Hochformat-Video entsteht.
Na also!
Warum gibt es dann so viele Hochformat-Videos auf YouTube — wo sie übrigens richtig Scheiße aussehen, nach Mäusekino.
Richtig: Weil Smartphones diesen Blödsinn erlauben. Nicht nur erlauben, sondern sogar indirekt unterstützen, weil man halt ein Smartphone natürlicherweise so hält, dass Fotos und Videos im Hochformat aufgenommen werden.

Diesen Unfug sollten Smartphone-Hersteller unterbinden!

Bis dahin kann ich eine App empfehlen, die immer ordentliches Querformat erstellt, selbst wenn man das iPhone krumm und schief hält: Horizon

Screenshot
Der iPhone Monitor von Horizon zeigt den Ausschnitt an, der als Video aufgezeichnet wird. Im gezeigten Beispiel wird das iPhone hochformatig, aber stark schräg gehalten.

RSS Feed ungekürzt

Sonntag, 28. September 2014

Seit der Erfindung des Internet (oder war’s doch einige Jahre später?) liefere ich meinen RSS-Feed angeteasert aus. Wer den Teaser interessant findet, klickt dann wohl im Feedreader auf “weiter", um meinen Blog zu besuchen. So war wohl der ursprüngliche Gedanke (ich unterstelle einfach mal, dass ich mir überhaupt etwas dabei gedacht habe).
Vielleicht war dieser Gedanke sogar damals richtig — Stichwort Transfervolumen sparen usw. Aber meine eigene Erfahrung mit Feeds — ich benutze Feedly, seit Google seinen Feedreader eingestellt hat — zeigt mir, dass das wohl heute so nicht mehr richtig ist. Ich lese gerne komplette Artikel direkt in Feedly, und klicke nur in den seltensten Fällen zum Blog.
Konsequenz: Ich veröffentliche in meinem Feed ab sofort auch ganze Artikel. Wer wirklich von einem Artikel so hin- und hergerissen ist, dass er partout dazu einen Kommentar abgeben will, oder einfach das Bedürfnis verspürt, mehr über den Schreiberling zu erfahren, der wird schon klicken.

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Kein WLAN-Sync mit IOS 8

Ein leidiges Problemchen, das Apple anscheinend nicht in der Griff bekommt:
Geräte über WLAN mit iTunes synchronisieren.
Mit iOS 5 eingeführt, gab es bereits bei iOS 6 Probleme damit.
Und jetzt mit iOS 8 wieder. Einen Workaround habe ich hier beschrieben.

Auch die Apple Support Community diskutiert den Bug.

Dort wird unter anderem auch folgende Lösung beschrieben:
Einstellungen - Allgemein - Handoff & App-Vorschläge - Handoff ausschalten.
Anschießend das Gerät neu booten (Hometaste und Ausschalter so lange halten, bis das Apple Logo erscheint)
Scheint zu funktionieren.
Allerdings nur für Geräte, die Handoff unterstützen. Also z. B. das iPad mini. Mein iPhone 4s ist aber definitiv außen vor. Und wird jetzt sogar durch das beschriebene Aus- und Einschalten nicht mehr in iTunes angezeigt.
Ich musste ganz tief in die Trickkiste aus iOS 5-Zeiten greifen:

  • Gerät per USB-Kabel mit dem Mac/MacBook verbinden.
  • iTunes aufrufen, und warten, bis das iPhone erkannt wird.
  • Verbundenes Gerät in der iTunes Seitenleiste anklicken.
  • Häkchen entfernen vor “Mit diesem iPhone / iPad über WLAN synchronisieren”
  • Beliebigen anderen Punkt in der Seitenleiste anklicken. Meldung “Sie haben die Einstellungen …” bestätigen.
  • Verbundenes Gerät in der iTunes Seitenleiste anklicken.
  • Häkchen setzen vor “Mit diesem iPhone / iPad über WLAN synchronisieren”
  • Beliebigen anderen Punkt in der Seitenleiste anklicken. Meldung “Sie haben die Einstellungen …” bestätigen.
Screenshot iTunes
In der Seitenleiste von iTunes werden die Geräte gelisten, die für Sync verfügbar sind.

Dann kann, während iTunes noch läuft, das Kabel entfernt werden.

Es scheint zu klappen. Handoff ist ohnehin erst irgendwann in der Zukunft sinnvoll, wenn es auch auf OS X (Yosemite) läuft.

Nachtrag 29.09.2014

iOS hat da offensichtlich eine Zeitschaltung eingebaut. Gestern lief alles, heute morgen wird keines meiner Geräte mehr gefunden. Wie einleitend geschrieben: “Ein leidiges Problemchen, das Apple anscheinend nicht in der Griff bekommt.”


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